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Thema: Seit 2 Jahren katastrophaler Zustand und keine Hilfe

  1. #11
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    Standard AW: Seit 2 Jahren katastrophaler Zustand und keine Hilfe

    Mit der kleinen Steigerung von 6,25 sind meine Migräne-Anfälle ganz verschwunden (nur noch leichte Kopfschmerzen) und Atemnot hat ich seit dem auch nicht. Der Rest ist noch unverändert. Am Meisten stört mich der Schwindel, diese Herzattaken und der hohe Blutdruck mit gleichzeitigem Pulsabfall. An schlechten Tagen geht mein Puls kaum über 45. War damit auch schon in der Notaufnahme. Da wurde mir gesagt, ich soll mit dem Leistungssport aufhören. Als ich sagte, das ich noch nie Leistungssport gemacht habe, hat der Arzt nur geschaut und ist gegangen. Also, was ich das letzte Jahr so für Aussagen von den Ärzten gehört habe, ist zum Haare ausraufen.

    Ferritin und B12 muß ich schauen, ob das mein HA bei der nächsten Blutentnahme mitmacht. Wenn ich dann die nächsten Werte habe, werd ich ihn auch mal über das Thybon ansprechen. Ich wohn hier leider so ländlich, das es schwer ist, einen Arzt zu finden, der was von der SD versteht. Alle sehen nur die Werte und wenn die im Referenzbereich sind, ist für die alles o.k. Ach man, es ist zum heulen.
    LG

  2. #12
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    Standard AW: Seit 2 Jahren katastrophaler Zustand und keine Hilfe

    Alle sehen nur die Werte und wenn die im Referenzbereich sind, ist für die alles o.k.
    Mehr kann ein HA auch kaum tun. Darum muß man sich selbst gut informieren und ggf. zusätzliche Werte oder andere Dosierung einfordern.

  3. #13
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    Standard AW: Seit 2 Jahren katastrophaler Zustand und keine Hilfe

    Zitat Zitat von Sabinchen Beitrag anzeigen
    Mehr kann ein HA auch kaum tun. Darum muß man sich selbst gut informieren und ggf. zusätzliche Werte oder andere Dosierung einfordern.


  4. #14
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    Standard AW: Seit 2 Jahren katastrophaler Zustand und keine Hilfe

    Hallo, ihr Lieben, hab am 28.6. Mal wieder Blut abnehmen lassen. Meine neuen Werte sind

    TSH 1,81
    FT3 2,46 (2,10 - 4,30) 16,36 %
    FT4 1,24 (0,80 - 1,70) 48,89 %
    Ferritin 72 (10 - 291)
    B12 376 (211 - 911)

    Mit der kleinen Erhöhung vor 6 Wochen geht es mir deutlich besser. Aktuell hab ich noch diesen doofen Schwankschwindel, aber nicht mehr ganz so schlimm, hohen Blutdruck mit hohem Puls, Taubheitsgefühle in den Händen und immer noch Müdigkeit und ab und zu Herzrasen. Diese Herzstolperer, welche ich die letzten 2 Jahre öfters mehrmals in der Woche hatte, hatte ich in den letzten 6 Wochen genau 1x...was für eine Erleichterung.

    War heute bei meinem Hausarzt, um die Ergebnisse durchzugehen und natürlich ist lt. ihm wieder alles Super. Aber das kenn ich ja bereits von meinem 2jährigen Marathonlauf von den anderen Ärzten. Hab meinem HA gesagt, das es mir immer noch nicht gut geht und ich meinen TSH zwischen 0,5 und 1,0 haben möchte und somit nochmal das Lt um 6,25 erhöhen werde und ich auch gerne meinen Ft3 mit Thybon erhöhen möchte. Er war zwar dagegen, hat mir aber dann doch ein Rezept für Thybon ausgestellt.

    Jetzt meine Frage, sollte ich evtl. erstmal wieder nur das Lt erhöhen oder die Dosis lassen und mal das Thybon nehmen oder Lt erhöhen und dazu Thybon nehmen? Hmmmm, Fragen über Fragen...

    Bin für alle Antworten dankbar,
    LG und einen schönen Abend wünscht Sissi

  5. #15
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    Standard AW: Seit 2 Jahren katastrophaler Zustand und keine Hilfe

    Hallo Sissi,
    ich würde zunächst nochmal LT erhöhen. Vielleicht zieht der fT3 nach. Mit 2 Hormonen wird die Einstellung nicht einfacher.

