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Thema: Überdosierung??? Senken ohne neue Blutwerte???

  1. #1

    Standard Überdosierung??? Senken ohne neue Blutwerte???

    Hallo zusammen,

    ich habe folgendes Problem:
    Nachdem ich lange Zeit bei 150 ug LT (und 5 ug Thybon) war und nach und nach viele vermeintliche UF-Beschwerden wiederkamen bzw. sich verschlechtert hatten, habe ich vor ca. 8 Wochen um 6,25 ug LT erhöht.
    In der Zwischenzeit war ich 3 Wochen in der Karibik bzw. auf Kreuzfahrt. Das Befinden hat sich immer weiter verschlechtert und seitdem ich zurück bin, ist es noch schlechter. Vielleicht hab ich auch das Klima nicht vertragen oder die jodhaltige Luft. Außerdem hatte ich mitten auf dem Meer einen Insektenstich (in der Karibik) und kurz vor dem Urlaub einen Zeckenbiss.
    Um abklären zu lassen, woher mein schlechtes Befinden kommt, habe ich am Donnerstag einen Termin bei meiner Hausärztin und wollte auch die Schilddrüsenwerte überprüfen lassen.
    Eigentlich vermute ich stark, dass es schilddrüsenbedingt ist, da ich ganz klassische UF-Beschwerden habe, wie starkes Frieren, Müdigkeit, sehr trockene Haut, verschwommenes Sehen, meine Finger schmerzen nach langer Zeit wieder, Muskel- und Gelenkschmerzen, benebelt sein, etc.
    Auch meine Herz-Rhythmus-Störungen, die mich am meisten belasten, sind wieder schlimmer geworden, weshalb ich beim Kardiologen war.
    Ultraschall, Belastungs-EKG und Langzeit-EKG wurden gemacht. Auf die Ergebnisse warte ich noch, aber die Ärztin meinte direkt, dass das Herz zwar gesund ist, aber die Herzrhythmusstörungen nicht normal sind bzw. wenn ich älter wäre, würde sie mir einen Betablocker verschreiben.
    Ich kann kaum mehr Treppen steigen ohne Herzrasen und Atemnot zu bekommen.

    Natürlich habe ich schon überlegt, ob ich evtl. zu viel nehmen könnte, da es seit der Steigerung nicht besser, sondern noch schlechter geworden ist. Aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass man dann so viele typische UF-Beschwerden hat, auch wenn ich weiß, dass sich das sich das überscheiden kann.
    Gestern habe ich dann einen Thread über Symptome bei Überdosierung entdeckt und habe gelesen, dass viele bei Überdosierung dachten, sie seien in UF. Ich bin auch seit einiger Zeit wieder aggressiver, gehe schnell in die Luft und immer wie unter Strom, irgendwie etwas "drüber". Das passt schon dazu

    Ich bin mir jetzt eigentlich ziemlich sicher, dass ich überdosiert bin und dass es ein Riesenfehler war um 6,25 ug LT zu erhöhen.
    Nur, was mache ich jetzt am besten? Am liebsten würde ich sofort wieder auf 150 ug LT senken, aber am Donnerstag wollte ich eigentlich Blutwerte machen lassen

    Würdet ihr, auch wenn ihr recht sicher seid überdosiert zu sein, die Dosis noch 5 Tage weiternehmen und Blutwerte machen lassen oder sofort reduzieren und dann in 8 Wochen neue Werte machen lassen? Ich tendiere eigentlich zur zweiten Option.
    Besonders aussagekräftig sind die Werte ja ohnehin meist nicht ...

  2. #2
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    Standard AW: Überdosierung??? Senken ohne neue Blutwerte???

    Da du dir nicht sicher bist und man sich auch täuschen kann, wenn man sich sicher ist: Werte abwarten. Und der Ärztin auch vom Zeckenbiss erzählen.

    Nachtrag: Und wenn ein Unterschied von nur 6 µg bei einer Gesamtdosis von 150 tatsächlich so reinknallen sollte, stellt sich auch die Frage, ob 144 nicht auch zu viel wären.
    Geändert von Irene Gronegger (29.04.17 um 09:19 Uhr)

  3. #3
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    Standard AW: Überdosierung??? Senken ohne neue Blutwerte???

    hab mir mal dein profil angeguckt, hast du auch schonmal in erwägung gezogen, dass das thybon vielleicht nichts für dich ist? und du evtl sowieso zu hochdosiert bist? mich hätte auch mal dein tsh interessiert, der ja jetzt mit thybon höchstwahrscheinlich nichts mehr bringt, deswegen würde ich an deiner stelle unbedingt die antikörper nochmal mitmachen lassen. bei deinem tsh der ohne thybon stellenweite bei unter 0,01 war hätte ich schon schiss, dass sich da ein basedow entwickelt

  4. #4
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    Standard AW: Überdosierung??? Senken ohne neue Blutwerte???

