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Thema: Ich spinne mal wider, kein Arzt sieht Probleme mit der Schilddrüse

  1. #41
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    Standard AW: Ich spinne mal wider, kein Arzt sieht Probleme mit der Schilddrüse

    Zitat Zitat von Noce Beitrag anzeigen
    Oder, wie in meinem Fall, wenn der Körper mit hormonell unterversorgt ist gg
    hallo noce, wollte mich eigentlich da nicht reinhängen, habe aber interessehalber deinen thread gelesen. also in aller vorsicht, aber du hast derart über ein hin und her mit allen möglichen dosierungen berichtet, das ich da kein system finden kann. schon gar nicht eine unterversorgung mit hormonen, denn mit t3 wars nicht gut, und ohne ist es nicht gut, und bei ft3-werten über 30% liegst du nicht mal in nähe einer unterversorgung. bei einem hashimoto sogar ohne erhöhte antikörper brennt und schmerzt die schilddrüse auch nicht. wieso sollte sie das tun?

  2. #42
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    Standard AW: Ich spinne mal wider, kein Arzt sieht Probleme mit der Schilddrüse

    Also dazu möchte ich mich noch Mal melden. Als ich 2011 das erste Mal im tiefsten Loch saß war der Trend in diesem Forum gsd ein anderer. Mit einem ft4 von damals 38% und einem Tsh von gerade Mal 2,5 und erst grenzwertig auffälligem Ultraschall wurde mir schon zur Behandlung geraten und ich wüsste nicht wo ich jetzt wäre wenn ich damals nicht mit T4 begonnen hätte...ich war psychisch aus voller Gesundheit in einen Horrorzustand gedriftet.... innerhalb von drei Monaten bildete sich der Zustand unter T4 Substitution vollkommen zurück. Hätte ich von da an nicht an der Dosis geschraubt wäre ich wohl immer noch stabil. Bei mir entsteht Stabilität bisher unter gleichbleibend T4 über langen Zeitraum. Ich habe im Juni 2016 den schweren Fehler begangen meine Dosis drastisch zu reduzieren, deshalb war ich monatelang im Eck und habe mit T3 angefangen, was anfangs geholfen hat. Meine Vermutung ist dass mit der Zeit der ft4 abgefallen ist (auch Labordiagnostisch sichtbar) und T3 durch die kurze Halbwertszeit mir mit Anfluten Probleme beschert hat. Ich weiß Menschen sind unterschiedlich...und ich will keinen fremden Thread missbrauchen...aber bei mir geht jede Dosis Änderung mit wochenlangem Siechtum (Zwangsgedanken, Weinerlichkeit, Gedankenreisen, Angstattacken, kognitiven Problemen,) einher und meine Schilddrüse brennt wie die Hölle..ich bin komplett wesensverandert...und kann mir nicht vorstellen je heraus zu finden... Tatsache ist das ich mit gut eingestellter Schilddrüse äußerst erfolgreich studiert habe und keinerlei Ängste oder auch nur den Anflug einer Depression zeige..ich stehe voll im Leben. Deswegen weiß ich sehr gut was man durchmachen kann, nur weil man hormonell unterversorgt ist...und meine Werte schwanken auch unter gleichbleibender Substitution etwas...und Trotzdem bleibt das Befinden stabil... ich Zweifel dennoch gerade aktuell wieder am Zusammenhang Schilddrüse und dem orgen Befinden..hab zum Glück Freunde und Familienmitglieder die mir immer wieder sagen, da warst du schon Mal und hast es geschafft. Was bleibt mir anders übrig... Antidepressiva bekomm ich nicht einmal...das stimmt ein Trend aufgrund von Werten ist schlecht sichtbar...ich vermute ich brauche ein steady-state...also gleichbleibend e T4 Zufuhr wo entsprechend genug zur Verfügung gestellt wird das meine Schilddrüse damit arbeiten kann. Denn unter 75mcg T4 war ich zwei Jahre beschwerdefrei bis ich selber an der Dosis geschraubt hab und unter 100 mcg T4 ebenfalls zwei Jahre bis ich wieder dran geschraubt habe...also ja, am besten die gleiche Dosis für immer halten...das ist mein Trend
    Geändert von Noce (10.10.17 um 18:43 Uhr)

