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Thema: Bitte um Hilfe bei Werten. Seit Schilddrüsen-Kollaps 2016 Chaos bzgl. Befinden

  1. #21
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    Standard AW: Bitte um Hilfe bei Werten. Seit Schilddrüsen-Kollaps 2016 Chaos bzgl. Befinden

    Der fT3 lag nicht so, dass man dafür T3 gebraucht hätte (und ja T3 kann man auch brauchen, ohne das man es an den Werten sieht) und der fT4 war vermutlich zu niedrig. Aber sie war damals noch gar nicht am oberen Ende des Referenzbereiches angelangt, und hatte LT only ausgereizt. Das ist doch genau das was hier immer wieder angeführt wird, wenn Leute mit T3 anfangen wollen. (Und in den meisten Fällen, kann man dann an den Werten einen zu niedrigen fT3 erkennen) Das scheint aber nun irgendwie alles anders. Welche Erkenntnis hätte es die Dosis zu wissen? Zumal Lillian angeblich noch nie mehr als 100µg LT genommen hat. Da wäre sehr viel Luft nach oben gewesen, damals. Das wurde nur leider überhaupt nicht berücksichtigt...
    LG

  2. #22
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    Standard AW: Bitte um Hilfe bei Werten. Seit Schilddrüsen-Kollaps 2016 Chaos bzgl. Befinden

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Der fT3 lag nicht so, dass man dafür T3 gebraucht hätte (und ja T3 kann man auch brauchen, ohne das man es an den Werten sieht) und der fT4 war vermutlich zu niedrig. Aber sie war damals noch gar nicht am oberen Ende des Referenzbereiches angelangt, und hatte LT only ausgereizt. Das ist doch genau das was hier immer wieder angeführt wird, wenn Leute mit T3 anfangen wollen. (Und in den meisten Fällen, kann man dann an den Werten einen zu niedrigen fT3 erkennen) Das scheint aber nun irgendwie alles anders. Welche Erkenntnis hätte es die Dosis zu wissen? Zumal Lillian angeblich noch nie mehr als 100µg LT genommen hat. Da wäre sehr viel Luft nach oben gewesen, damals. Das wurde nur leider überhaupt nicht berücksichtigt...
    LG
    Verzeih mir bitte Amarillis, aber die Historie von Lilliann mit T4 only ist so was von Schnee von gestern!
    Egal, was sie 2008 gebraucht hätte, oder nicht, ist das 2017 ohne Belang.

  3. #23
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    Standard AW: Bitte um Hilfe bei Werten. Seit Schilddrüsen-Kollaps 2016 Chaos bzgl. Befinden

    Dann bei der Frauenärztin einige Hormone nachschauen lassen: "alles ok, keine Auffälligkeiten" - wobei ich persönlich den SHBG-Wert mit 272 sehr hoch finde.
    Kannst du bitte die Werte posten bzw. neue machen lassen.

    SD-Hormone und Sexualhormone interagieren, Sexualhormone machen selbst auch Probleme wie Haarausfall, etc.. Das sollte man grad mal abklären.

    SHBG ist ein Marker für ÜF, aber auch für PCOS, welches bei UF auftreten kann.

  4. #24
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    Standard AW: Bitte um Hilfe bei Werten. Seit Schilddrüsen-Kollaps 2016 Chaos bzgl. Befinden

    Zitat Zitat von Bienchen10 Beitrag anzeigen
    Kannst du bitte die Werte posten bzw. neue machen lassen.

    SD-Hormone und Sexualhormone interagieren, Sexualhormone machen selbst auch Probleme wie Haarausfall, etc.. Das sollte man grad mal abklären.

    SHBG ist ein Marker für ÜF, aber auch für PCOS, welches bei UF auftreten kann.
    Hallo Bienchen10

    Genau wegen Haarausfall und Befinden war ich da. Ich habe Anfang März die Pille abgesetzt, sodass ich auch endlich mal diese Werte bestimmen konnte. Das habe ich schon seit Jahren vor. Ich hatte mal eine große Zyste an einem Eierstock, der dann größtenteils entfernt wurde. Deshalb wollte ich diese Werte mal gucken.

    Die Frauenärztin meinte, alles ok. Ich ließ mir die Ergebnisse mitgeben und war auch über den SHBG verwundert. Erklärte es mir aber durch die jahrelange Pilleneinnahme. Hab gestern aber auch gelesen, dass es ein Marker für ÜF sein kann.