    Die Vorgeschichte steht hier, weshalb es wesentlich besser wäre, Du würdest auch da weiterschreiben!:
    http://www.ht-mb.org/forum/showthrea...he-Dosis/page6

    Zu diesem Thread fehlt, was Du seitdem gemacht hast. Das Profil ist offensichtlich auch nicht mehr aktuell. Damals warst Du eben auf 10µg T3, und Dir wurde zum Senken von T3 geraten, da Du damit eine Karenz von mehr als 24 Stunden hattest! (Schreibe das bitte im Profil dazu, das ist wichtig!) Warum Du dann T3 gleich um die Hälfte reduziert hast steht nirgends mehr, denn geantwortet hast Du im damaligen Thread nicht mehr.
    Wenn also T3 bei Dir den fT4 damals gesenkt hat (?), kann es sein, dass er heute angestiegen ist, weil Du nun weniger T3 nimmst. Gleichzeitig weißt Du überhaupt nicht, was der fT3 nun gemacht hat. Du hast also an allen beiden Schrauben gedreht. Die absolut schlechteste Lösung wäre, jetzt wieder die Dosis, und das auch noch so kurz vor der BE, zu ändern! Die Wahrscheinlichkeit, dass Du mit der Dosissenkung richtig liegst und danach tatsächlich 8 Wochen bis zur nächsten BE durchhälst, geht in meinen Augen gegen Null.
    Ich würde auf jeden Fall die BE machen lassen, und wenn Du sie auf Dienstag vorziehst, aber mache sie!
    LG

  5. #5

    Standard AW: Überdosierung??? Senken ohne neue Blutwerte???

    Vielen Dank für eure Antworten!

    @ Irene Gronegger: Ich würde von 156,25 ug auf 150 ug senken, ich kann mir aber auch vorstellen, dass das zu viel sein könnte. Vielleicht habe ich die vermeintlichen UF-Beschwerden die ganze Zeit falsch gedeutet?
    Reinknallen würde ich es nicht unbedingt bezeichnen, ich habe ja schon seit letztem Herbst eine Verschlechterung gemerkt, die immer kontinuierlich zugenommen hat.
    Verwunderlich ist nur, dass es jetzt nach dem Urlaub nochmal wesentlich schlechter geworden ist.

    @ Gretel: Bisher noch nicht. Ich habe vom Thybon weder positiv noch negativ viel gemerkt, weshalb ich dann auch von 10 auf 5 ug gesenkt habe.
    Ich befürchte jetzt auch schon fast, dass ich schon länger überdosiert bin. Wenn man weder nach Werten noch nach Befinden gehen kann ...
    Ja, mein TSH war schon recht schnell supprimiert. Aber wieso hättest du Angst, dass sich ein Basedow entwickelt? Wie erkennt man das? Das fehlt mir gerade noch.

    @ Amarillis:
    Ich habe einen neuen Thread erstellt, da der damalige sich hauptsächlich um Thybon gedreht hat. Außerdem kann man den Titel ja nicht ändern, was ja ziemlich irreführend wäre ...
    Geantwortet habe ich damals nicht, da 2 Tage später unser Hund eingeschläftert werden musste. Zu der Zeit hatte ich ganz andere Sorgen und keinen Kopf dafür, weshalb ich vergessen hatte zu antworten. Ich denke, das ist verständlich.
    Mein Profil ist aktuell, da dort nur die Blutwerte stehen und nicht die Dosiserhöhungen bzw. -senkungen. Ich habe es jetzt mal dazugeschrieben.
    Thybon hatte ich ca. im November/Dezember von 10 ug auf 5 ug gesenkt, da ich a) nichts gemerkt habe, weder positiv noch negativ, und ich die Tabletteneinnahme mittags manchmal vergessen habe, wenn ich unterwegs war.
    Ja, ich habe an beiden Schrauben gedreht, aber nicht gleichzeitig. Ich habe mit der Erhöhung von LT sehr lange gewartet, aber da es sich weiterhin verschlechtert hat, habe ich den Schritt dann gewagt.
    Ich glaube zwar nicht, dass ich die 8 Wochen nicht durchhalten würde (da habe ich schon zu meiner ganz schlimmen Zeit 2015 ganz andere "unaushaltbaren" Zustände durchgehalten), aber ich ziehe die 5 Tage jetzt doch durch, weil es mich auch einfach interessiert, wo die Werte liegen.
    Wieso glaubst du, dass ich mit der Dosissenkung nicht richtig liegen würde?

