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Thema: 1. Woche Thybon - die ersten negativen Symptome zeigen sich

  1. #41
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    Standard AW: 1. Woche Thybon - die ersten negativen Symptome zeigen sich

    .... ach so, ich mache auch gerade eine darmsanieru g und leberentgiftu g, vielleicht liegt der neurologische ausfall auch daran...

  2. #42

    Standard AW: 1. Woche Thybon - die ersten negativen Symptome zeigen sich

    Zitat Zitat von noogie Beitrag anzeigen
    Saphirgrün, habe mal gelesen wie Du splittest: 50 LT morgens und 25 abends plus 3x5 Thybon.
    Mich spricht das irgendwie an. Was ist anders durch das splitten auch des lt?
    Bei lt Steigerungen geht es mir gar nicht gut, Kopfdruck, Kopfnebel und die gehen dann meist erst 3Monate nach Steigerung weg.
    Kennst Du das und hatte das bei Dir mit dem Splitten einen positiven Effekt beim Steigern?

    Gruss Noogie
    Hallo Noogie,

    Thybon soll über den Tag verteilt werden, kannst Du auch dem Beipackzettel entnehmen.

    Mir sind die 75 LT als einmal Einnahme nicht bekommen, lag vermutlich an dem Peak. 62 bzw. 68 waren mir zu wenig und die Steigerung hat so nicht funktioniert. Im Internet habe ich gelesen, dass die Abendeinnahme, also vor dem Schlafengehen, mehr dem natürlichen Rhythmus von LT und T3 entspricht. Wurde wohl in den Niederlanden erforscht.

    Also habe ich das Splitting versucht und komme derzeit klar damit.
    Die Umstellung hat zwar etwas gedauert, ich meine so um die 2 Wochen, aber danach war es o.k.

    VG

  3. #43
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    Standard AW: 1. Woche Thybon - die ersten negativen Symptome zeigen sich

    Hallo, hab jetzt nicht alle Posts des Beitrages durchgelesen, kann aber meine 5 Cent dazu geben: Habe auch gerade das Phänomen, dass Thybon den fT4 drückt, bei mir um den Wert 20 knapp und ja, ich bin dadurch noch viel extremer kurzatmig geworden und habe wieder stärkere Muskelkraftprobleme. Also stocke ich jetzt wieder Thyroxin etwas auf. Kann man in meinem Profil sehen wie sich bei mir die Werte seit September 2016 entwickelt haben unter stufenweise Zugabe von T3. Ich habe T3 direkt DAZU genommen zu meiner bereits lange gehaltenen Thyroxindosis, also ohne Thyroxin zu kürzen zum Einstieg.

    Ganz schlimm war es bei meinem 1. Thybonversuch Anfang 2015, als die Ärztin mir den Einstieg mit massigen 10mcgr Thybon erlaubte (bei TSH um 1 und ca. mittigen freien Werten), und im gleichen Atemzug aber das Thyroxin massiv kürzte. Ich hatte massivsten Absturz von fT4, dadurch nach 3 Wochen permanent Extrasystolen, konnte kaum noch laufen/stehen vor Muskelschwäche und japste bei der kleinsten Bewegung nach Luft. Ich hatte durch die falsch angeordnete Kombinationsdosis danach massiv Angst vor Thybon, und wartete knapp 1,5 Jahre (auch mangels anderweitiger ärztlicher Betreuung) bis ich mich wieder dazu durchringen konnte, nur um dann sofort festzustellen, dass es mir sofort half bei bestimmten Sachen. Dass es jetzt zu Veränderungen wieder kommt, ist ganz normal und solange sie nicht wie Hammerschläge kommen auch akzeptabel für mich zumindest.

    Lg!

  4. #44
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    Standard AW: 1. Woche Thybon - die ersten negativen Symptome zeigen sich

    Hallo,

    erstmal danke für Eure Antworten, mit denen ich mich gerade sehr identifizieren kann.

    @saphirgruen:
    Ich habe massiv Probleme wenn ich steigere, dabei steigere ich "nur" um 6,25 und das über einen Zeitraum von 4-6 Wochen oder länger.
    Aber mir geht es dann nicht gut. Meist habe ich diesen Kopfnebel dann umso stärker und genau das will ich ja durch das Steigern weg bekommen. Halte ich lange genug durch (ca. 3 Monate) wird es besser und die gesteigerte Dosis tut mir dann auch gut.
    Allerdings sind 3 Monate eine extrem lange Zeit. Und da ich so extrem sensibel auf Hormone reagiere, frage ich mich, ob ich noch "sanfter" steigern soll. Die Ideen die ich dazu habe:

    -die 25 LT zu achteln, so dass ich nur um 3,125 täglich steigere
    - die Steigerungsdosis abends einzunehmen
    - wenn das dann noch zuviel ist > die Steigerungsdosis nur ein über den anderen Tag zu nehmen.

    Was hälst Du davon?

    Du schreibst, die 75 LT sind dir "nicht bekommen", wie hat sich das genau bei Dir geäußert, also in welchen Symptomen?
    Du schreibst, die Umstellung auf gesplittete Abendeinnahme dauerte bei Dir ca. 2 Wochen. Was waren in diesen 2 Wochen die Symptome, die danach weggingen? Warst Du z.B. schlaflos?

    Danke für den Tip mit dem Thybon splitten, diese Empfehlung ist mir bekannt. Allerdings nehme ich gerade ein Mini-Fitzelchen von 2.5 am Tag, kleiner bekomme ich es nicht mehr geteilt, wenn ich aber steigern sollte, splitte ich.

    @Avocado:
    Da finde ich mich gerade wieder. Noch habe ich nur die Vermutung, dass mein ft4 runter gegangen ist, Blutwerte habe ich gemacht, bekomme ich am Mittwoch.
    Allerdings sind die Symptome, die Du beschreibst (Herz und Kurzatmigkeit) auch die meinen. Das Herzklabastern hatte ich zu Beginn der Thybon einnahme, dann war es ein paar TAge weg und jetzt beginnt es wieder. Mir macht das Angst.
    Denn da ich hier noch keinen wirklich fachkundigen Arzt gefunden habe, mache ich das ganze auch etwas auf eigene Faust.
    Hatten sich denn bei Dir die Herzsymptome beim Steigern der LT-Dosis verbessert?

    Die Kurzatmigkeit kenne ich ebenfalls, die hatte ich aber, als ich versuchte, das Thybon mit zwei Tageseinnahmen, also 2x2,5, auf 5 hochzusteigern.
    Das habe ich dann schnell wieder gelassen und erstmal Werte gemacht.
    Ist auch das durch einen höheren ft4 Wert bei Dir besser geworden?

    Man sagt ja, der ft4 sollte über 50% sein, beim Einstieg mit Thybon. Ich war bei circa 45% ft4 bei Thybonbeginn.
    Aber ich möchte jetzt dabei bleiben, da ich endlich wieder flüssig sprechen und klar denken kann. Hallehluja!

    @ an alle:
    Habe mal gelesen, dass Steigerung von LT dann besser vertragen werden, wenn man auch gleichzeitig Thybon einnimmt.
    Trifft das auch Euch zu?

    LG und frohe Ostern!

    Noogie
    Geändert von noogie (16.04.17 um 12:48 Uhr)

  5. #45
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Conny2
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    Standard AW: 1. Woche Thybon - die ersten negativen Symptome zeigen sich

    Zitat Zitat von noogie Beitrag anzeigen
    in den ersten Wochen ging es mir kopfmäßig mitThybon deutlich besser. BrainFog weg. Ich kann wieder denken.

    Aber je länger ich Thybon nehme, desto mehr alte Symptome kommen wieder. Die Schlaflosigkeit ist jetzt doch auch wieder da. In der ersten Zyklushälfte schlafe ich durch in der zweiten nicht mehr.

    Wie ich es kenne von der Zeit bevor ich LT 75 genommen habe.

    Und was wirklich gruselig ist, ich habe "neurologische Aussetzer", ich war die TAge auf der ARbeit auf der Toilette und die kam mir plötzlich so "fremd" vor.
    Dann habe ich gemerkt, dass ich auf der Toilette eine Etage untendrunter sass (die Toiletten sind bei uns in jeder Etage baugleich angeordnet und gleich ausgestattet).
    Leider wusste ich überhaupt nicht mehr wie ich dorthin kam. Das war doch sehr beängstigend. Ich habe mir erstmal nicht soviele Gedanken gemacht aber eben ist mir ähnliches wiederpassiert.

    Ich dachte ich ging durch die Küchentür in den Garten, als ich zurück wollte war diese aber verschlossen. Ich war mir so sicher da rausgegangen zu sein.
    Mein Mann sagte mir aber, er ist sich ganz sicher, ich sei durch das Arbeitszimmer gegangen. Er hatte Recht, dort war die Tür offen.
    Nur mir kam das völlig fremd vor.

    Ich weiß ja auch nicht. Irgendwas sagt mir, ich brauche Thybon. Und ich vermute, das auch mein ft4 gesunken ist durch Thybon. Habe BE gemacht, nächste Woche Mittwoch bekomme ich die Werte.

    Kennt jemand diese neurologischen Aussetzer auch?
    Hi Noogie,

    bist du dir sicher, dass du Thybon und LT wirklich brauchst?

    Mir und manch anderen geht es besser, seit dem LT oder auch Thybon ausgeschlichen wurde.

    Ich hatte auch immer wieder merkwürdige Symptome und Müdigkeit unter LT oder auch zeitweise Thybon. Auch diese Kurzatmigkeit kenne ich aus dieser Zeit. Zu viel Thybon kann auch das Herz schädigen usw..

    Waren denn deine SD-Werte bwz. dein Befinden vor Beginn mit LT/Thybon wirklich behandlungsbedürftig?

    Man kann aber auch mit optimaler Ernährung, Selen und anderen NEMs die SD zur Hormonproduktion anregen. Du schriebst ja schon, dass du eine Darmsanierung machen lässt. Das sind alles wichtige Bausteine, dass auch die SD gut funktioniert.

    Vielleicht bessert sich schon einiges bei dir, wenn dein Darm wieder in Ordnung ist bzw. andere Mängel beseitigt sind.

    Ich hatte z.B. unter LT auch immer diese fiesen Taubheitsgefühle im Gesicht, welche jetzt auch nur noch ganz selten bis gar nicht mehr auftreten. Und das so einiges nach Ausschleichen wieder verschwunden ist, gibt mir doch schon sehr zu denken.

    Gute Besserung und ein frohes Osterfest wünscht
    Conny

  6. #46
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    Standard AW: 1. Woche Thybon - die ersten negativen Symptome zeigen sich

    Zu viel Thybon kann auch das Herz schädigen usw..
    Beleg?
    Angstmache ist laut Forenregeln nicht erlaubt, vielleicht liest Du die nochmal.
    Noogie nimmt gerade mal 2,5µg Thybon. Findest Du diese Aussage, erst recht vor diesem Hintergrund, gerechtfertigt?
    LG

  7. #47
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    Standard AW: 1. Woche Thybon - die ersten negativen Symptome zeigen sich

    Zitat Zitat von Amarillis Beitrag anzeigen
    Beleg?
    Angstmache ist laut Forenregeln nicht erlaubt, vielleicht liest Du die nochmal.
    Noogie nimmt gerade mal 2,5µg Thybon. Findest Du diese Aussage, erst recht vor diesem Hintergrund, gerechtfertigt?
    LG
    Ja, ich finde meine Aussage gerechtfertigt, da ich aus eigener Erfahrung spreche. Die Forenregeln sind mir durchaus bekannt. Vielleicht solltest du dort noch einmal nachschauen, bevor du hier so austeilst.

    Und von Angstmache kann keine Rede sein. Ehr verbreiten hier viele "Angst" mit der Theorie, dass man das LT oder Thybon nehmen "muss". So zumindest ist mein Eindruck.
    Geändert von Conny2 (18.04.17 um 01:30 Uhr)

  8. #48
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    Standard AW: 1. Woche Thybon - die ersten negativen Symptome zeigen sich

    Ich kenne die Forenregeln.
    Wo ist der bitte der Beleg, dass zuviel Thybon das Herz schädigt?
    Und Du hast also von 2,5µg ein kaputtes Herz?

  9. #49
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    Standard AW: 1. Woche Thybon - die ersten negativen Symptome zeigen sich

    Dir ist ernsthaft nicht bekannt, dass eine ÜF zu Herzproblemen führen kann?

  10. #50
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    Standard AW: 1. Woche Thybon - die ersten negativen Symptome zeigen sich

    Um eine ÜF geht es hier doch überhaupt nicht.

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