  3. #43
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    Standard AW: Ich spinne mal wider, kein Arzt sieht Probleme mit der Schilddrüse

    hallo noce,
    ich war einfach sehr überrascht, wie schlecht es dir geht. als du geschrieben hast, das es auch leute gibt, die eine hohe dosis brauchen, stimmte ich zu. und dachte, noce geht es gut. wenn man dann aber dieses durcheinander über mittlerweile 6 jahre liest, kommen natürlich zweifel.

    du arbeitest wissenschaftlich, da lassen wir trends einfach mal beiseite, okay? aber ja, es stimmt, ich hätte vorsichtig gewarnt damals. es gibt diagnostische kriterien für hashimoto, wie für alle krankheiten. 3 merkmale sind es, von denen 2 erfüllt sein müssen, um hashimoto sicher diagnostizieren zu können. du hast keins der 3, sofern ich nicht was überlesen habe. das ist, abseits von der frage, wie hoch man dosiert, bemerkenswert. aber vielleicht gab es später doch nachuntersuchungen, die ich übersehen hatte?
    was du berichtest über stabile lt 75 bzw. lt 100, vermag ich nicht zu beurteilen. für mich stellt sich da bloß die frage, wieso es derart kompliziert ist, wenn es derart einfach ist? anders gesagt, es scheint ja eben doch nicht zu funktionieren, sonst würdest du doch nicht immer wieder umstellen? ich meine heraus zu lesen,aber das sage ich nur sehr fragend, du sitzt auch in der dosierungsfalle. das ist etwas, das ich hier oft gelesen habe, das leute, die sehr hoch dosieren, irgendwann die körperliche und seelische stabilität verlieren. und es scheint extrem schwer, von solchen dosen und ständigen änderungen weg zu kommen. für mich ist das ein auptargument, skeptisch zu sein mit der hochdosistherapie.
    was man absolut sicher sagen kann, schmerzen der schilddrüse gehören nicht zu hashimoto. und die scheinen ja heftig zu sein. also auch da zweifel bei mir.

  4. #44
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    Standard AW: Ich spinne mal wider, kein Arzt sieht Probleme mit der Schilddrüse

    Darf ich dich fragen ob du selbst keine psychischen Probleme aufgrund von Hashimoto erlebt hast, dann freut es mich. Und die Medizinische Wissenschaft ist alles andere als eine exakte Wissenschaft, dazu ist Forschung ja da. Die Diagnose Kriterien sind ja das problematische an Schilddrüsen Erkrankungen, viele Leute im Anfangsstadium werden dadurch noch nicht erkannt, wobei dies auch einfach nicht leicht ist. Ja ich habe einen Schilddrüsen Mediziner der meint mit 6 ml ist es plausibel, dass meine Schilddrüse zu klein ist, ihren Dienst zu verrichten. Und in 6 Jahren Erkrankung gab es lange stabile Phasen unter gleichbleibender Dosis ( ja dosenhoping ist ein Problem bei mir) und meine Schilddrüse brennt nun Mal bei dosisanpassungen. Eigentlich möchte ich aber gar ned den Fehler begehen mit dir zu diskutieren.inwiefern ist es derart einfach? Einfach Tablette reinhauen und gut ist es? Oder Antidepressiva?
    Geändert von Noce (11.10.17 um 08:10 Uhr)

  5. #45
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    Standard AW: Ich spinne mal wider, kein Arzt sieht Probleme mit der Schilddrüse

    Zitat Zitat von Cindy -Mindy Beitrag anzeigen
    Hallo alle Zusammen,

    also die Richtung hier, hat mir sehr geholfen, auch die verschiedenen Sichtweisen. ich bin seit ein paar Tagen relativ stabil was die Körperlichen Symptome angeht, nur die Psyche, Konzentrazion, Weinerlichkeit, ab und an Panikattaken sind noch da. Ich habe jetzt endlich die alten Werte bekommen. Dazu muss ich sagen, das ich vorher bevor Hashimoto festgestellt wurde, eine Ärztin hatte, die es diagnostiziert und schon mit 50 mg L-Thyroxin behaldent hat, bevor ich zum ednkrynolgen kam. daher sind die ersten Werte nicht die kompletten Anfangswerte, aber vielleicht geben sie einen Auschluss, denn es war schon der Anfang der Einstellzeit mit L-Thyroxin.


    13.01.11 28.02.11 03.01.12 29.05.13 Aktuell 12.09.17
    FT3 pg/ml |1,9-4,4 3,17 2,81 2,65 2,35 2,5
    FT4 pg/ml |0,8-1,9 1,06 1,05 0,99 1,04 1,26
    TG-AK IU/ml |0-40 <20.0 ¨ 20,0 ¨ 41,5 (Referenzwert bei dem Labor war <4 )
    TPO-AK IU/ml |0-40 12,6 <10.00 <10.00 11,5 <1
    TRAK IU/l |0-1 0,5 0,1 0,2 0,5 ?
    TSH-Basalwert µIU/ml |0,3-3 2,930 1,150 3,630+ 1,750 0.20
    CRP mg/l |0-5 0,8 ¨ 1,1 0,5 6

    Mal sehen ob jemand etwas sehen kann, ich nahm bei den ersten 2 werten 50 MG L.Thyroxin, sollte dann auf 62,5 steigern, tat es auch. nahm das so bis zum wert vom 29.05. und dann 1 Jahre später 75 und seit ca. Anfang diesen Jahres selbst auf 100 hochdosiert.
    Also diese ganzen Seitendiskussionen hier interessieren mich nicht und überdosiert bist du IMHO garantiert nicht, nur weil der TSH runtergeht, wenn FT4 mal ein bischen hoch kommt.

    Wenn ich deine Historie richtig gelesen habe, sind die ersten Werte bis 29.5.13 die Einstellungsphase auf 75 LT - danach, also in der Zeit, wo es dir gut ging, gibt es keine Werte - und dann wieder Werte vom 12.9.17, ca. 9 Monate nach einer Erhöhung auf 100 LT aufgrund von Müdigkeit.

    Was man jetzt sehen kann, die Werte sind beide nicht üppig. Aber es gibt nach wie vor keinen Vergleichspunkt für eine mögliche Wohlfühleinstellung, da keine Werte aus dieser Zeit vorhanden. Daher kann man nicht sagen, sie sind zu niedrig oder zu hoch. Du müsstest das tatsächlich ausprobieren, d.h. versuchsweise steigern und halten, oder eben senken und halten.

    Ich möchte aber nochmal auf meinen Post oben hinweisen: Sexualhormone?

    Habe ich richtig gelesen: Du bist 42 und hattest 7 Jahre lang keine Periode und jetzt ist sie auf einmal wieder da? Menopause mit 35 wäre sehr ungewöhnlich. Nicht ungewöhnlich ist hingegen, dass bei einer SD-UF die Sexualhormone schwächeln und zu frühzeitigen Beschwerden führen können. Hast du irgendwelche Werte? Hast du jetzt nach wie vor Mens? Je nach Ausgangslage könnte das Wiedereinsetzen der Mens ein Zeichen verbesserter Stoffwechselleistung durch die Steigerung sein oder aber etwas ganz anderes. Ohne Werte schwer zu sagen!

    Von Burnout und Depression bei SD-Erkrankten - für mich ist das Naheliegendste da immer die SD-Erkrankung und hormonelle Fehlversorgung, meist Unterversorgung. Selbst so erlebt und da bin ich bei weitem nicht die Einzige. Und bei den ganzen anderen handfesten Hinweisen auf eine hormonelle Entgleisung sowieso. Nicht vergessen: Auch Stress ist hormonell. Cortison etc. Alles interagiert miteinander. Auch so erlebt.

  6. #46
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    Standard AW: Ich spinne mal wider, kein Arzt sieht Probleme mit der Schilddrüse

    Wie geht's dir den inzwischen Cindy mindy, schon was neues?

  7. #47
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    Standard AW: Ich spinne mal wider, kein Arzt sieht Probleme mit der Schilddrüse

    Zitat Zitat von Noce Beitrag anzeigen
    Darf ich dich fragen ob du selbst keine psychischen Probleme aufgrund von Hashimoto erlebt hast, dann freut es mich. Und die Medizinische Wissenschaft ist alles andere als eine exakte Wissenschaft, dazu ist Forschung ja da. Die Diagnose Kriterien sind ja das problematische an Schilddrüsen Erkrankungen, viele Leute im Anfangsstadium werden dadurch noch nicht erkannt, wobei dies auch einfach nicht leicht ist. Ja ich habe einen Schilddrüsen Mediziner der meint mit 6 ml ist es plausibel, dass meine Schilddrüse zu klein ist, ihren Dienst zu verrichten. Und in 6 Jahren Erkrankung gab es lange stabile Phasen unter gleichbleibender Dosis ( ja dosenhoping ist ein Problem bei mir) und meine Schilddrüse brennt nun Mal bei dosisanpassungen. Eigentlich möchte ich aber gar ned den Fehler begehen mit dir zu diskutieren.inwiefern ist es derart einfach? Einfach Tablette reinhauen und gut ist es? Oder Antidepressiva?
    hallo noce,
    so einfach, wie du jetzt fragst, ist es sicherlich nicht. doch natürlich, ich glaube, jeder erlebt auch psychische probleme mit einem nicht therapierten hashimoto. ich kenne auch leichte schmerzen im schildrüsenbereich, wobei ich antikörper im tausenderbereich habe und einen eindeutigen ultraschall. eine depression wiederum hatte ich auch schon mal, da hätten hormone natürlich gar nichts geholfen. soweit sind die dinge simpel.