  6. #6
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    Standard AW: Überdosierung??? Senken ohne neue Blutwerte???

    Ich habe einen neuen Thread erstellt, da der damalige sich hauptsächlich um Thybon gedreht hat. Außerdem kann man den Titel ja nicht ändern, was ja ziemlich irreführend wäre ...
    Es geht immer ganz viel Information verloren, wenn Du einen neuen Thread aufmachst. Das ist eigentlich nicht in Deinem Sinne! Der Titel ist mir persönlich egal, weil ich da wo ich schon mal geantwortet habe, nächstes Mal zumindest schaue, ob ich noch was dazu sagen möchte. Dein Thema ist auch nicht wirklich ein anderes, sondern dreht sich immer noch um die richtige Einstellung. Von daher würden für mich die Vorteile so oder so überwiegen, im alten Thread zu bleiben.

    Mein Profil ist aktuell, da dort nur die Blutwerte stehen und nicht die Dosiserhöhungen bzw. -senkungen. Ich habe es jetzt mal dazugeschrieben
    Auch die Dosisänderungen mit Datum sollten immer da stehen, sonst gehen die Antworter immer von falschen Voraussetzungen aus.

    Geantwortet habe ich damals nicht, da 2 Tage später unser Hund eingeschläftert werden musste.
    Das tut mir leid. Meine Aussage war auch nicht als Vorwurf gedacht, sondern als Erklärung das viele Informationen jetzt einfach fehlen. Im Grunde ist es mir egal, ob jemand sich dann nicht mehr meldet, aber man muss halt schauen, dass man an das Alte irgendwo wieder anknüpfen kann. Wann meinst Du kämen die ersten Fragen nach der Dosis und was Du schon alles probiert hast? Nicht jeder liest sich alte Threads im übrigen durch!

    Ja, ich habe an beiden Schrauben gedreht, aber nicht gleichzeitig.
    Du hast an beiden Schrauben gedreht, ohne BE! Du weißt also nun weder, was der fT3 dann nach der Senkung gemacht hat, noch weißt Du wo der fT4 zu liegen kam, und dann hast Du aufgrund dieses Nichtwissens auch noch die LT-Dosis verändert. Das ist für mich an beiden Schrauben drehen. Von gleichzeitig schrieb ich nichts, ist aber auch egal, siehe vorher.
    Im Forum gibt es einen Grundsatz niemals ohne Kenntnis der Blutwerte an der Dosis zu schrauben, das hat schon seinen Sinn. Kennt man die Blutwerte kann man ganz anders handeln. Etwas wegzunehmen, weil es keine Wirkung zeigte, kann auch die falsche Richtung sein, wenn man eher mehr davon brauchen würde, oder von etwas anderem mehr.

    Wieso glaubst du, dass ich mit der Dosissenkung nicht richtig liegen würde?
    Weil es nur eine Kombination sein kann aus T3 und T4. Ich glaube, dass die T3-Senkung zu viel war, und es gleichzeitig durchaus mehr T4 gebraucht hätte, damals. Was heute ist, keine Ahnung.

    aber ich ziehe die 5 Tage jetzt doch durch, weil es mich auch einfach interessiert, wo die Werte liegen.

    LG

  7. #7
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    Standard AW: Überdosierung??? Senken ohne neue Blutwerte???

    Zitat Zitat von Jostabeera Beitrag anzeigen

    @ Gretel: Bisher noch nicht. Ich habe vom Thybon weder positiv noch negativ viel gemerkt, weshalb ich dann auch von 10 auf 5 ug gesenkt habe.
    Ich befürchte jetzt auch schon fast, dass ich schon länger überdosiert bin. Wenn man weder nach Werten noch nach Befinden gehen kann ...
    Ja, mein TSH war schon recht schnell supprimiert. Aber wieso hättest du Angst, dass sich ein Basedow entwickelt? Wie erkennt man das? Das fehlt mir gerade noch.
    mir ist in deinem profil aufgefallen, dass dein tsh grundlos (also ohne t3) seit dem 12.8.15 abgeschmiert ist. du hast blöderweise dann auch noch die dosis erhöht und noch etwas später auch noch mit thybon angefangen, so dass man den tsh nicht mehr benutzen kann.
    ich denke entweder war damals schon der anfang deiner überdosierung (du hast zwar nicht viel genommen, hast aber im lauf der zeit von 50 LT auf 156 + 5 t3 gesteigert, das ist bestimmt zuviel, erklärt mir aber nicht deinen abgeschmierten tsh. ganz alleine deswegen würde ich noch mal die antikörper checken lassen. ich tippe bei dir auf zuviel LT und überflüssiges thybon aber es wäre schon gut zu wissen dass die TRAK schön wegbleiben und sich da nichts tut

  8. #8
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    Standard AW: Überdosierung??? Senken ohne neue Blutwerte???