    Hier die Werte von der Blutabnahme bei der Frauenärztin vom 19.06.2017:
    FSH, basal 8,4 lU/l
    LH, basal 2,5 lU/l
    17-ß-Östradiol (E2) 81 ng/l
    Prolaktin 135 mlU/l (56-619)
    Testosteron 0,62 yg/l (0,10-0,70)
    Freier Androgenindex 1,0 (<5,5)
    SHBG 272 nmol/l (<25)
    DHEA-S 2062 yg/l (988-3400)
    Androstendion 1,6 yg/l (0,35-2,78)
    Anti-Müller-Hormon (AMH) 3,06 ng/ml (fertile Lebensphase: 0,22-12,0, altersabhängig)

    FT3 3,6 pg/ml (1,9-5,1)
    FT4 1,1 ng/dl (0,9-1,7)
    TSH 0,01 ml/l (0,27-4,20)

    "Beurteilung: [...] Die Kontrolle des AMH sollte aufgrund ihrer klinischer Angaben sicherheitshalber noch erfolgen. [...] Die erhobenen übrigen Parameter sind unauffällig. Wobei ein sehr niedriger TSH-Spiegel auffällt. Diesbezüglich sollte noch die Bestimmung von FT3 und FT4 erfolgen, [...]."

    "Ergänzende Beurteilung nach Nachbestimmung: FT3 und FT4 sind unauffällig. AMH ist im Referenzbereich nachweisbar."

    Vielleicht hast du Zeit, einen Blick darüber zuwerfen Bienchen10 Danke
    Alle anderen gerne auch!

  5. #25
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    Standard AW: Bitte um Hilfe bei Werten. Seit Schilddrüsen-Kollaps 2016 Chaos bzgl. Befinden

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    (und ja T3 kann man auch brauchen, ohne das man es an den Werten sieht)
    interessant! D.h. man macht es am Befinden fest? Vorausgesetzt die T4-Dosis ist ausgereizt. Wann ist die denn ausgereizt - ist das von Gewicht und Größe der Person und seiner SD abhängig?


    Amarillis und DonnaS. - konstruktiven "Streit" finde ich gut Aktuell finde ich die Variante Novo (reduzieren) und LT (erhöhen) gut, da es einerseits in die Richtung vom Internisten geht. Und gleichzeitig nix ganz neues für mich wäre. Das kommt meiner mangelnden Risikobereitschaft nach dem Horror-Erlebnis von 2016 entgegen. Und ich kann dann noch mal schauen, wie ich mich jeweils mit welcher T3/T4-Menge fühle. Falls ich dann doch bei zusätzlichem T3 bliebe, wäre für das "Finetuning" wahrscheinlich ein anderes T3-Präparat besser zu dosieren als das Kombipräparat und T4.

    Nichtsdestotrotz hab ich Bammel vor der Änderung. Ich bin sehr dankbar für das Forum und eure Beteiligung.

  6. #26
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    Standard AW: Bitte um Hilfe bei Werten. Seit Schilddrüsen-Kollaps 2016 Chaos bzgl. Befinden

    Zitat Zitat von Liliann Beitrag anzeigen
    Genau wegen Haarausfall und Befinden war ich da. Ich habe Anfang März die Pille abgesetzt, sodass ich auch endlich mal diese Werte bestimmen konnte.
    (...)
    Hier die Werte von der Blutabnahme bei der Frauenärztin vom 19.06.2017:
    FSH, basal 8,4 lU/l
    LH, basal 2,5 lU/l
    17-ß-Östradiol (E2) 81 ng/l
    Prolaktin 135 mlU/l (56-619)
    Testosteron 0,62 yg/l (0,10-0,70)
    Freier Androgenindex 1,0 (<5,5)
    SHBG 272 nmol/l (<25)
    DHEA-S 2062 yg/l (988-3400)
    Androstendion 1,6 yg/l (0,35-2,78)
    Anti-Müller-Hormon (AMH) 3,06 ng/ml (fertile Lebensphase: 0,22-12,0, altersabhängig)

    FT3 3,6 pg/ml (1,9-5,1)
    FT4 1,1 ng/dl (0,9-1,7)
    TSH 0,01 ml/l (0,27-4,20)
    Welcher Zyklustag ist das?

    Haarausfall etc. nach Absetzen der Pille ist nicht so verwunderlich, das könnte am abfallenden Östrogenspiegel gelegen haben. Das sollte sich dann irgendwann normalisieren, kann aber einige Monate dauern. Oder hattest du eine reine Gestagen-Pille?

