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Thema: Wie lange wart ihr in Unterfunktion und was glaubt ihr....

  1. #11
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    Standard AW: Wie lange wart ihr in Unterfunktion und was glaubt ihr....

    Zitat Zitat von diamoto Beitrag anzeigen
    Das ist halt ein Gedanke als Betroffener, nach dem Motto "hätte man nicht....". Aber damit ist man auch mittendrin in der Früherkennungs-Untersuchungs-Diskussion.
    In diesem Falle z.B. hätte das ja nur Zweck, wenn alle Typ 1 - Diabetiker das machen würden, also auch die ca. 80%, die kein Hashimoto kriegen (werden). Aber auch diese 80% machen sich vielleicht völlig unnötig verrückt wegen irgendwelcher grenzwertigen Blutwerte.... - Ich hatte immerhin 30 Jahre Ruhe vor irgendwelchen Hashimoto-Gedanken - das war auch ne schöne Zeit
    Andererseits: meinen beiden Kindern habe ich geraten, diese "Statuserhebung" in frühen Jahren, bei nächster "sowieso-Blutabnahme" mitmachen zu lassen. Die Werte kommen dann ins Familienstammbuch
    Sind deine Kinder auch schon von Autoimmunerkrankungen betroffen?

  2. #12
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    Standard AW: Wie lange wart ihr in Unterfunktion und was glaubt ihr....

    Mein Sohn hat Diabetes Typ 1, meine Tochter keine AI-Krankheit.

  3. #13
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    Standard AW: Wie lange wart ihr in Unterfunktion und was glaubt ihr....

    Zitat Zitat von diamoto Beitrag anzeigen
    Mein Sohn hat Diabetes Typ 1, meine Tochter keine AI-Krankheit.
    Also diese Wahrscheinlichkeit in der Familie ist schon heftig...

  4. #14
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    Standard AW: Wie lange wart ihr in Unterfunktion und was glaubt ihr....

    Statistisch bekommen ca. 8% der Kinder eines betroffenen Vaters auch Diabetes Typ 1, insofern gehört schon auch Pech dazu. In meiner Familie zieht sich das über mehrere Generationen ziemlich genau so hin: pro Generation im Cousine/Cousin-Nachkommen-Kreis ein Betroffener. In der Generation meines Sohnes sind es jetz 2

  5. #15
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    Standard AW: Wie lange wart ihr in Unterfunktion und was glaubt ihr....

    Zitat Zitat von diamoto Beitrag anzeigen
    Statistisch bekommen ca. 8% der Kinder eines betroffenen Vaters auch Diabetes Typ 1, insofern gehört schon auch Pech dazu. In meiner Familie zieht sich das über mehrere Generationen ziemlich genau so hin: pro Generation im Cousine/Cousin-Nachkommen-Kreis ein Betroffener. In der Generation meines Sohnes sind es jetz 2
    Okay bei der Wahrscheinlichkeit war das dann tatsächlich auch noch Pech! Gibt es solche eine Zahl auch für Hashi?

  6. #16
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    Standard AW: Wie lange wart ihr in Unterfunktion und was glaubt ihr....

    Ist mir bisher nicht bekannt, aber ich suche morgen mal.....

  7. #17
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    Standard AW: Wie lange wart ihr in Unterfunktion und was glaubt ihr....

    Zitat Zitat von Xylo Beitrag anzeigen
    Ach da gab es soviele Kleinigkeiten, die plötzlich mit LT verschwanden (sogar als ich noch weit von meinen Wohlfühlwerten entfernt war) - sei es meine Migräne oder ein Fingergelenk, was mir dauernd Ärger macht und plötzlich gar nicht mehr auffällt. Kreislaufprobleme, Wetterfühligkeit...all so Dinge, die man halt hat, denen aber keine Bedeutung zukam.
    Keine Ahnung, wie lange ich in UF war vor Diagnose.... aber 10 Jahre würde ich als gesetzt betrachten. Eher mehr, lässt sich leider nicht mehr nachvollziehen.
    Seit guter Einstellung ist das "Man wird halt nicht jünger"-Denken auch weg --- ich fühl mich besser als mit Anfang 20. Egal ob körperliche oder seelische Belastbarkeit, sportliche Leistung oder Nachteulen-Ausdauer
    Ja, genauso wie bei mir (es verschwand u.a. auch die Migräne, außerdem die stark ausgeprägten Regelschmerzen, die chronische Sinusitis und überhaupt die Neigung zu langwierigen Infekten und einiges mehr, z.B. Süß-/KH-Hunger, was ich nie im Leben mit der Schilddrüse - bis 2009 wusste ich nur, dass ich wohl eine habe , aber sonst... - in Zusammenhang gebracht hätte - die x Ärzte bei denen ich als Teenie und Twen war entsprechend auch nicht...)

