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Thema: Die hormonelle Einstellung - bloss ein kleiner Teil der Gleichung?

  1. #31
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    Standard AW: Die hormonelle Einstellung - bloss ein kleiner Teil der Gleichung?

    @larina
    ich habe und hatte nie antikörper über der norm.
    meine sd wurde entfernt und es bestand nachweislich eine chronische entzündung. die sd war hochgradig entzündet und keine 3ml mehr. befund: seronegatives hashi.
    mein ai prozess ist auch weiter aktiv und sorgt für ganz unschöne andere baustellen.
    die antikörper sind folge des ai-prozesses. ob bei manchen andere gebildet werden, als tg und tpo, weiss man nicht, weil sie nicht gemessen werden (können).
    wie auch immer... ich wäre sehr froh, wenn deine aussage "ohne antiköroer keinen ai-prozess" gelten würde.
    lg delija

  2. #32

    Standard AW: Die hormonelle Einstellung - bloss ein kleiner Teil der Gleichung?

    Auf meine Umwandlungsstörung bin ich erst vor rund 5 Wochen gestossen - respektive da hat sie sich zum ersten mal so richtig gezeigt.
    wenn du kompetente antworten willst, müsste man natürlich z. b. wissen um die umwandlungsstörung.
    Guten Morgen ,

    Das mit der Umwandlungsstörung stand im ersten Beitrag vom Thread.

    LG Kugel

  3. #33
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    Standard AW: Die hormonelle Einstellung - bloss ein kleiner Teil der Gleichung?

    Hallo Cube,
    Ich hatte auch keine Antikörper und meine SD ist trotzdem verschwunden. Wie kann das passieren. Unsere Schulmedizin hilft leider nicht weiter. Allerdings Splittern und Ernährungsumstellung kann manchmal Wunder bewirken. Die Ursachen für Nebenbaustellen müßen wir aber selber rausfinden. Ich denke, mit Darmentlastung kann man schon etwas erreichen, auch wenn das nicht immer die Ursache ist. Bei mir hat es viel gebracht trotz leichte Umwandlungsstörungen. Ohne Experimente klappt es aber meistens nicht. Ich wünsche trotzdem gute Besserung und viel Kraft dazu bis Du eine Lösung findest.

  4. #34
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    Standard AW: Die hormonelle Einstellung - bloss ein kleiner Teil der Gleichung?

    Zitat Zitat von Delija Beitrag anzeigen
    @larina
    ich habe und hatte nie antikörper über der norm.
    meine sd wurde entfernt und es bestand nachweislich eine chronische entzündung. die sd war hochgradig entzündet und keine 3ml mehr. befund: seronegatives hashi.
    mein ai prozess ist auch weiter aktiv und sorgt für ganz unschöne andere baustellen.
    die antikörper sind folge des ai-prozesses. ob bei manchen andere gebildet werden, als tg und tpo, weiss man nicht, weil sie nicht gemessen werden (können).
    wie auch immer... ich wäre sehr froh, wenn deine aussage "ohne antiköroer keinen ai-prozess" gelten würde.
    lg delija
    danke für deinen interessanten beitrag !
    wie wirkt sich das denn aus bei dir ? und bekommst du dagegen z. b. cortison ? es gibt einiges, was man klar nachweisen kann. z. b. bekommen tatsächlich nur die mit höheren tpo- antikörpern die autoimmunen co-krankheiten . veränderungen im pet des gehirns bei hashimotokranken, die auch depressionen haben, sind gerade aktuell in der forschung, sowohl in der endokrinolgie wie auch neurologie.tritt aber auch nur auf bei höheren tpo-antikörpern . also unstrittig ist ja sowieso, das die schildi selbst am ai-prozess leiden kann, auch ohne nachweis von antikörpern. aber eine systemische auswirkung ist eben fraglich. cube ist seit einem jahr nicht arbeitsfähig, und das ist ja nun echt eine dramatische lage in so jungen jahren. da ist eben die frage, kann eine so schwere erkrankung wirklich nur von hashimoto ausgelöst sein ?