    Du schreibst ja oben
    Ich war gestern beim Psychiater, um mir Antidepressiva verschreiben zu lassen, da ich mir nicht mehr anders zu helfen weiß. Ich bin seit ca. 3 Monaten akut innerlich unheimlich gestresst, emotional gar nicht stabil, unkonzentriert, starker Haarausfall, Gewichtsabnahme.
    Dann würde das Eintreten der Beschwerden mit dem Absetzen der Pille zeitlich übereinstimmen, richtig? Im Fall liegt da auch der Punkt - wobei es schwierig ist zu sagen, wie man das einfangen kann, du wirst da viel Geduld mitbringen müssen. Denn die Hormonlage könnte jetzt insgesamt einfach durcheinander gekommen sein.

    Gleichzeitig sagst du, es geht dir schon seit letzten Herbst nicht gut - woran das gelegen hat, lässt sich schwer sagen, was waren denn die Hauptsymptome? Haarausfall hat da nach dem Senken von 75 auf 50 Novo eingesetzt und sich nach der Rück-Steigerung wieder gelegt?

    Generell sehe ich an deinen Werten nirgendwo eine ÜF. Dein Problem ist wohl, dass die Ärzte nach TSH einstellen wollen, deine freien Werte sind aber nicht zu hoch, eher sehe ich ein zu niedriges FT4 bei FT3 in einem für mich eigentlich normalen Bereich. Ich würde LT steigern, da es ja nun auch 4 Monate nach Absetzen der Pille nicht hochgekommen ist (Östrogen bindet T4 und dadurch kann ein östrogenhaltige Pille zu niedrigerem FT4 bzw. höherem Bedarf führen). Ggf. das T3 etwas senken.

  7. #27
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    Standard AW: Bitte um Hilfe bei Werten. Seit Schilddrüsen-Kollaps 2016 Chaos bzgl. Befinden

    Guten Morgen Bienchen10,

    Danke dass du über meine Werte geschaut hast!

    Das ist Zyklustag 4.

    Maxim ist eine Mikropille mit Ethinylestradiol und Dienogest. Abgesetzt habe ich sie vor 5 Monaten.. Der Haarausfall und Stress wurde vor 2-3 Monaten erst richtig schlimm. Theoretisch kann es auch damit zu tun haben. Wobei - müsste man das nicht an den Werten von der Frauenärztin sehen können, wenn dort die Ursache liegt?

    Haarausfall alleine, unreine Haut, sowas würde ich noch akzeptieren als Folge. Aber diese innere Unruhe und die anderen Symptome.. Das fühlt sich sehr schilddrüsig an. Ähnlich wie bei den Horror-Tagen nach dem Reduzieren. Nicht so schlimm, aber in die gleiche Richtung. Nur dass es da von zu wenig Medikament kam und jetzt von zu viel kommen könnte.

    Ist es einen Versuch wert, die Pille wieder zu nehmen? Lieber bliebe ich ohne.. Aber der Zustand jetzt ist auch nix.

    Seit letztem Spätsommer/Herbst hatte ich noch mit den Nachfolgen des Reduzierens zu kämpfen. Sporadisch innerer Stress und Unruhe, schneller zittrig als sonst, weniger belastbar, Unwohlfühlen, Aufgekratztsein, Müdigkeit. Aber es wurde immer besser mit der Zeit. Der Haarausfall hatte sich nach dem Rücksteigern wieder normalisiert und mir keine Sorgen mehr gemacht. Ich hatte nach dem Rücksteigern und jedoch noch bleibender Unruhe/zittrigkeit den Hausarzt aufgesucht und einen B12 Wert an der Grenze gehabt. Den habe ich ausgebessert und die Unruhen gingen weiter weg. Mein aktueller B12 Wert ist gut.

    Mein Internist meinte selber, das TSH sei durch Novothyral so niedrig und man darf ihm keine Beachtung mehr schenken. Deshalb denke ich, dass er nach nur FT3 und FT4 einstellt. Ich finde Amarillis Einwand, dass durch das T3T4-Kombinations-Medikament der FT3-Wert ohnehin noch höher ist, als er auf dem Blutbild zu erkennen ist, interessant. Wobei dann ja die Frage bleibt, wieso ich das bisher besser vertragen habe als jetzt. Kann man das durch das Absetzen der Pille erklären?

