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Thema: Ernährungsumstellung?

  1. #11
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Es gibt ja genug Leute, die glauben, wenn sie dunkles Brot essen, leben sie gesund. Dass dieses Brot von einem normalen Bäcker, der mit Fertigteigen/Rohlingen arbeitet und mit Backtriebmittel versetzt, einfach nur mit Malz dunkel gefärbt wurde ist denen egal.
    Und dass Weißbrot ungesund sein soll, ist genauso eine Mär, die nur für Menschen gilt, die darauf empfindlich reagieren, oder Diabetiker sind.
    Oder warum leben Millionen von Südländern noch und sogar gesünder, als wir? Die verspeisen davon nämlich jede Menge.

    Ich denke, wenn wir endlich wieder kochen lernen und die Mahlzeiten mit Obst und Gemüse aus der jeweiligen Jahreszeit zu bereiten tun wir schon eine ganze Menge. Die meisten Probleme machen doch die Fertigprodukte und die ganzen Tüten, die angeblich den richtigen Geschmack bringen. Diese Leute wissen doch gar nicht mehr, wie einzelne Gemüsesorten wirklich schmecken, oder wie man ganz einfach einen schöne Soße zum Braten macht, ohne fertige Bratensoße und Soßenbinder.
    Wenn wir dann noch drauf achten, was wir vertragen und erforschen, warum wir einiges nicht vertragen, leben wir schon ganz gut.

  2. #12
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Zitat Zitat von andelke Beitrag anzeigen
    Es gibt ja genug Leute, die glauben, wenn sie dunkles Brot essen, leben sie gesund. Dass dieses Brot von einem normalen Bäcker, der mit Fertigteigen/Rohlingen arbeitet und mit Backtriebmittel versetzt, einfach nur mit Malz dunkel gefärbt wurde ist denen egal.
    Und dass Weißbrot ungesund sein soll, ist genauso eine Mär, die nur für Menschen gilt, die darauf empfindlich reagieren, oder Diabetiker sind.
    Oder warum leben Millionen von Südländern noch und sogar gesünder, als wir? Die verspeisen davon nämlich jede Menge.

    Ich denke, wenn wir endlich wieder kochen lernen und die Mahlzeiten mit Obst und Gemüse aus der jeweiligen Jahreszeit zu bereiten tun wir schon eine ganze Menge. Die meisten Probleme machen doch die Fertigprodukte und die ganzen Tüten, die angeblich den richtigen Geschmack bringen. Diese Leute wissen doch gar nicht mehr, wie einzelne Gemüsesorten wirklich schmecken, oder wie man ganz einfach einen schöne Soße zum Braten macht, ohne fertige Bratensoße und Soßenbinder.
    Wenn wir dann noch drauf achten, was wir vertragen und erforschen, warum wir einiges nicht vertragen, leben wir schon ganz gut.

  3. #13

    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Zitat Zitat von andelke Beitrag anzeigen
    Es gibt ja genug Leute, die glauben, wenn sie dunkles Brot essen, leben sie gesund. Dass dieses Brot von einem normalen Bäcker, der mit Fertigteigen/Rohlingen arbeitet und mit Backtriebmittel versetzt, einfach nur mit Malz dunkel gefärbt wurde ist denen egal.
    Und dass Weißbrot ungesund sein soll, ist genauso eine Mär, die nur für Menschen gilt, die darauf empfindlich reagieren, oder Diabetiker sind.
    Oder warum leben Millionen von Südländern noch und sogar gesünder, als wir? Die verspeisen davon nämlich jede Menge.

    Ich denke, wenn wir endlich wieder kochen lernen und die Mahlzeiten mit Obst und Gemüse aus der jeweiligen Jahreszeit zu bereiten tun wir schon eine ganze Menge. Die meisten Probleme machen doch die Fertigprodukte und die ganzen Tüten, die angeblich den richtigen Geschmack bringen. Diese Leute wissen doch gar nicht mehr, wie einzelne Gemüsesorten wirklich schmecken, oder wie man ganz einfach einen schöne Soße zum Braten macht, ohne fertige Bratensoße und Soßenbinder.
    Wenn wir dann noch drauf achten, was wir vertragen und erforschen, warum wir einiges nicht vertragen, leben wir schon ganz gut.
    Kann wiederrum aber auch an den gegebenen Lebensumständen der Südländer liegen. (Mehr Bewegung und dadurch Abbau von Fett)
    (https://www.ekfdiagnostics.com/res/W...es-testing-Map)

    Finde ich auch interessant:
    The largest growth areas are the Middle East, North Africa and Africa where the numbers of people with diabetes are set to more than double over the next 35 years.
    (https://www.ekfdiagnostics.com/diabe...c-testing.html)
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von JohnSmith (13.01.18 um 19:31 Uhr)

  4. #14
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Amylopektin-A in Brot lässt deinen Blutzucker wie keine andere Kohlenhydratquelle steigen.
    Höherer Insulinspiegel = mehr Fetteinlagerung = höheres Risiko für Insulinresistenz/Herzkrauslauferkrankungen = Platz 1 der Todesursachen in Industrieländern
    Stimmt doch, oder kann mich wer korrigieren?
    Der Blutzucker steigt (z.B. nach einer Unterzuckerung) am schnellsten durch reinen Traubenzucker u.ä., gefolgt von Fruchtsaft und Cola.
    Für die Behandlung des Typ1-Diabetes habe ich bisher nicht gelernt, dass Brot einen besonders schnellen BZ-Anstieg verursacht.
    MWn spielt der "glykämische Index" (ein Maß für die geschwindigkeit mit der die KH aus der Nahrung als Zucker im Blut auftauchen) für Stoffwechsel-Gesunde auch nur eine untergeordnete Rolle, weil der Zuckerstoffwechsel ziemlich fein reguliert wird ohne große, überschüssige Insulinspiegel.

