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Thema: Ernährungsumstellung?

  1. #1
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    Standard Ernährungsumstellung?

    Das Wort" Hashimoto" lies der Radiologe nur nebenbei einfliesen , mit dem Kommentar "das Patienten" mit Hashimoto schon oft sehr speziell seien.
    Er hat auch einen Ultraschall gemacht- darauf zu sehn- Schildrüse sehr dunkel- mehrere rotleuchtende Stellen(das seien Enzündungsherde)und ein unauffälliger Knoten.
    Nach ein paar Tagen die Besprechung nach der Auswertung der Blutwerte und die Info - es sei nicht Behandlungsbedarf . Ich soll nur alle drei Monate zur Blutuntersuchung kommen.
    Zuhause habe ich mich ins Internet gestürzt und Infos gesammelt und völlig fassungslos Sympthome gelesen, gerade hier im Eingangsbereich,die ich seit Jahren einfach hinnehme - Blutdruckprobleme, ab und an Herzrasen, seit ein paar Monaten extremes Frieren-ab und zu, null Stresstoleranz.
    Und was mich allerdings vorher schon beunruhigt hatte- immer wieder Müdigkeitsattacken.
    Dabei hatte ich vor knapp einem Jahr damit viel mehr Probleme und habe selber meinen D Speigel messen lassen er lag bei 12,2ml.Daraufhin habe ich nach Dr. van Helden mit dem auffüllen begonnen und es ging mir hervorragend- bis vor ca, 3 Monaten .Ich war schon am überlegen , ob ich besser wieder mit der Viatmin D/K2 EInnahme aufhören soll.
    Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich dazu neige einem Arzt erst gar nicht meine ganzen "Wehwechen " zu schildern , da ich in meiner Jugend zu oft nicht erstgenommen wurde- vegetative Dystonie- und erst nach einer schweren Depression mitte 20 in Therapie kam. Ich werde jetzt 60Jahre alt.
    Und so hat sich im Laufe der Jahre ein gewisses Missstrauen gegenüber Ärzten eingeschlichen und ich gehe erst zum Arzt , wenn es nicht anders geht.
    Werde aber alles nochmal mit meinem Hausarzt besprechen, der hoffentlich Ahnung von HS hat.....
    Aber als Frage habe ich vorallem, wie sieht es mit Ernährung bei HS aus? Ich habe die Info gefunden auf Gluten zu verzichten und auf Milchprodukte und Nachtschattengewächse?

    Zum Abschluss meine Werte: ft3 3,45 pg/ml (2,30-4,2o)
    ft4 1,26 ng/dl (0,89-1,76)
    TSH 1,51 ylU/ml (0,35-4,50)
    Anti-TPO 383,0 U/ml bis 60)
    schon mal vielen Dank Für`s lesen
    Geändert von Feuerkopf (13.01.18 um 16:03 Uhr)

  2. #2

    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Zitat Zitat von Feuerkopf Beitrag anzeigen
    Das Wort" Hashimoto" lies der Radiologe nur nebenbei einfliesen , mit dem Kommentar "das Patienten" mit Hashimoto schon oft sehr speziell seien.
    Er hat auch einen Ultraschall gemacht- darauf zu sehn- Schildrüse sehr dunkel- mehrere rotleuchtende Stellen(das seien Enzündungsherde)und ein unauffälliger Knoten.
    Nach ein paar Tagen die Besprechung nach der Auswertung der Blutwerte und die Info - es sei nicht Behandlungsbedarf . Ich soll nur alle drei Monate zur Blutuntersuchung kommen.
    Zuhause habe ich mich ins Internet gestürzt und Infos gesammelt und völlig fassungslos Sympthome gelesen, gerade hier im Eingangsbereich,die ich seit Jahren einfach hinnehme - Blutdruckprobleme, ab und an Herzrasen, seit ein paar Monaten extremes Frieren-ab und zu, null Stresstoleranz.
    Und was mich allerdings vorher schon beunruhigt hatte- immer wieder Müdigkeitsattacken.
    Dabei hatte ich vor knapp einem Jahr damit viel mehr Probleme und habe selber meinen D Speigel messen lassen er lag bei 12,2ml.Daraufhin habe ich nach Dr. van Helden mit dem auffüllen begonnen und es ging mir hervorragend- bis vor ca, 3 Monaten .Ich war schon am überlegen , ob ich besser wieder mit der Viatmin D/K2 EInnahme aufhören soll.
    Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich dazu neige einem Arzt erst gar nicht meine ganzen "Wehwechen " zu schildern , da ich in meiner Jugend zu oft nicht erstgenommen wurde- vegetative Dystonie- und erst nach einer schweren Depression mitte 20 in Therapie kam. Ich werde jetzt 60Jahre alt.
    Und so hat sich im Laufe der Jahre ein gewisses Missstrauen gegenüber Ärzten eingeschlichen und ich gehe erst zum Arzt , wenn es nicht anders geht.
    Werde aber alles nochmal mit meinem Hausarzt besprechen, der hoffentlich Ahnung von HS hat.....
    Aber als Frage habe ich vorallem, wie sieht es mit Ernährung bei HS aus? Ich habe die Info gefunden auf Gluten zu verzichten und auf Milchprodukte und Nachtschattengewächse?