    Ich denke, dass ich zum Zeitpunkt des SD-UF-Befunds (“nur“ latente UF und Knoten, aber das reichte um mich über 6 Monate lang komplett außer Gefecht zu setzen, meine HÄ war kurz davor mich in die Immunologie der Charite zu überweisen, weil sie nicht mehr weiter wusste mit meinen nicht abklingenden bzw. ineinander übergehenden Infekten der oberen Atemwege, der SD-Knoten kam per Zufall raus bei Halsweichteil-Sono und Thorax-CT um Kehlkopf-/Lungenkrebs usw. abzuklären, die NUK-Praxis hatte eine TSH-Obergrenze von 3.0, daher gab's LT, und da das sofort und durchschlagend half blieb's dabei, mittlerweile 125mcg, aber sehr langsam gesteigert, zwar meist in 25mcg Schritten, aber eben über lange Zeiträume) - 2009 war das - auch mindestens schon 10 Jahre eine nicht mehr astrein funktionierende SD hatte (weil so lange hatte ich zum Beispiel die Migräne, die schon mit 25-50mcg LT komplett verschwand), aber rückblickend wohl eher schon (gut) 15 Jahre, weil das Dauerkränkeln definitiv schon im Teeniealter (etwa mit 13, 14) losging.

    Bis auf meine (SD-unabhängige) Kniesache (die aber auch stetig besser wird) fühl ich mich mittlerweile so gut und fit wie zuletzt mit 12

    Würde mich aber eher als “einfachen“ Fall einschätzen, bin allerdings die (wohl zumindest in D eher seltenere) hypertrophe Version mit leicht vergrößerter SD, und meine AK (anti-TPO und TRAK) waren zwar (seitdem sie halt überhaupt gemessen wurden) schon mal höher in der Norm, aber sind formal negativ.
    Geändert von riech.reload (13.05.17 um 21:38 Uhr)

  8. #18
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    Standard AW: Wie lange wart ihr in Unterfunktion und was glaubt ihr....

    Ja, ich bin auch ein "echter Hashi", da die SD leicht vergößert ist, ohne erhöhte AK's.
    Ich denke auch, daß meine Geschichte schon im Kindesalter angefangen hat, da stets eine Anämie, ohne erklärbare Ursachen, zwei Mal im Jahr eine Angina und Schwund der Schleimhäute der oberen Atemwege. Alles ohne eine sichtbare Ursache.
    In der SS, vor über 30 Jahren, ist plötzlich Herzklappeninsuffizienz entstanden, nach der SS sollte operiert werden. Und natürlich der BD jahrelang im Keller. Da hatte ich nur Glück gehabt, daß nach der SS die Versorgung mit SD-Hormonen sich von alleine gebessert hatte, logisch, und eine Klappen-OP nicht nötig war. Niemand ist darauf gekommen, die SD zu untersuchen. Da niemand sich Gedanken über ev. Ursachen macht. Eine künstliche Herzklappe - platsch. Problem gelöst.

    Auch Karpatunnel-Syndrom an beiden Daumen ist, mit der SD-Therapie, verschwunden. Steigender Augeninnendruck. Katarakt, da Vitamin A-Mangel. Künstliche Linsen-OP. Die Vibration im Abdomen. Und so weiter und so fort....Ich darf ja gar nicht nachdenken, was alles mit der SD-Therapie, wie ein Wunder, verschwunden ist. Das glaubt ja kein Mensch.

  9. #19
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    Standard AW: Wie lange wart ihr in Unterfunktion und was glaubt ihr....

    Aber genau das ist es, Jahre voller Symptome und wahrscheinlich glauben eure Ärzte bis heut noch nicht fas due SD beteiligt ist. So ist es zumindest bei mir, ausser der akruell behandelten. Ist schon ne Kunst da keinen Groll zu hegen!

    Gesendet von meinem LG-H955 mit Tapatalk

  10. #20
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    Standard AW: Wie lange wart ihr in Unterfunktion und was glaubt ihr....

    Gute Frage!

    Als Teenie wurde für
    Kopfschmerz - Tabletten verschreiben
    starke Blutung - Pille verschrieben
    Rückenschmerz, verspannte Schultern - Massagen verschreiben
    Übergewicht - Bionorm verschrieben...
    Eisenmangel - Tabletten verschrieben

    und heute? nach 40 Jahren mit vielen unerkannten Mängeln ...die fehlenden SD-Hormone ergänzt...aber mit meinem jetzigen Wissen? nicht ausreichend...

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