    Nur mal als Anmerkung: UF-Symptome können auch von Eisenmangel kommen!
    Kurzzeitig lassen sich die Symptome durch T3 bessern, auf Dauer hilft bei Mangel nur Eisen. Aber nicht auf Verdacht nehmen!

  9. #9

    Standard AW: Überdosierung??? Senken ohne neue Blutwerte???

    Gestern habe ich nun endlich die neuen Werte bekommen:

    04.05.17 unter 156,25 ug LT und 5 ug Thybon
    TSH <0,01
    fT3 3,5 (1,7-3,7) 90%
    fT4 1,2 (0,7-1,5) 62,5 %

    Ferritin 25,9 (15-300)
    Eisen 69,1 (37-165)
    HB 13 (12-16)
    ERY 4,6 (4,0-5,4)
    HK 39,2 (37-47)
    THRO 186 (130-450)
    LEUKO 3,6 (4-11)
    CREA 0,6 (0,5-1)
    GFRM 120,6 (80-140)
    Kalium 4 (3,6-5,2)

    zum Vergleich die letzten Werte im Oktober/16:
    12.10.16 unter 150 ug LT und 10 ug Thybon ((T3 24 Stunden vorher))
    fT3 3,2 (1,7-3,7) 75 %
    fT4 1,1 (0,7-1,5) 50 %

    Gestern war ich nochmal bei der Kardiologin, um das Langzeit-EKG zu besprechen. Nachts war alles in Ordnung, aber tagsüber war der Blutdruck bei jeder kleinen Belastung gleich auf 180. Daher soll ich jetzt einen Betablocker nehmen, auch wenn sie Leuten in meinem Alter nicht so gerne bzw. schnell Betablocker verschreibt.
    Glücklich bin ich darüber nicht, da es ja nicht die Ursache bekämpft und ich eigentlich sicher bin, dass die Herzprobleme schilddrüsenbedingt sind.
    Aber auf der anderen Seite sind die Herzprobleme auch sehr beunruhigend und es kann dauerhaft für das Herz nicht gut sein.

    Was sagt ihr zu den Blutwerten?

    Ich muss zugeben, dass ich vor 3 Tagen wieder auf 150 ug gesenkt habe, da ich mir so sicher war, dass ich überdosiert bin und nicht noch länger warten wollte, da es mir momentan echt nicht gut geht.
    Aber jetzt, wenn ich die Blutwerte sehe, weiß ich gar nicht so recht, in welche Richtung ich gehen sollte.
    Vielleicht war es auch ein Fehler mit Thybon anzufangen .... Die Differenz zwischen fT4 und fT3 ist ja schon ziemlich groß.
    Das reinste Rätselraten ... :-/
    Geändert von Jostabeera (09.05.17 um 09:46 Uhr)

  10. #10
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    Standard AW: Überdosierung??? Senken ohne neue Blutwerte???

    Huhu,

    da ich noch neu in der Thematik bin und das Werte interpretieren mal noch den anderen überlassen möchte, beziehe ich mich mal nur auf den Wert den ich zur genüge kenne:

    Deinen Ferritin-Wert.
    Du solltest mehr Eisen zu dir nehmen. Viel mehr. Das ist zu wenig. Dein Eisenspeicher ist total leer. Das wird sicher nicht alle deine Probleme lösen aber so ein Ferritinwert macht müde. Ich weiß ja nicht genau wie du dich ernährst aber du solltest Nahrungsergänzungsmittel nehmen zum pushen dieses Werts.

    Ne Freundin von mir hatte 22 und mit der war NIX mehr anzufangen. Wirklich, das war schlimm, da war nix mit abends mal treffen oder iwas.

    Dein FT4 Wert ist ja quasi dein Speicher. Das der hochgegangen ist sollte eig kein schlechtes Zeichen sein. Aber ich fange mal nicht an was dazu zu sagen und lese gespannt was die anderen schreiben

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