    die frage ist bloß, wieso eine behandlung der schildrüse nicht wirkt oder zu ständigem auf und ab führt, und starke schmerzen bleiben, die gar nicht zu einem hashimoto passen. da muss man sich doch automatisch fragen, ist meine diagnose wirklich die richtige? mir fällt auf anhieb nicht ein einziger user ein, der mit einem eindeutigen hashimotobefund und mit therapie instabil geblieben ist. weder hier im forum noch im richtigen leben. man nimmt morgens die tablette ein und geht seinem tagwerk nach.
    guck, wenn du magst, mal unter" rechtliches", habe da gerade eine ausführlichere antwort an avocado geschrieben, die zur diagnostik fragte.

  8. #48
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    Standard AW: Ich spinne mal wider, kein Arzt sieht Probleme mit der Schilddrüse

    Ehrlich gesagt möchte ich diesen Thread nicht weiter missbrauchen, doch habe ich schon einige deiner Antworten durchgesehen und teilweise finde ich deine Ratschläge, jedem User der nicht einen tsh von über 5 ausweist und erhöhte Antikörper aufweist, auszureden er hätte eine Schilddrüsen Erkrankung bedenklich. Soll ich nur weil meine (familiär gehäufte) Schilddrüsen Behandlung schon im Anfangsstadium erkannt wurde unglücklich sein? Du kannst mir gerne privat schreiben wenn du gerne seitenlang didkutierst, ich muss jetzt trotz innerer Unruhe meiner Erwerbstätigkeit nachgehen..

  9. #49
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    Standard AW: Ich spinne mal wider, kein Arzt sieht Probleme mit der Schilddrüse

    Zitat Zitat von Noce Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt möchte ich diesen Thread nicht weiter missbrauchen, doch habe ich schon einige deiner Antworten durchgesehen und teilweise finde ich deine Ratschläge, jedem User der nicht einen tsh von über 5 ausweist und erhöhte Antikörper aufweist, auszureden er hätte eine Schilddrüsen Erkrankung bedenklich. Soll ich nur weil meine (familiär gehäufte) Schilddrüsen Behandlung schon im Anfangsstadium erkannt wurde unglücklich sein? Du kannst mir gerne privat schreiben wenn du gerne seitenlang didkutierst, ich muss jetzt trotz innerer Unruhe meiner Erwerbstätigkeit nachgehen..
    hallo noce,
    es ist ganz einfach deine sache, wie du mit erkrankungen umgehst. ich habe dich lediglich darauf hingewiesen, das erstens formale diagnosekriterien ihren sinn haben und zweitens starke schmerzen nicht zu hashimoto passen. im übrigen ist doch alles in allerbester ordnung, wenn du mit deinem hashimoto gut klarkommst. das geht mich gar nichts an, darüber hatte ich nicht vor zu diskutieren.was hinweise für andere angeht, kann ich mich nicht erinnern, mal falsch gelegen zu haben. und das ist wohlgemerkt nicht etwa so, weil ich so ein kluges kerlchen bin, sondern weil hashimoto eine gut erkennbare und definierte erkrankung ist.
    Geändert von Larina (13.10.17 um 10:28 Uhr)

  10. #50
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    Standard AW: Ich spinne mal wider, kein Arzt sieht Probleme mit der Schilddrüse

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    hallo noce,
    es ist ganz einfach deine sache, wie du mit erkrankungen umgehst. ich habe dich lediglich darauf hingewiesen, das erstens formale diagnosekriterien ihren sinn haben und zweitens starke schmerzen nicht zu hashimoto passen
    Ich habe jetzt nicht alles gelesen, allerdings zu Schmerzen bei HT:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Subaku...is_de_Quervain

    sowie

    http://schilddruesenguide.de/thyreoi...-schilddruese/
    Geändert von Mariemoto (13.10.17 um 13:33 Uhr)

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