Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 13 von 13

Thema: Nach RJT massive Verdauungsprobleme Erbrechen, Verstopfung - jetzt in UF

  1. #11
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    11.07.06
    Beiträge
    33.488

    Standard AW: Nach RJT massive Verdauungsprobleme Erbrechen, Verstopfung - jetzt in UF

    Hallo Duchess,

    Könntest du etwas genauer die Dosierungen angeben - am besten immer in dieser Zeile jeweils:

    Werte vom 28.12.2017 (ohne LT), 75 mcg LT von-bis, 100 LT von-bis, 87 LT von-bis
    (und dann alles auch so ins Profil)

    Es ist wichtig zu wissen, welche Dosis (und in dem Fall: welche Dosierungen) zu den Werten geführt haben. Das wird jetzt wohl alles nicht ganz aussagefähig sein, wenn du in den ca. 6 Wochen vor der Kontrolle mal 75, dann 100 und auch 87 (?) LT genommen hast?

    Mindestens 6-8 Wochen unter konstanter Dosis führen dann zu Werten, die etwas über die Wirkung der Dosis aussagen.

    Dein fT4 ist allerdings schon ganz kräftig, das hohe TSH geht momentan wohl vom niedrigen fT3 aus. Aber ich würde der Sache erstmal Zeit geben, d.h. konstante Dosis für eine vernünftige Zeit und dann mal sehen, wie die Werte sind.

  2. #12
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    24.04.17
    Ort
    Brüssel
    Beiträge
    21

    Standard AW: Nach RJT massive Verdauungsprobleme Erbrechen, Verstopfung - jetzt in UF

    Zitat Zitat von panna Beitrag anzeigen
    Hallo Duchess,

    Könntest du etwas genauer die Dosierungen angeben - am besten immer in dieser Zeile jeweils:



    (und dann alles auch so ins Profil)

    Es ist wichtig zu wissen, welche Dosis (und in dem Fall: welche Dosierungen) zu den Werten geführt haben. Das wird jetzt wohl alles nicht ganz aussagefähig sein, wenn du in den ca. 6 Wochen vor der Kontrolle mal 75, dann 100 und auch 87 (?) LT genommen hast?

    Mindestens 6-8 Wochen unter konstanter Dosis führen dann zu Werten, die etwas über die Wirkung der Dosis aussagen.

    Dein fT4 ist allerdings schon ganz kräftig, das hohe TSH geht momentan wohl vom niedrigen fT3 aus. Aber ich würde der Sache erstmal Zeit geben, d.h. konstante Dosis für eine vernünftige Zeit und dann mal sehen, wie die Werte sind.
    Danke panna. Ich habe die Angaben geaendert.
    Ich weiss, dass es nicht gut ist die Dosis so schnell zu aendern, aber die 100 LT waren echt zu krass. Hatte richtig Herzflattern und ganz schlimm Durchfall. Die deutsche Aerztin meinte, dass ich da wohl sehr empfindlich bin.
    Momentan also seit 25.12. 87,5 mcg LT. Ich habe das Gefuehl es ist immer noch zu viel. Habe Herzrasen, Nachtschweiss und nach wie vor diese Magen-Darm Probleme und Gewichtsverlust. Das schlaucht enorm. Ebenso habe ich das Gefuehl, dass diese Symptome so eine bis 2 Stunden nach Einnahme des LTs besonders schlimm sind. Ich werde da auch richtig muede und mir wird schwindelig. Ist das normal? Sorry fuer die vielleicht bloeden Fragen, aber ich kenne meinen Koerper so einfach nicht.
    Geändert von TheDuchess (05.01.18 um 08:20 Uhr)

  3. #13
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    11.07.06
    Beiträge
    33.488

    Standard AW: Nach RJT massive Verdauungsprobleme Erbrechen, Verstopfung - jetzt in UF

    Nein, du bist nicht extra empfindlich. Ein Sprung von 25 mcg LT bei deinen Werten (nur TSH hoch, freie Werte zwar niedrig, aber doch noch in der Norm) kann eben viel zu viel sein. Und dass du das geändert hast, ist bei den eindeutigen Signalen absolut richtig, nur muss man jetzt leider die Nachwirkungen aussitzen bzw. abwarten, was mit 87 LT sein wird.

    Ob nun auch 87 LT viel zu viel sein wird, das wirst du besser spüren, wenn du die 10 Tage 100-er-Dosis abgebaut hast, was jetzt bald sein sollte, eigentlich. Nämlich, 10 Tage 100 LT und 3 Tage 87 LT, alles davor 75 LT - man kann es nicht genau herausrechnen, natürlich, aber die 100-er-Dosis hat womöglich deutliche Spuren hinterlassen, das merkt man an deinem hohen fT4 (bei Nüchternkontrolle, also ohne LT davor). Das TSH hinkt immer so ein wenig hinterher, nicht nur die freien Werte brauchen mindestens 6 Wochen, auch das TSH tut es.

    Ich vermute, dass es dein extrem niedriges fT3 war, das dir das hohe TSH beschert hat.Ich hielte es für möglich, dass eine geringe T4-Erhöhung (auf 81) und eine kleine T3-Zugabe, sei es nur 2,5 mcg vorm Schlafen, vielleicht ein ausgeglicheneres Bild und besseres Befinden ergeben hätten.

    Ich würde dir vielleicht vorschlagen, dass du jetzt guckst, ob 88 in 2-3 Wochen noch immer so schlimm ist. Als "Sofortmaßnahme" könntest du einen Tag ganz auslassen, auch um zu sehen, ob das eine kleine Erleichterung bringt - dann aber die 6 Wochen obligatorische Abwartezeit bei 88 LT aussitzen. Wahlweise, wenn deine Symptome in 2-3 Wochen echt und wirklich nicht abklingen sollten, auf 81 LT - gehen - dann fängt die Wartezeit erneut an.

    Und danach kann man sehen, ob dir die T4-Erhöhung was gebracht hat, was Befinden und das tiefe fT3 angeht.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •