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Thema: Wirklich keine UF/Hashimoto?

  1. #11
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    Standard AW: Wirklich keine UF/Hashimoto?

    Zitat Zitat von julie22 Beitrag anzeigen


    Also Jodmangel schaffen, um doch noch eine UF zu erzeugen oder wie soll man das verstehen?
    Wenn man auf Jodsalz verzichtet, schafft man noch lange keinen Jodmangel.

    Hast du dir eigentlich den letzten Milch-Test von Stiftung Warentest gekauft? Die Proben lagen alle über dem, was in Lebensmitteltabellen üblicherweise steht.

  2. #12
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    Standard AW: Wirklich keine UF/Hashimoto?

    Zitat Zitat von Irene Gronegger Beitrag anzeigen
    Wenn man auf Jodsalz verzichtet, schafft man noch lange keinen Jodmangel.

    Hast du dir eigentlich den letzten Milch-Test von Stiftung Warentest gekauft? Die Proben lagen alle über dem, was in Lebensmitteltabellen üblicherweise steht.
    Ich habe nicht behauptet, dass der Verzicht auf Jodsalz Jodmangel schafft.
    Ich vermute das ist Sabinchens Behauptung. Oder was meint sie mit "die Werte passen sich dem Befinden an, wenn man Jodsalz weglässt"?
    Mit "anpassen" ist hier wohl verschlechtern gemeint.

    Und warum möchte man, dass sich die Werte verschlechtern? Damit man die heiß ersehnte Hashimoto Diagnose bekommt?

  3. #13
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    Standard AW: Wirklich keine UF/Hashimoto?

    Dann habe ich deine Suggestivfrage missverstanden.

    Niemand ersehnt eine Hashimoto-Diagnose, aber vielleicht eine Erklärung und einen Behandlungsansatz für Beschwerden. Und wenn du ins Profil schaust, sind da schon einige verdächtige Puzzleteile da.

    Was würdest du denn der TE empfehlen, bzw. welche ärztliche Fachrichtung?

  4. #14
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    Standard AW: Wirklich keine UF/Hashimoto?

    Zitat Zitat von julie22 Beitrag anzeigen
    Ich habe nicht behauptet, dass der Verzicht auf Jodsalz Jodmangel schafft.
    Ich vermute das ist Sabinchens Behauptung. Oder was meint sie mit "die Werte passen sich dem Befinden an, wenn man Jodsalz weglässt"?
    Mit "anpassen" ist hier wohl verschlechtern gemeint.

    Und warum möchte man, dass sich die Werte verschlechtern? Damit man die heiß ersehnte Hashimoto Diagnose bekommt?
    ja, genau das meint Sabinchen wohl - habe ich zufällig vorhin relativ klar ausformuliert in einem anderen Thread gelesen....

    ich bin da etwas ..... skeptisch....

  5. #15
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    Standard AW: Wirklich keine UF/Hashimoto?

    Zitat Zitat von Irene Gronegger Beitrag anzeigen

    Niemand ersehnt eine Hashimoto-Diagnose, aber vielleicht eine Erklärung und einen Behandlungsansatz für Beschwerden. Und wenn du ins Profil schaust, sind da schon einige verdächtige Puzzleteile da
    So sollte man meinen. Aber wenn man Ratschläge gibt wie - erwähne nur SD typische Symptome und mache xy damit die Werte besser zum schlechten Befinden passen, dann soll damit der Arzt in eine bestimmte Richtung beeinflusst werden und einem die Diagnose geben, die man meint zu brauchen.


    Was würdest du denn der TE empfehlen, bzw. welche ärztliche Fachrichtung?
    In dem Fall eher Endo als NUK.
    Mit 54 muss man auch an die Wechseljahre denken, um die wird sich der NUK mit Sicherheit nicht kümmern.

    Etwas auffällig finde ich den niedrigen ft4 Wert auch, aber in solchen Fällen frage ich mich warum TSH nicht reagiert, sofern ft4 tatsächlich zu niedrig ist.
    Vielleicht liegt das Problem weiter oben (Hypophyse), das kann sich dann der Endo mitangucken.

    Und das geht natürlich nur, wenn man die Vorbefunde mitnimmt, sonst entgeht dem Endo das dauerhaft niedrige ft4.

  6. #16
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    Standard AW: Wirklich keine UF/Hashimoto?