    Zum Abschluss meine Werte: ft3 3,45 pg/ml
    ft4 1,26 ng/dl
    TSH 1,51 ylU/ml
    Anti-TPO 383,0 U/ml
    schon mal vielen Dank Für`s lesen
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  3. #3
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    ich nehme an damit sind die Werte in Klammer gemeint- habe ich nachgefügt---sorry

  4. #4
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Es gibt keine speziellen Ernährungstipps bei Hashimoto - höchstens Jodsalz durch normales Tafelsalz ersetzen und auch keine größeren Mengen Jod (bspw. in NEMs) nehmen. Es gilt wie für alle anderen, dass man natürlich nur das essen sollte, was man verträgt. Das ist individuell und hat mit Hashimoto nichts zu tun.

  5. #5
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Hallo,
    durch die Diagnose vor erst ein paar Tagen haben ich ziemlich hektisch "herumgesucht" und bin in meinem großen Paleo Kochbuch auf den Hinweis gestoßen , dass gerade bei HS das weglassen von Gluten und Nachtschattengewächsen günstig wäre.

  6. #6
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Die Werte sind eigentlich ok, doch durch das Vorhandensein von TPO-Antikörper lässt Fragen offen….
    Wurde nun bei Dir Hashimoto als Diagnose gestellt oder nicht?

    Was die Ernährung angeht, so gibt es viele unterschiedliche Meinungen.
    Ich selbst (mehrere Autoimmunerkrankungen sowie viele weitere Erkrankungen) habe von Schuldmediziner zu hören bekommen: "Ernährung spielt keine Rolle".
    Meine Erfahrungen der letzten Jahre haben mich eines besseren belehrt. Ich bin der Meinung, Ernährung spielt sehr wohl eine Rolle. Vor allem die Mängel an Nährstoffen die durch falsche Ernährung entstehen und noch begünstigt werden, von denen viele Autoimmunerkrankte lange nichts oder sehr spät erfahren. Ob Dein Magendarmtrakt gesund ist, ist entscheidend. Gerade durch die Ernährung beeinflusst Du Deine Magendarmflora.
    Ich habe bei der Suche nach für mich guter Ernährung diese inzwischen mehrmals umgestellt bis ich die Ernährung gefunden habe die meinen Körper nährt anstatt zu belasten. Das ist in der Praxis sehr mühselig und erfordert ganz schön viel Zeit, Wille und Wissen.
    Ich esse heute Lebensmittel die gute Fette/Öle, Proteine und Ballaststoffe enthalten. Mehrmals am Tag verschiedenes Gemüse.
    Ich esse keinerlei Getreide/Pseudogetreide. Aus dem "Kohlenhydrat-Rausch" dem viele längst verfallen sind bin ich inzwischen raus. Somit ist das Thema Gluten nicht existent.
    Ich esse keine Milchprodukte (mit Ausnahme von Butterfett), kein Zucker etc., keine Fertigprodukte, alles selbst zubereitet.
    Seitdem ich unter anderem auf Nachtschattengewächse verzichte verzeichne ich enorme Besserung und starker Rückgang der Allergiesymptomatik bei meiner Gräser/Getreidepollenallergie. (Stichwort: Kreuzallergien bzw. Kreuzreaktionen).

    Meiner Meinung nach kann Dir niemand hier übers Forum die für Dich richtige Ernährung auf Anhieb nennen. Auch kannst Du von niemandem die Ernährung 1 zu 1 übernehmen. Es ist komplex.

    Falsch ist, ohne dass man genau weiß was man tut bzw. ohne solides Wissen, von heute auf morgen die Ernährung stark zu verändern. Richtig ist, jeden Tag neues zu lernen, lernen richtige von falschen Informationen zu unterscheiden und eigene Meinungen zu bilden. Alternativ gibt es fähige Ärzte/HP deren Wissen und Erfahrungen weit mehr als beschränkte Schulmedizin sind, die allerdings meistens leider nicht über die gesetzliche Kasse behandeln.

    Paleo´s Autoimmunprotokoll ist an sich eine gute Sache, doch viel weiteres Wissen ist schon sehr nötig.


    Meiner Meinung nach ist die hierzulande übliche als normal geltende Ernährung in wahrstem Sinne des Wortes "krank" und in der Regel körperbelastend. Sofern bereits Chronische /Autoimmun-Erkrankung vorliegt umso mehr.
    So z.B. ist die Ernährungspyramide der "Deutschen Gesellschaft für Ernährung" nach der sich viele richten oder gar richten müssen schon lange und wie ich finde zurecht in Kritik geraten. https://www.aerzteblatt.de/nachricht...-in-der-Kritik
    Geändert von Natur (13.01.18 um 17:06 Uhr)

  7. #7
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Zitat Zitat von Dini Beitrag anzeigen
    Es gibt keine speziellen Ernährungstipps bei Hashimoto - höchstens Jodsalz durch normales Tafelsalz ersetzen und auch keine größeren Mengen Jod (bspw. in NEMs) nehmen. Es gilt wie für alle anderen, dass man natürlich nur das essen sollte, was man verträgt. Das ist individuell und hat mit Hashimoto nichts zu tun.
    Das ist das eine, und das andere ist, dass man mit Verzicht evtl. den Körper stresst (Autoimmunprozess kann schlimmer werden) und Dauerkunde in der Nahrungsmittelergänzungsabteilung wird, weil ja bestimmte gewohnte Stoffe verknappt oder weggelassen werden.

    Deshalb lasse ich nur die Sachen weg, die ich tatsächlich nicht vertrage.

    Kartoffeln - immer her damit

  8. #8

    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Zitat Zitat von Natur Beitrag anzeigen
    Die Werte sind eigentlich ok, doch durch das Vorhandensein von TPO-Antikörper lässt Fragen offen….
    Wurde nun bei Dir Hashimoto als Diagnose gestellt oder nicht?

    Was die Ernährung angeht, so gibt es viele unterschiedliche Meinungen.
    Ich selbst (mehrere Autoimmunerkrankungen sowie viele weitere Erkrankungen) habe von Schuldmediziner zu hören bekommen: "Ernährung spielt keine Rolle".
    Meine Erfahrungen der letzten Jahre haben mich eines besseren belehrt. Ich bin der Meinung, Ernährung spielt sehr wohl eine Rolle. Vor allem die Mängel an Nährstoffen die durch falsche Ernährung entstehen und noch begünstigt werden, von denen viele Autoimmunerkrankte lange nichts oder sehr spät erfahren. Ob Dein Magendarmtrakt gesund ist, ist entscheidend. Gerade durch die Ernährung beeinflusst Du Deine Magendarmflora.
    Ich habe bei der Suche nach für mich guter Ernährung diese inzwischen mehrmals umgestellt bis ich die Ernährung gefunden habe die meinen Körper nährt anstatt zu belasten. Das ist in der Praxis sehr mühselig und erfordert ganz schön viel Zeit, Wille und Wissen.
    Ich esse heute Lebensmittel die gute Fette/Öle, Proteine und Ballaststoffe enthalten. Mehrmals am Tag verschiedenes Gemüse.
    Ich esse keinerlei Getreide/Pseudogetreide. Aus dem "Kohlenhydrat-Rausch" dem viele längst verfallen sind bin ich inzwischen raus. Somit ist das Thema Gluten nicht existent.
    Ich esse keine Milchprodukte (mit Ausnahme von Butterfett), kein Zucker etc., keine Fertigprodukte, alles selbst zubereitet.
    Seitdem ich unter anderem auf Nachtschattengewächse verzichte verzeichne ich enorme Besserung und starker Rückgang der Allergiesymptomatik bei meiner Gräser/Getreidepollenallergie. (Stichwort: Kreuzallergien bzw. Kreuzreaktionen).

    Meiner Meinung nach kann Dir niemand hier übers Forum die für Dich richtige Ernährung auf Anhieb nennen. Auch kannst Du von niemandem die Ernährung 1 zu 1 übernehmen. Es ist komplex.

    Falsch ist, ohne dass man genau weiß was man tut bzw. ohne solides Wissen, von heute auf morgen die Ernährung stark zu verändern. Richtig ist, jeden Tag neues zu lernen, lernen richtige von falschen Informationen zu unterscheiden und eigene Meinungen zu bilden. Alternativ gibt es fähige Ärzte/HP deren Wissen und Erfahrungen weit mehr als beschränkte Schulmedizin sind, die allerdings meistens leider nicht über die gesetzliche Kasse behandeln.

