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Thema: Das ist doch nicht mehr normal :( Symptome nach einem Jahr! :(

  1. #31
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Standard AW: Das ist doch nicht mehr normal :( Symptome nach einem Jahr! :(

    Zitat Zitat von Dela77 Beitrag anzeigen
    Roxanne, ich hatte starke Beschwerden im den Beinen, wie steif, wie hölzern, dazu unglaubliche Missempfindungen über Monate. Das wurde sofort mit Thybon besser! Daher nehme ich es noch.
    Ich habe einmal versucht das Thybon weg zu lassen und es kam nach drei Tagen wieder. Ich kann damit nicht leben, es schrenkt mich sehr ein.
    Aber Du hast das dann nicht gehalten sondern bist, auf Anraten der Ärztin, weiter hoch mit dem LT bei ohnehin schon ziemlich guten Werten.

    Was ich nicht verstehe: Du bist der Meinung, Deine Ärztin liegt richtig. Dann zieh es auch durch. Aber es geht Dir nicht gut mit dem was die Ärztin Dir rät. Was sagt sie denn dazu?

  2. #32
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    Standard AW: Das ist doch nicht mehr normal :( Symptome nach einem Jahr! :(

    Roxanne, meine Ärztin sagt ich bin noch immer in uf und hätte mich gern auf 150 lt für eine längere Zeit.
    (Einschlafende Hände, Nacken und rücken Verspannungen, Verstopfung...ordnet sie eindeutig der uf zu)

    Meine Werte sind unter Thybon gefallen trotz Erhöhung

  3. #33
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von roxanne
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    Standard AW: Das ist doch nicht mehr normal :( Symptome nach einem Jahr! :(

    Dass Du hier nachfragst sagt mir, Du gehst mit der Einschätzung nicht konform.
    Ich nehme Dir ab, dass Du aktuell extrem verunscjert bist durch das, was Du fühlst und das, was die Ärztin meint.

    Du hast eigentlich nur zwei Möglicjkeiten:
    1. Du suchst Dir einen Dosis, bei der es Dir einigermaßen ging und hältst die mindestens 3 Monate
    2. Du tust, was die Ärztin meint und hältst das 3 Monate
    Aber bei beiden mußt Du durchhalten. Nicht hin und her dosieren, egal was kommt.

  4. #34
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    Standard AW: Das ist doch nicht mehr normal :( Symptome nach einem Jahr! :(

    Zitat Zitat von Dela77 Beitrag anzeigen
    Roxanne, meine Ärztin sagt ich bin noch immer in uf und hätte mich gern auf 150 lt für eine längere Zeit.
    Ergänzend, vom September 2016:

    Zitat Zitat von Dela77 Beitrag anzeigen
    für mich hört sich alles über 100 sehr viel an, wiege nur knapp über 50 (kg) und bin auch nicht die größte.
    Ich glaube ich habe damals einfach zu schnell gesteigert
    Dela, du hast ja andere Ärzte durch. Es muss einen Grund geben, warum du mäßigende Ratschläge von Ärzten nicht befolgst. Sag bitte nicht "Befinden", dir geht es ja nicht gut, du hast bereits abgesetzt - bloß dann dasselbe Steigerungsspiel wiederholt.

  5. #35
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    Standard AW: Das ist doch nicht mehr normal :( Symptome nach einem Jahr! :(

    Zitat Zitat von roxanne Beitrag anzeigen
    Dass Du hier nachfragst sagt mir, Du gehst mit der Einschätzung nicht konform.
    Ich nehme Dir ab, dass Du aktuell extrem verunscjert bist durch das, was Du fühlst und das, was die Ärztin meint.

    Du hast eigentlich nur zwei Möglicjkeiten:
    1. Du suchst Dir einen Dosis, bei der es Dir einigermaßen ging und hältst die mindestens 3 Monate
    2. Du tust, was die Ärztin meint und hältst das 3 Monate
    Aber bei beiden mußt Du durchhalten. Nicht hin und her dosieren, egal was kommt.
    Da gebe ich dir uneingeschränkt recht.

    Ich wollte die 112 länger halten, hab dann mit hc angefangen und am nächsten Tag starke Nackenschmerzen bekommen, was sich nicht besserte. Ich war im Urlaub und sah Handlungsbedarf, damit ich die Zeit wenigstens etwas genießen kann. Bin auf 125 hoch gegangen und am nächsten Tag waren die Beschwerden weg!

  6. #36
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    Standard AW: Das ist doch nicht mehr normal :( Symptome nach einem Jahr! :(

    Zitat Zitat von Dela77 Beitrag anzeigen
    Welche Symptome wären das?
    Ich habe die Verhaltenstherapie begonnen, als alles auf die Psyche geschoben wurde.
    Erst nach und nach kam hashi und nns ans Licht.
    zumindest ließen sich alle psychosomatisch interpretieren. Aber das ist nur eine Idee, vielleicht eher weil ich persönlich da weiter forschen würde, wenn ich körperlich schon mal komplett auf den Kopf gestellt worden bin. Es kann sein dass das für dich nix ist, oder sich "falsch anfühlt", dann hilft es ja auch nix.

    Zitat Zitat von Dela77 Beitrag anzeigen
    ich war leider zu ungeduldig und habe viele Fehler gemacht.
    Du hast ja versucht dir aus der Not heraus selbst zu helfen. Das ist ja ein Selbsthilfeforum, deswegen sind wir ja alle hier hergekommen. Es wär irgendwie komisch sich daraus selbst ein Vorwurf zu machen. Bei deiner SD Geschichte weis ich leider auch keinen guten Rat für dich

  7. #37
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    Standard AW: Das ist doch nicht mehr normal :( Symptome nach einem Jahr! :(

    Danke für euer Mitgefühl

    Meine zittrigen Hände werden ab 16 h immer viel schlimmer.
    Wie könnte ich das deuten?
    Ich nehm mein lt ca um 7 h morgens.