  5. #15
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Zitat Zitat von andelke Beitrag anzeigen
    Es gibt ja genug Leute, die glauben, wenn sie dunkles Brot essen, leben sie gesund. Dass dieses Brot von einem normalen Bäcker, der mit Fertigteigen/Rohlingen arbeitet und mit Backtriebmittel versetzt, einfach nur mit Malz dunkel gefärbt wurde ist denen egal.
    Und dass Weißbrot ungesund sein soll, ist genauso eine Mär, die nur für Menschen gilt, die darauf empfindlich reagieren, oder Diabetiker sind.
    Oder warum leben Millionen von Südländern noch und sogar gesünder, als wir? Die verspeisen davon nämlich jede Menge.

    Ich denke, wenn wir endlich wieder kochen lernen und die Mahlzeiten mit Obst und Gemüse aus der jeweiligen Jahreszeit zu bereiten tun wir schon eine ganze Menge. Die meisten Probleme machen doch die Fertigprodukte und die ganzen Tüten, die angeblich den richtigen Geschmack bringen. Diese Leute wissen doch gar nicht mehr, wie einzelne Gemüsesorten wirklich schmecken, oder wie man ganz einfach einen schöne Soße zum Braten macht, ohne fertige Bratensoße und Soßenbinder.
    Wenn wir dann noch drauf achten, was wir vertragen und erforschen, warum wir einiges nicht vertragen, leben wir schon ganz gut.



    Der neueste Trend: Clean-Eating. Heißt nix anderes als weg vom Fertigkram und Chemie im Essen.

    BTW: Wer bei glutenfrei die kohlenhydrathaltigen Nachbauten isst, der braucht sich nicht zu wundern wenn er ein Diabetes II bekommt. Wer seine Ernährung nicht entsprechend umstrukturiert bekommt auch div. Mängel.

    Bestes Beispiel: Veganer, wenn die nicht genug eisenhaltige und eiweißhaltige Lebensmittel essen, dann ist der Mangel da. Einfach nur Fleisch weg lassen ist eben nicht.

  6. #16
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Zitat Zitat von JohnSmith Beitrag anzeigen
    Gewisse Superfood-Hypes machen mich auch gerne skeptisch, aber es ist ja Fakt das übliches Industriebrot nicht gesund für uns ist. Mal abgesehen von den schlechten Kohlenhydraten, ist da ja auch jede Menge Salz.
    Inwiefern soll das Fakt sein? Es ist einiges drin, das man vielleicht aus Prinzip nicht gerne drin haben möchte, aber die überwältigende Mehrheit der Menschen scheint keinerlei Probleme damit zu haben.

  7. #17
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    keinerlei Probleme?
    noch nicht oder durch Ärzte geleugnet...
    so zumindest meine Erfahrung ;-(((

  8. #18
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Fakt? Oma ist 93 mit „Industriebrot“ geworden Und ich glaube, auch sonst hatte sie keinen Schwerpunkt auf Bio, Clean, Super oder sonstwas Sie hat sich das Essen sichtbar schmecken lassen.

    Und hatte im übrigen keinen Diabetes, dafür einige angeborene Baustellen.

  9. #19
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Thursday Next
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    @Natur: Was isst du denn noch? So richtig bleibt da ja nicht übrig, vor allem, um satt zu werden (Kohlenhydrate scheinen weitestgehend wegzufallen).

    (Ernstgemeinte Frage aus Neugier!)

  10. #20
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Natur
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Zitat Zitat von Thursday Next Beitrag anzeigen
    So richtig bleibt da ja nicht übrig, vor allem, um satt zu werden (Kohlenhydrate scheinen weitestgehend wegzufallen).
    Das glauben leider Gottes viele Menschen. Überall wo man sich umschaut stopfen sich Menschen von morgens bis Abends mit Kohlenhydraten voll. Brot, Brötchen, Döner, Donuts, Pizza, Croissant Waffeln, Nudeln usw... Ein echter Rauschzustand.
    Ich kenne es gut, denn ich hatte noch vor einigen Jahren da mitgemacht.

    Was der Körper wirklich braucht, woraus besteht der Körper, welche Nährstoffe brauchen wir wirklich und welche eigentlich so gut wie gar nicht..... das fragen sich dabei die wenigsten.

    Aus meiner Erfahrung der letzten Jahre kann ich sagen, es stimmt nicht, dass außer Kohlenhydraten nichts mehr übrig bleibt und man nicht satt wird.

    Gute Fette und Öle, Gemüse, Wurzeln, Kräuter, Gewürze, Obst (in persönlich esse derzeit aus konkreten Gründen kaum Obst) , Eier, Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte & Fisch, Nüsse, Samen, Fermentierte Lebensmittel... usw.
    Selbstverständlich muss man dabei genau wissen, welche Lebensmittel in welchem Zustand einem gut bekommen, und das jeweilige Lebensmittel am verträglichsten für sich zubereiten. Einiges ist gut roh, das zweite wiederum etwas vorgewärmt und das dritte gekocht.

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