    CRP wurde nicht mit untersucht? Sollte das erhöht sein, würde Ferritin zu hoch anzeigen, d.h. wäre trotzdem Eisenmangel möglich.
    Auf jeden Fall ist B12 viel zu niedrig, das erklärt das Kribbeln und Taubheitsgefühle.

    Müdigkeit und Herzprobleme könnten an zu wenig LT oder auch an Eisenmangel liegen (ist am Ferritin allerdings nicht zu sehen).

    Zumindest einen B-Komplex und zusätzlich B12-Lutschtabletten (1000ug) würde ich nehmen.

    Wurde Vit.D schon untersucht? Viele Hashis haben auch Vit.D- und Magnesiummangel.

    Liebe Grüße
    Sabinchen

  6. #16
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    Standard AW: Seit 2 Jahren katastrophaler Zustand und keine Hilfe

    Hallo Sabinchen,
    Danke für die Antwort, mein fT3 ist ja leider auch nach der letzten Erhöhung nicht gestiegen, sogar noch gesunken....verzweifeltgug...

    CRP wurde letztes Jahr 2x gemacht, die Werte stehen auf der 1.Seite (das muß ich mal noch alles ins Profil reinschreiben).

    War ja schon froh, das mein HA B12 und Ferritin auf seine Kosten gemacht hat, nachdem ich ihn darum gebeten hatte. Allerdings ist mein HA mit mir auch völlig überfordert.

    Vit.D wurde auch schon mehrmals untersucht und war immer an der unteren Grenze. Somit bei allen Ärzten, wo ich das habe machen lassen, nicht behandlungswürdig bzw. relevant. Hab mich dann in der Apotheke beraten lassen und nehme seit ca. Mai 2016 tägl. 1000er, erst in Tabl.form und jetzt als Tropfen. Der letzte Wert ist vom 17.5.17

    23 ug/l (20-70)

    Seit dem nehme ich 2 Tropfen a 1000er. Ist evtl. immer noch zu wenig, da auch Vit. D bei mir seit über einem Jahr nicht steigen will. Aber wie gesagt, mach ich das alles von mir aus, da ich bis jetzt noch keinen Arzt gefunden habe, der mich dahingehend unterstützt.

    Magnesium nehme ich 400er seit ca. Anfang diesen Jahres. Auch das habe ich hier vom "stillen" Mitlesen herausgefunden.

    Liebe Grüße
    Sissi

  7. #17
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    Standard AW: Seit 2 Jahren katastrophaler Zustand und keine Hilfe

    Hallo ihr Lieben,

    habe eine schlaflose Nacht hinter mir, da ich aus dem Grübeln nicht rausgekommen bin, was ich denn nun machen soll . Da es mir heute vormittag wiedermal richtig mies ging (Schwindel, keine Motivation, hab Ewigkeiten gebraucht, um vom Waschhaus die Treppen hochzukommen, Herzrasen), hab ich mich entschieden, mal mit ca. 2,5 Thybon anzufangen. Die habe ich heute Mittag genommen. Auch werde ich mein LT noch um 6,25 auf 87,5 erhöhen.

    Das LT nehm ich die letzten Wochen immer ca. 4 Uhr in der Nacht, da kommt mir zumindest kein Essen oder Vit.Präparate in die Quere und mir fällt das Aufstehen leichter. Das Thybon werd ich jetzt immer Mittags nehmen und mal schauen, ob die kleine Dosis was bringt. Muß man beim Thybon irgendwas beachten hinsichtlich der Einnahme?

    Beim Vit.B-Komplex ist ja so viel auf dem Markt, da weiss ich garnicht, was ich bestellen soll, auf was muß ich da achten?

    Wär lieb, wenn mir jemand antwortet,
    sonnige Grüße
    Sissi

  8. #18
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    Standard AW: Seit 2 Jahren katastrophaler Zustand und keine Hilfe

    Zitat Zitat von sissi66 Beitrag anzeigen
    Hallo ihr Lieben,

    habe eine schlaflose Nacht hinter mir, da ich aus dem Grübeln nicht rausgekommen bin, was ich denn nun machen soll . Da es mir heute vormittag wiedermal richtig mies ging (Schwindel, keine Motivation, hab Ewigkeiten gebraucht, um vom Waschhaus die Treppen hochzukommen, Herzrasen), hab ich mich entschieden, mal mit ca. 2,5 Thybon anzufangen. Die habe ich heute Mittag genommen. Auch werde ich mein LT noch um 6,25 auf 87,5 erhöhen.