  8. #38
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    Standard AW: Das ist doch nicht mehr normal :( Symptome nach einem Jahr! :(

    Zitat Zitat von Dela77 Beitrag anzeigen
    Und was sollte ich tun bzw was würdet ihr nun in dieser verfahrenen Situation tun?
    Ich antworte dir hier, dein Laborwerte-Thread mit obiger Frage muss nicht noch ein Riesenthread werden.


    Du hast hier schon derart viele Ratschläge bekommen, mal vernünftige, mal "spontane" ohne Kenntnis deiner Vorgeschichte. Du brauchst keine Forumsratschläge - jedenfalls keine mehr, was man da sagen kann, wurde vielfach gesagt - jeweils auch das Gegenteil davon. Warum du sie dennoch immer erbittest - das ist eher eine psychische Sache und du hast ja psychische Probleme. Du hast mal Sulpirid genommen, und soweit ich sehe, hat dieses Neuroleptikum teilweise auch Nebenwirkungen, die nach Absetzen nicht unbedingt weggehen (Xylo hat dir dazu geschrieben). Du hast jedenfalls mehrere Baustellen, die Schilddrüse dürfte vielleicht deren einfachste sein, wenn du da vernünftig handeln könntest, was dir aber wegen diverser Ängste nur schwer gelingt. Ein Teufelskreis. LT wird nicht alle deine Probleme beseitigen.

    Aber wenn ich mich schon eingemischt habe ( seufz ) , möchte ich dir ein letztes Mal auf deine obige Frage zur "verfahrenen Situation" sagen. Dazu habe ich jetzt deine Geschichte ab Neustart (Herbst 2016) bis Anfang des Jahres 2017 quergelesen. Im September 2016 hattest du einen vernünftigen Endo, der dir zum langsamen/schonenden Einstieg geraten hat und der dir auch einen zeitnahen Kontrolltermin gab. So ein Glück hat nicht jeder. Jedenfalls, da es dir nicht besser ging, hat er dich bei 37 LT gebeten, für nur kurze Zeit abzusetzen, damit er einen aussagefähigen ACTH-Test machen kann. Da deine Schilddrüse ziemlich munter ist, wäre das kein sooo grobes Problem gewesen, da aber das Forum gegen Absetzen war, hast du nicht abgesetzt (wusste der Endo davon?). Der Endo hat einen ACTH-Test gemacht, bei der Cortisolmangel herauskam. Ob das Nichtabsetzen dabei eine Rolle spielt, das müsste der Endo wissen, wenn ihm das Nichtabsetzen mitgeteilt wurde. Jedenfalls hat er dir deswegen HC verschrieben.

    An dem Punkt hast du einen nicht wirklich nachvollziehbaren Arztwechsel gemacht, obwohl du mit dem Endo eigentlich großes Glück hattest, er ging auf dich ein, hat dich ernst genommen, dich nicht in die Psycho-Ecke geschoben mit deinen Beschwerden. Es folgte eine Erhöhung vom Ausgangspunkt 50 LT (die du auch nicht ausreichend lang gehalten hast) auf 125 LT und dies binnen eines Monats. Dass du das ausgehalten hast, war vielleicht erst dank HC möglich, denke ich mal - aber das war sicher nicht der Plan des Endos mit HC bei dir.

    Des Endos letzter mir bekannter Rat: Gehe zurück auf 75. Hört sich für mich vernünftig an, zumal deine Steigerungen dir bis dato ja nichts gebracht haben und du mögliche Schritte zwischen 50 (50 hast du nicht "ausgesessen") einfach übersprungen hast. Außerdem: Wenn du HC jemals wieder langsam absetzen möchtest, und das zu versuchen wäre sicher besser, dann wird dir die hohe LT-Dosierung dabei nicht helfen, sondern dich eher daran hindern.

    Fazit: Ich würde zurück zum Endo gehen - aber diesmal so, dass du seine Begleitung nicht durch Befolgung von Forumsratschlägen hintergehst.

    Over and out

  9. #39
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    Standard AW: Das ist doch nicht mehr normal :( Symptome nach einem Jahr! :(

    Danke Panna,
    ich habe meinen endo Termin nun vorverlegt.
    Werde nächste Woche neue Werte machen um mein momentanes Befinden einzuordnen und dann eine Entscheidung treffen.
    Lg

  10. #40
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    Standard AW: Das ist doch nicht mehr normal :( Symptome nach einem Jahr! :(

    Dela, ich denke, deine Ärztin könnte Recht haben. Vllt langt die Dosis noch nicht. Ich habe sowohl bei mir als auch bei anderen schon gesehen, dass die Werte nach 6 Wochen nach der Dosiserhöhung deutlich höher lagen als nach 3 oder mehr Monaten. Zurückzurudern auf 75 mcg halte ich dagegen für total falsch. Damit würdest du dich vermutlich sowas von abschießen. Ich finde auch nicht, dass man sagen kann, dass Steigerungen nichts gebracht haben. Wenn sie noch nicht die Enddosis waren ist natürlich logisch, dass du dich damit nicht wohlfühlst. Aber sie können wichtig gewesen sein um in die richtige Richtung zu gelangen.
    Ich habe ähnliche Symptome wie du und habe mal reduziert auf 100 mcg. Eine Woche hat gereicht und ich habe deutlich gemerkt, wie der Stoffwechsel absackte und ich aussah wie ein Zombie.
    Geändert von jeschi (11.11.17 um 08:33 Uhr)

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