    Hallo,
    vielen Dank, dass ihr euch alle so bemüht. Natürlich würde ich mich über jede Diagnose freuen, die Hauptsache, ich wüsste dann endlich was los ist. In den letzten Jahren habe ich den Gedanken an die Schilddrüse schon aufgegeben und dachte eigentlich nur noch an Vitamin- und Mineralstoffmangel. Nehme seither regelmäßig Vitamin C, Magnesium, Vit. B12 mit Folsäure, Vitamin D (alle paar Tage mal ca. 5 Tropfen). Und seit Juni letzten Jahres nehme ich täglich Vitamin B Komplex. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass das nicht ausreichend ist für meinen Körper.

    Den extrem niedrigen ft4-Wert finde ich auch seltsam, vor allem, dass der TSH trotzdem immer in der Norm bleibt. Der ft3 ist ja relativ niedrig. Ich habe mal gelesen, dass es zu niedrigem ft3 und ft4 und normalem TSH kommen kann, wenn es zu einem Östrogenüberschuss durch z. B. die Pille kommt. Das Östrogen soll eine übermäßige Bildung von TBG anregen, das wiederum die SD Hormone an sich bindet und diese dann nicht mehr aktiv sein können.

    Außerdem habe ich auch schon an die Nebennieren gedacht. Auf jeden Fall glaube ich, dass irgendwelche Hormone durcheinander sind und dagegen möchte ich endlich etwas unternehmen.

  7. #17
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    Standard AW: Wirklich keine UF/Hashimoto?

    Zitat Zitat von su-super Beitrag anzeigen

    Den extrem niedrigen ft4-Wert finde ich auch seltsam, vor allem, dass der TSH trotzdem immer in der Norm bleibt. Der ft3 ist ja relativ niedrig.
    TSH reagiert auf beide Werte (ist immerhin ein wenig gestiegen, vielleicht wegen des leicht gesunkenen fT3), aber es gibt auch Tagesschwankungen und andere Einflüsse (Schlafmangel...).

    Außerdem habe ich auch schon an die Nebennieren gedacht.
    Kannst ja die Endo fragen, ob deine Symptome zu Addison passen, aber die alternative Behelfsdiagnose Nebennierenschwäche würde dich jetzt nicht weiterbringen.

  8. #18
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    Standard AW: Wirklich keine UF/Hashimoto?

    Meine Schwester glaubt, dass die Gelenkschmerzen von einem Progesteronmangel kommen. Das war bei ihr auch so, trotz eingestellter SD. Erst mit Progesterongel gingen die Schmerzen weg. Meine Frauenärztin sagte, ich hätte auf jeden Fall einen Mangel, wegen den starken Brustschmerzen. Bin gespannt auf den Befund, leider hat sie diese Woche Urlaub.

    Ich weiß zwar nicht wie sich ein Schub anfühlt von dem immer alle schreiben, aber von Mitte Oktober an habe ich mich gut 3 Monate lang schlecht gefühlt. Abgesehen von den Schmerzen der Bandscheiben und einem total verkrampften Rücken hatte ich gleichzeitig Daumen-, Handgelenks- und Ellenbogenschmerzen, weshalb ich sogar Nachts aufgewacht bin, Brustschmerzen, leicht geschwollene Finger nach dem Aufwachen und schon leichte Depressionen. Ich hätte dauernd grundlos heulen können. Außerdem könnte ich ewig schlafen und Lust auf Unternehmungen habe ich auch nicht mehr. Und wenn ich mich mal zum Putzen oder Saugen aufraffe, bin ich nach der halben Arbeit fix und fertig. Ganz so kraftlos habe ich mich vor Jahren noch nicht gefühlt.

  9. #19
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    Standard AW: Wirklich keine UF/Hashimoto?

    Warst du beim Orthopäden mit den Gelenkbeschwerden?
    Das wäre auf jeden Fall sinnvoller als Hashimoto dahinter zu vermuten.

  10. #20
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    Standard AW: Wirklich keine UF/Hashimoto?

    Wegen meinem Lendenwirbel war ich beim Orthopäden. Das Daumengelenk wurde schon vor mehreren Jahren geröntgt und eine Arthrose festgestellt. Er sagte, das müsse man nicht noch einmal röntgen, er sehe auch so an den Ablagerungen, dass das Arthrose ist. Das mit dem Ellenbogen sei wohl Überanstrengung. Keine Ahnung woher. Habe Schmerzen, wenn ich den Ellenbogen nur eine Weile angewinkelt habe, z. B. beim Lesen oder Essen.

    Muss ja nichts mit Hashimoto zu tun haben, aber man liest immer wieder von Gelenkschmerzen in diesem Zusammenhang.

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