    aber du hast ganz sicher recht . in der medizin, bzw. im menschlichen körper läuft nicht immer alles ab nach plan. dennoch denke ich, man muss ja das bild insgesamt angucken. wenn hormone kein stück helfen , und keine antikörper da sind und der ultraschall so lala ist , sollte man nicht alles andere gleich ausschließen. die umwandlungsstörung, dern werte (danke kugel) ich im forum gelesen hatte, ist ganz gewiss keine. wir wissen doch alle, das der ft3 böse abrutscht, wenn man t4 zu hoch dosiert.
    aber das ist ja auch nur meine meinung, das darf cube natürlich völlig anders sehen.
    Geändert von Larina (19.04.17 um 06:41 Uhr)

  5. #35
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    Standard AW: Die hormonelle Einstellung - bloss ein kleiner Teil der Gleichung?

    wie weit hast du dein Leaky Gut im griff - da ist ernährung extrem wichtig ;-))

  6. #36
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    Standard AW: Die hormonelle Einstellung - bloss ein kleiner Teil der Gleichung?

    Zitat Zitat von Larina Beitrag anzeigen
    danke für deinen interessanten beitrag !
    wie wirkt sich das denn aus bei dir ? und bekommst du dagegen z. b. cortison ? es gibt einiges, was man klar nachweisen kann. z. b. bekommen tatsächlich nur die mit höheren tpo- antikörpern die autoimmunen co-krankheiten . veränderungen im pet des gehirns bei hashimotokranken, die auch depressionen haben, sind gerade aktuell in der forschung, sowohl in der endokrinolgie wie auch neurologie.tritt aber auch nur auf bei höheren tpo-antikörpern . also unstrittig ist ja sowieso, das die schildi selbst am ai-prozess leiden kann, auch ohne nachweis von antikörpern. aber eine systemische auswirkung ist eben fraglich. cube ist seit einem jahr nicht arbeitsfähig, und das ist ja nun echt eine dramatische lage in so jungen jahren. da ist eben die frage, kann eine so schwere erkrankung wirklich nur von hashimoto ausgelöst sein ?

    aber du hast ganz sicher recht . in der medizin, bzw. im menschlichen körper läuft nicht immer alles ab nach plan. dennoch denke ich, man muss ja das bild insgesamt angucken. wenn hormone kein stück helfen , und keine antikörper da sind und der ultraschall so lala ist , sollte man nicht alles andere gleich ausschließen. die umwandlungsstörung, dern werte (danke kugel) ich im forum gelesen hatte, ist ganz gewiss keine. wir wissen doch alle, das der ft3 böse abrutscht, wenn man t4 zu hoch dosiert.
    aber das ist ja auch nur meine meinung, das darf cube natürlich völlig anders sehen.
    Hallo Larina

    Ich äussere mich hier nochmals zu deinen Zeilen. Du schreibst, dass du mehr Informationen über mich brauchen würdest um "kompetent" beraten zu können. Gleichzeitig lässt du aber Meinung um Meinung vom Stapel, die du dann als Tatsachen hinstellst. Ich sags nochmal: So was geht nicht und ist wirklich gefährlich für Leute, die neu in der Thematik und noch nicht gut informiert sind.

    Wie Kugel richtig geschrieben hat, steht das mit der Umwandlungsstörung zuoberst im Hauptthema. Darauf hingewiesen schreibst du, dass aufgrund meiner Werte das "ganz gewiss keine" Umwandlungsstörung ist und dass der "ft3 abrutscht, wenn man ft4 zu hoch dosiert". Ich bitte dich einfach nochmal zu überdenken was du da schreibst (und ja, da ist jetzt wirklich eine gewisse Aggressivität mit dabei): Wo genau siehst du einen "zu hoch dosierten" ft4 in meinen Werten? Normal ist, dass der ft3 mitzieht, wenn mehr T4 zugeführt wird. Das war bei mir anfangs wie gesagt der Fall, der ft3 ist aber bei der kleinsten Möglichkeit immer wieder abgeschmiert, bis er dann irgendwann nicht mehr in die Gänge kam. Ich hatte im Februar einen ft4 von knapp 80% und einen ft3 von nicht mal 20%. Wenn du immer noch argumentieren willst, dass das keine Umwandlungsstörung sei, dann viel Erfolg. Es wäre nicht den Ärger wert, sich mit solchen offensichtlich absurden Aussagen herumzuschlagen.

    Dann noch zu meinem "so lala" Ultraschall (auch dazu steht etwas in diesem und im anderen Thread): Meine SD ist noch knapp 6 ml gross und sieht auf dem Ultraschall aus wie ein Sonnenuntergang: Das meiste rot und viel gelb. Offensichtlich eine sehr starke Durchblutung. Hält man einen US einer gesunden SD als Vergleich daneben, ist das wie Tag und Nacht (schwarz-blau vs. Sonnenuntergang). Im übrigen bin ich männlich, über 1.80 gross und 75 kg schwer. Nein, meine SD war nicht immer so klein, sonst wäre ich wohl keine 1.60 geworden.

    Wie Peter und Delija schreiben, gibt es hier sehr wohl Leute, deren SD ohne NACHWEISBARE Antikörper verschwunden ist und die davon heftige Probleme bekommen haben. Ich gehöre leider auch mit dazu. Und nein, ich habe nicht "alles andere gleich ausgeschlossen". Mein Hausarzt nennt mich schelmisch den bestabgeklärten Patienten in Westeuropa, da gibts wirklich nichts, was wir nicht angeschaut hätten. Ausser Hashi ist da nichts. Wie gesagt: Schön, wenn es für dich eine "Macht-nichts-Krankheit" ist, für mich und einige andere sieht die Welt leider etwas anders aus.

    Was aber sicher ist: Deine Aussagen, die du pauschal als Wahrheiten verkaufst, bringen hier niemanden weiter. Das tust du übrigens bereits wieder in deinem Statement gegenüber Delija, in dem du schreibst, dass nur Leute mit erhöhten TPO-AKs autoimmune Co-Krankheiten bekommen können. Sie hat dir gerade geschrieben, dass sie der lebende Gegenbeweis zu deiner Aussage ist und du ganz offensichtlich falsch liegst. Hörst du überhaupt zu?

    Du suggerierst, dass du die einzige bist, die hier denken kann. Ich muss dich schwer enttäuschen, so ist es leider nicht. Es kommt bei solchen Pauschalisierungen immer so rüber, als ob der andere nicht ganz der Gescheiteste wäre und die Wahrheit ganz offensichtlich auf der Hand läge. Mir reicht es eigentlich, dass die meisten Hashi-Patienten diese Art von Diskussionen schon mit ihren Ärzten ausfechten müssen. Da würde man doch erwarten, dass zumindest unter den Betroffenen selbst ein gewisses Verständnis und Toleranz gegenüber den verschiedenen gangbaren Wegen herrscht. Hashi ist leider sehr individuell und es gibt nichts, was es nicht gibt. Ich erfahre das gerade am eigenen Leib. Ich finde Diskussionen auf konstruktiver Basis gut. Dabei muss man nicht immer gleicher Meinung sein (siehe meinen Austausch hier im Topic mit Dini). Dennoch kann man die Meinung des anderen respektieren und auch stehen lassen. Dieses um jeden Preis seine Meinung als Wahrheit missionieren zu wollen ist doch genau das, was einige offensichtlich unkundige Mediziner mit uns Patienten machen. Das sollten wir hier alle besser wissen!

    Ansonsten Danke allen für eure Beiträge. Das Topic hat sich gerade mal wieder auf eine Grundproblematik hier im Forum verlagert und ist vom eigentlichen Inhalt weit abgekommen. Deshalb zurück zum Ursprung.

    @Verne: Ich ernähre mich wirklich gesund und zu 99% mit Frischprodukten und sehr ausgewogen (kein Gluten, viel Gemüse, langkettige Kohlenhydrate und Eiweisse, wenig Zucker). Klar könnte ich bspw. ständig komplett auf Rotwein oder Käse verzichten. Das wäre für mein Leaky Gut sicher essentiell. Da ich aber beides sehr in Massen konsumiere wäre alles andere für mich irgendwie freudlos.
    Geändert von Cube87 (19.04.17 um 11:16 Uhr)

  7. #37
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    Standard AW: Die hormonelle Einstellung - bloss ein kleiner Teil der Gleichung?

    weisst du, cube, ich frage mich bloß , weshalb es dich stört, das einer die richtige diagnose mal anzweifelt. könnte dir doch piepegal sein ? warum die empörung ? was ich schreibe, hat in aller regel nichts mit meinungen oder meinen wahrheiten zu tun, sondern einfach mit medizin. aber du darfst mir doch widersprechen, habe ich nichts dagegen . ich dachte mir sowas wie : wenn man so mit dem rücken zur wand steht, ist mit sicherheit jede neue idee erstmal willkommen. gut, ist sie nicht, aber macht doch nichts.

    rein medizinisch sage ich trotzdem nochmal : eine umwandlungsstörung kann, aber muss nicht vorliegen, wenn ft4 bei 80 % ist und ft bei 20 %. diese umwandlungsstörung kommt insgesamt nur sehr selten vor, und schon gar nicht bei neueinsteigern mit lt. in aller regel sehen die werte so aus, wenn man mit der t4 -einnahme zu hoch geschossen ist. senkt man dann lt, geht der ft 3 wieder höher. musst du dich nicht über mich aufregen, einfach mal nachlesen. was den ultraschalll betrifft, ist das einzige, was recht klar auf hashimoto hindeutet, eine deutliche inhomogenität . alles andere, durchblutung, größe, ist nur am rande von bedeutung, kann auf andere krankheiten hinweisen, oder was die größe betrifft, misst eh jeder anders.
    was jetzt bitteschön nicht meine persönliche meinung darstellt, sondern schlicht so ist. das ist auch im forum eigentlich konsens. im übrigen, ist doch alles gut, du weisst,was du brauchst und was du tun willst .

  8. #38
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    Standard AW: Die hormonelle Einstellung - bloss ein kleiner Teil der Gleichung?

    Hallo Larina

    Du hörst wirklich nicht zu und verbreitest immer noch falsche Aussagen, die medizinisch nicht korrekt sind. Deine Meinung ist mir in Bezug auf meine Situation wirklich "piepegal". Nicht egal ist mir, dass andere hier mitlesen, die allenfalls nicht viel Ahnung von Hashi haben und dann deine Aussagen für bare Münze nehmen. Das wäre eine echte Katastrophe.

    Deine vorgeschlagenen "Ideen" sind keinesfalls neu. Hättest du zugehört so hättest du gesehen, dass ich vollumfänglich abgeklärt bin und da ausser Hashi nichts ist. Und auch, dass mein ft4 nicht zu hoch war (80%), als mein ft3 nicht mehr mitzog. Somit kommt der auch nicht wieder hoch, wenn ich T4 "senken" würde. Das hätte dann im richtigen Desaster geendet. Ausserdem kommt eine Umwandlungsstörung auch nicht selten vor, viele Leute brauchen zusätzliches T3, sogar dann, wenn die Werte nicht mal schlecht aussehen. Das wurde in medizinischen Studien untersucht.

    Und auch hättest du gesehen, dass ich seit 10 Monaten LT nehme und somit kein "Neueinsteiger" mehr bin. Und was bitteschön hat eine Umwandlungsstörung damit zu tun, ob man schon lange LT nimmt? Das ist ein physiologisches Problem, dem es herzlich egal ist, ob LT da ist oder nicht. Wenn die Umwandlung gestört ist, wird einfach nicht mehr genug T3 "produziert" im Körper. Völlig absurder Mist.