    Inzwischen habe ich schon mehr als 1/3 meiner Haare verloren. Ende Juli habe ich einen Termin bei einer Hautärztin. Ich selber bin mir aber sicher - das hängt mit der Unruhe zusammen. Dennoch versuche ich alles abzuklären.

    Aktuell denke ich mir, statt Novo75: anfangen mit 3/4 von Novo75 + 18,75 LT. Das 1 Woche lang. Dann Variante a) weiter runter mit Novo und weiter hoch mit LT oder b) Novo bei 3/4 75er bleiben und mit LT hoch

    LG

  8. #28
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    P.S. Ich werde ab heute definitv eine Art "Tagebuch" in Excel führen, mit Medikamenten, Befinden und Werten.

  9. #29
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    Standard AW: Bitte um Hilfe bei Werten. Seit Schilddrüsen-Kollaps 2016 Chaos bzgl. Befinden

    Es ist nicht ungewöhnlich, dass der Haarausfall verzögert einsetzt - ich habe das selbst schon 2x durch nach Absetzen des Östrogens. An den Werten siehst du das nicht unbedingt, denn Ursache ist nicht ein absoluter Mangel, also zu niedrige Werte, sondern die Umstellung der hormonellen Situation. Meist sind es einfach die Haare, die durch das Östrogen gehalten wurden, die jetzt nach und nach ausfallen. Dann beruhigt sich das wieder, sobald die weg sind.

    Auch habe ich ein ähnliche Erfahrung gemacht wie du nach dem Senken, dass es sich nämlich nicht einfach wieder einspielt wie vorher - einige Dinge scheinen durcheinander zu bleiben. Jedenfalls dauert es z.T. recht lange, bis sich so was wie Stabilität einstellt. Bei mir zieht sich das jetzt seit über einem Jahr, allerdings sind bei mir die Dinge auch noch etwas komplizierter. Es scheint auch Phänomene in der Peripherie zu geben, die entgleisen können, die Rezeptorsensitivität z.B., auch konnte ich bei mir eine veränderte Aufnahme ins Blut beobachten nach ÜD. Ich habe bis heute auch noch nicht die eine Lösung gefunden, es gibt sie wohl auch nicht, dafür ist es zu komplex. Andererseits, manchmal kann es ganz einfach sein, s. deine Erfahrung mit VB12....

    Pille wieder nehmen würde ich nicht, ich würde eher versuchen, durchzuhalten. Das hohe SHBG kann auch noch eine Folge vom Östrogen sein bzw. kann es auch sein, dass du eine Gelbkörperschwäche hast und daher anteilig zu viel Östrogen. Wie alt bist du? Ggf. würde ich Östrogen und Progesteron noch einmal in der Lutealphase, ca. 1 Woche nach Eisprung (bei Zyklus 28 Tage ca. am 21 ZT) kontrollieren, um das zu klären.

    Wie ist eigentlich dein Eisenstatus?
    Geändert von Bienchen10 (15.07.17 um 09:22 Uhr)

  10. #30
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    Standard AW: Bitte um Hilfe bei Werten. Seit Schilddrüsen-Kollaps 2016 Chaos bzgl. Befinden

    Hattest du auch ein starkes Stress- und Unruhe-Gefühl nach dem Absetzen des Östrogens? Verrückt wenn das bei mir vom Pille-Absetzen käme.

    Ich bin 33 Jahre alt.

    Kommende Woche versuche ich mit meiner Gynäkologin zu telefonieren, um sie noch mal anzusprechen - inkl. um Bitte des Tests in der Lutealphase.

    Mein Ferritin war im Januar bei 41 (15-150 ng/ml) und im Juni nach Tabletten bei 60. HB im Januar 15 (11-16,5).
    B12 war im Januar bei 230 (211-900 pg/m), einige Wochen danach bei 405 und inzwischen deutlich weiter gestiegen, ich meine auf 700.
    Ich nehme weiterhin Eisen und B12.

    Ich kannte bei Hashimoto immer, dass ich müde und weniger belastbar bin. Dieses gestresste erst durch das Senken und dann jetzt wieder ist völlig neu für mich. Ich wünsch mir sehr diese eine Lösung herbei Es so für den Moment zu akzeptieren fällt mir schwer. Ich komm mir blöd und hilflos vor. An der Stelle noch mal Dankeschön, an alle die sich die Zeit nehmen, um mir zu schreiben und zu helfen.
    Geändert von Liliann (15.07.17 um 10:08 Uhr)

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