    Das LT nehm ich die letzten Wochen immer ca. 4 Uhr in der Nacht, da kommt mir zumindest kein Essen oder Vit.Präparate in die Quere und mir fällt das Aufstehen leichter. Das Thybon werd ich jetzt immer Mittags nehmen und mal schauen, ob die kleine Dosis was bringt. Muß man beim Thybon irgendwas beachten hinsichtlich der Einnahme?

    Beim Vit.B-Komplex ist ja so viel auf dem Markt, da weiss ich garnicht, was ich bestellen soll, auf was muß ich da achten?

    Wär lieb, wenn mir jemand antwortet,
    sonnige Grüße
    Sissi
    Hast du noch einen Teil deiner Schilddrüse oder wurde sie komplett entfernt? Wenn ja, dann sind 87µg T4 mit großer Wahrscheinlichkeit zu wenig.

    Taube, kribbelnde und eingeschlafene Arme sind bei mir ein deutliches Zeichen dafür, dass ich unterdosiert bin. Ich hatte das jahrelang bevor ich LT einnahm und auch heute ist der Zusammenhang immer noch sehr deutlich. Manche Dinge gehen mit einer Erhöhung einfach zuverlässig weg, wie zum Beispiel meine eingeschlafenen Arme, Rückenschmerzen beim Aufstehen und eine desorientierte, leicht depressive Grundstimmung, Müdigkeit und einiges andere.

    Dass du leichter rauskommst, wenn du die Tabletten nachts nimmst, könnte damit erklärt werden, dass etwa vier Stunden nach Tabletteneinnahme in deinem Blut der Maximalwert an extern zugeführtem T4 erreicht wird.

    Ich habe nun insgesamt 5 Jahre an meiner Dosis herum gebastelt und seit ein paar Wochen habe ich ein Level erreicht von dem ich sagen kann, dass es mir damit gut geht. Das Wichtigste ist es meiner Meinung nach, dass man wirklich auf sein Körpergefühl achtet.

    Hast du schon eine Zeitlang Eisen supplementiert? Dein Ferritinwert erscheint mir überraschend hoch für jemanden der nicht supplementiert. Warum wurde der CRP-Wert gemessen?

    Lass dich von deinem Arzt nicht einschüchtern es klingt für mich so als hättet ihr eigentlich ein gutes Verhältnis, wenn du in kleinen Schritten steigerst, deine Werte in Ordnung sind, dann wird er das vermutlich auch akzeptieren. Er hat dir ja auch das Thybon verschrieben und damit deutlich gezeigt, dass er auch gegen eigene Bedenken bereit ist, auf die Wünsche seiner Patienten einzugehen. Mehr kann man glaube ich von einem Menschen nicht erwarten Irgendwie scheint es oft darum zu gehen, dass etwas das als nicht notwendig betrachtet wird, eben als nicht notwendig bzw. überflüssig behandelt wird. Wenn es dir mit einer Steigerung aber besser geht, dann begründet das die Notwendigkeit. Das kann man eben aus den Werten alleine nicht ablesen. Die Werte dienen nur der Kontrolle einer möglichen Über- bzw. Unterdosierung. Mehr kann man aus den Werten meiner Meinung nach nicht ablesen.

    Meiner Meinung nach kannst du auch etwas Thybon zusätzlich nehmen. Nur zu chaotisch sollte es nicht werden. Da das T3 im Vergleich zu T4 eine sehr kurze Halbwertszeit hat, machen sich Änderungen im T3 schnell bemerkbar. D.h. es sättigt sich schnell im Körper auf und es sättigt sich ebenso schnell wieder ab. T4 hingegen steigt in den ersten vier bis seche Wochen wegen der längeren Halbwertszeit kontinuierlich an und fällt bei Dosisreduktion ebenso kontinuierlich wieder ab. Deshalb dauert es bei T4 länger bis man die voll Wirkung einer Dosisänderung einschätzen kann.

    Da aber auch das Verhältnis von T3 zu T4 wichtig ist, sollte man versuchen eine Überdosierung von T4 gegenüber dem T4 zu vermeiden.

    Vitamin B Präparate kaufe ich entweder von Vitabay oder Greenfood. Diese sind jedoch ziemlich hoch dosiert.