    Deine Aussage, dass nur die Homogenität der SD auf Hashi hindeutet ist erwiesenermassen genauso falsch. Es kann etwas nicht als "einziges, recht klar auf einen Hashimoto" hindeuten. Das ist medizinisch und stilistisch nicht korrekt.

    Eine SD von nur 5 ml bei einem Mann ist klar Hashi, zusammen mit den deutlichen UF-Symptomen und der gesteigerten Durchblutung. Das haben mir mehrere Ärzte so bestätigt, eine davon ist Frau Brakebusch persönlich. Das steht übrigens alles hier auf der ht-mb Homepage, von Frau Brakebusch und Herr Heufelder persönlich geschrieben.

    Ich rege mich hier also auf, dass du mir schreibst ich müsse nachlesen, wenn du selber offensichtlich falsch informiert bist und nicht zurückrudern kannst, wenn du dich zu weit aus dem Fenster gelehnt hast. Ich wünsche dir einen schönen Tag und würde dich wirklich bitten, dich hier etwas zurückzuhalten mit deinen persönlichen Meinungen. Mich beunruhigt, dass du über 1'600 Beiträge geschrieben hast und dich einige Neu-User wahrscheinlich für kompetent halten.

    VG, Cube
    Geändert von Cube87 (19.04.17 um 11:45 Uhr)

  9. #39
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    Standard AW: Die hormonelle Einstellung - bloss ein kleiner Teil der Gleichung?

    also zunächst gibts schon mal so was wie richtlinien. das sind also die minimalkonsense. danach ist hashimoto diagnostizierbar, wenn mindestens zwei faktoren eindeutig pathologisch sind in bestimmter weise. gefordert sind unterfunktion,antikörper und ein echoarmer und inhomogener ultraschall. punkt . egal wer dir was erzählt ,so sind die richtlinien.

    genauso klar ist, größenmessungen der schildrüse kann man so ziemlich vergessen. mir sind innerhalb von nur wochen drei krass verschiedene größen ausgemessen worden. und so geht es vielen. das hat was zu tun mit der technik des untersuchungsgerätes und mit der fertigkeit des untersuchers. eine gesteigerte durchblutung kann generell auf schildrüsenkrankheiten hinweisen, nicht aber speziell nur auf hashimoto.

    bei 10 monaten lt bist du ein ganz frischer neueinstegier. was denn sonst? man nimmt das zeug ein leben lang. und auch wenn es dir nicht gefällt, aber das jemand als anfänger von beginn an nicht auskommt nur mit lt, das ist sehr selten .

    die umwandlungsstörung ist ja genau genommen schulmedizinisch kaum anerkannt, du schreibst hier so, als ob das im lehrbuch stünde. nichts desto trotz denke ich schon auch, da ist was dran, das gibt es . bloß wenn du deinen ft4 von 80 % nicht zu hoch findest, ist das deine sicht der dinge. aber natürlich könnte er längst zu hoch gewesen sein. hast du verstanden, das es nicht das ziel ist, alle werte möglichst hoch an die normobergrenze zu bringen, sondern den individuellen setpoint zu finden ? der mehrzahl der hashimotokranken dürften 80% schon einen tick zu viel sein, ja. und aber sicher kommt ein versunkener ft3 wieder hoch, wenn man bei zu hohem ft4 das lt etwas senkt.

    verzeihung, ich habe hashi jetzt über zehn jahre. auch wenns dir nicht passt, aber was ich dir geschrieben habe, ist völlig korrekt. und alltägliches wissen, das die allermeisten hier haben. ich ecke manchmal an, aber doch nicht mit solchen basics.

  10. #40
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    Zitat Zitat von Cube87 Beitrag anzeigen
    Ich wünsche dir einen schönen Tag und würde dich wirklich bitten, dich hier etwas zurückzuhalten mit deinen persönlichen Meinungen. Mich beunruhigt, dass du über 1'600 Beiträge geschrieben hast und dich einige Neu-User wahrscheinlich für kompetent halten.
    du cube,...es gibt grenzen....lies erstmal nach, bevor du andere öffentlich angreifst. ich schrieb dir keine persönlichen meinungen.

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