    Paleo´s Autoimmunprotokoll ist an sich eine gute Sache, doch viel weiteres Wissen ist schon sehr nötig.


    Meiner Meinung nach ist die hierzulande übliche als normal geltende Ernährung in wahrstem Sinne des Wortes "krank" und in der Regel körperbelastend. Sofern bereits Chronische /Autoimmun-Erkrankung vorliegt umso mehr.
    So z.B. ist die Ernährungspyramide der "Deutschen Gesellschaft für Ernährung" nach der sich viele richten oder gar richten müssen schon lange und wie ich finde zurecht in Kritik geraten. https://www.aerzteblatt.de/nachricht...-in-der-Kritik
    Da muss ich nur zustimmen.
    Das was der Durchschnittdeutsche ist, ist alles andere als wohlwollend für den Körper.
    Stichwort: Salami, Schinken, Sahne, Butter, Milch, Hackfleisch, Käse, Weizenmehl, Salz, Hamburger, Pizza, Döner, Alkohol, Limonaden wie Cola, Brot, Panierte Schnitzel, Pommes,..
    Dazu das Lieblingsgetränk der Deutschen am Morgen, das leider auch Mangelerkrankungen begünstigt: Kaffee (Why eigentlich? Mir hat das noch nie geschmeckt)
    Kann man ewig so fortführen :-)
    Von Gemüse/Hülsenfrüchten fehlt dann meistens jede Spur. Zumindest meine Beobachtung.

    Ich möchte jetzt aber nicht zu sehr abschweifen. Ernährung definitiv wichtig (in meinen Augen).
    Im Grunde müsste der Durchschnitt in einigen Bereichen ja mangelernährt sein.

    @Gummibaum
    Bei einer gesunden Ernährung sind NEMs überflüssig.
    Tiere die wir essen bekommen btw. Nahrungsergänzungsmittel.
    Geändert von JohnSmith (13.01.18 um 17:52 Uhr)

  9. #9
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    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Ich glaube, es gibt viel zuviele Leute, die irgendwelche Hypes mitmachen und nicht merken, dass sie sich damit nur schaden. Weizenbrot ist so ein typisches Beispiel: Die Kollegen vertragen Körnerbrot nicht und essen es trotzdem weiter, weil es ja „gesund“ sein soll.

    Mit Glutenverzicht war irgendwas... Gesteigertes Diabetesrisiko? Irgendwas hatte ich gelesen...

    Ich esse seit 40 Jahren keine Tiere Bis auf Fisch, aber das mittlerweile auch nur alle paar Monate. Trotzdem würde ich nicht pauschal alle fleischessenden Mitmenschen als doof hinstellen.
    Geändert von Gummibaum (13.01.18 um 17:56 Uhr)

  10. #10

    Standard AW: Ernährungsumstellung?

    Zitat Zitat von Gummibaum Beitrag anzeigen
    Ich glaube, es gibt viel zuviele Leute, die irgendwelche Hypes mitmachen und nicht merken, dass sie sich damit nur schaden. Weizenbrot ist so ein typisches Beispiel: Die Kollegen vertragen Körnerbrot nicht und essen es trotzdem weiter, weil es ja „gesund“ sein soll.

    Mit Glutenverzicht war irgendwas... Gesteigertes Diabetesrisiko? Irgendwas hatte ich gelesen...

    Gewisse Superfood-Hypes machen mich auch gerne skeptisch, aber es ist ja Fakt das übliches Industriebrot nicht gesund für uns ist. Mal abgesehen von den schlechten Kohlenhydraten, ist da ja auch jede Menge Salz.
    Wie wäre es damit einfach gar kein Brot zu essen (an deine Kollegen) ?
    Aber ja, ich stimme dir teilweise zu. Ändert aber nichts daran, dass die als Standard überlieferte Ernährungs meistens nicht ganz hinhaut.
    Vor allem an Schulen beobachte ich gerne sowas wie Hamburger als Frühstück und Döner zum Mittag.

    Amylopektin-A in Brot lässt deinen Blutzucker wie keine andere Kohlenhydratquelle steigen.
    Höherer Insulinspiegel = mehr Fetteinlagerung = höheres Risiko für Insulinresistenz -> Diabetes / Herzkreislauferkrankung = Platz 1 der Todesursachen in Industrieländern
    Ich denke aber in Verbindung mit gutem Ausdauersport nicht gefährlich. Den machen aber viele Arbeitnehmer nicht (mehr).

    As I know. Mich kann man gerne korrigieren, bin auch nur ein Mensch
    Geändert von JohnSmith (13.01.18 um 18:10 Uhr)

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