    Beim Thybon musst du was die Einnahme angeht nichts beachten. Außer, denn du es zusammen mit Nahrung zu dir nimmst, wird es langsamer über einen längeren Zeitraum absorbiert. Allerdings wird die gesamte Resorption nicht durch die Nahrung beeinflusst.

    Liebe Grüße und viel Erfolg beim Einstellen

  9. #19
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    Standard AW: Seit 2 Jahren katastrophaler Zustand und keine Hilfe

    Guten Abend,
    Hallo Gedankenpause, Dankeschön für deine Antwort
    Hast du noch einen Teil deiner Schilddrüse oder wurde sie komplett entfernt? Wenn ja, dann sind 87µg T4 mit großer Wahrscheinlichkeit zu wenig.
    Meine Schilddrüse wurde opperiert wegen Kropf und vielen Knoten, also nicht komplett entfernt. Allerdings sind bei den letzten Untersuchungen schon wieder Knoten festgestellt worden, die wären aber noch nicht behandlungswürdig.
    Ich habe nun insgesamt 5 Jahre an meiner Dosis herum gebastelt und seit ein paar Wochen habe ich ein Level erreicht von dem ich sagen kann, dass es mir damit gut geht. Das Wichtigste ist es meiner Meinung nach, dass man wirklich auf sein Körpergefühl achtet.
    oh weh, da habe ich ja noch was vor mir. Aber ich habe das Gefühl, das ich auf einen guten Weg bin, seit dem ich das hier selber in die Hand genommen habe. Ich wünsch dir alles Gute mit deinem Wohlbefinden.
    Hast du schon eine Zeitlang Eisen supplementiert? Dein Ferritinwert erscheint mir überraschend hoch für jemanden der nicht supplementiert. Warum wurde der CRP-Wert gemessen?
    Ich bin auch seit Januar diesen Jahres bei einer Heilpraktikerin in Behandlung. Da wurden Darmpilze festgestellt und durch Speicheltest Nebennierenerschöpfung. Somit habe ich eine Darmsanierung gemacht und noch viele andere Mittelchen eingenommen. Auch habe ich einige Injektionen (von Pascoe) bekommen. Evtl. war ja da irgendwo Eisen mit dabei? Und der CRP-Wert wurde von einigen Ärzten gemacht, auch in KH, aber der war ja immer i.O.
    Lass dich von deinem Arzt nicht einschüchtern es klingt für mich so als hättet ihr eigentlich ein gutes Verhältnis
    Lach - naja, gut geht anders, wir können auch richtig zoffen, aber im Endeffekt macht er zumindest das, was ich möchte und kontrolliert die Blutwerte auch sehr engmaschig. Manchmal hab ich bei meinem HA das Gefühl, er hat a bissl ein schlechtes Gewissen, da er viele Jahre immer nur den TSH gemessen hat (auch wenns mir Bescheiden ging)

    Danke auch für die Tipps mit Vit. B Präpataten und den Lutschtabletten von Sabinchen. Hab jetzt mal so einiges bestellt und werde auch mal mit meiner Heilpraktikerin reden, wenn ich Ende diesen Monats wieder einen Termin bei ihr habe.

    Noch ein kleines Update zu meinem Befinden. Nehme ja nun seit 4 Tagen 2,5 Thybon und insgesamt 87,5 LT. Im Moment kann ich noch keine Veränderung feststellen (ist ja auch ne kurze Zeitspanne), aber mir geht es auch nicht schlechter, und das ist ja schon mal was Bin mir nur nicht sicher, ob ich das Thybon nochmal steigern soll auf 2x 2,5, oder ob ich erst die nächste Blutabnahme abwarten soll. Mein Arzt hat ja drauf bestanden, dass ich spätestens nach 4 Wochen wieder bei ihm erscheinen soll zur BE.

    LG und einen schönen Abend wünscht
    Sissi

  10. #20
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    Standard AW: Seit 2 Jahren katastrophaler Zustand und keine Hilfe

    Ich nehme B-Komplex von Ratioph., weil ich höher dosiertes nicht vertrage.

    Wenn du mit 2,5 Thybon noch keine Veränderung spürst, würd ich 2 x 2,5 nehmen (z.B. früh und nachmittags). Bei mir haben 2,5 immer ziemlich genau für 6 Stunden gereicht. Hab es aber inzwischen wieder abgesetzt. Meine UF-Symptome kamen immer von den Mängeln...

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