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Thema: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

  1. #21
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Wenn Du mal guckst, Du warst am 21.12. in ÜF. Bei der Kontrolle am 2.1. war der ft4 wieder im Referenzbereich und 7 Tage später warst Du schon in der UF. Am 2.1. war aber Dein ft3 noch drüber, was in der Phase bei MB aber normal ist. Du hattest also nach dem Verlauf im Profil noch nie wirklich gute Werte über einen längeren Zeitraum.
    Deine Kontrollen waren ja ab November wirklich engmaschig, aber die Resultate die daraus gezogen wurden sind eben nicht gut.
    Dein Verlauf ist nicht Standard.
    Dein Arzt hat ja fast wöchentlich reduziert, aber es hat halt nicht gereicht Dich aus der UF heraus zu holen.
    Ich hätte da dann lieber mal einen größeren Schritt gewagt, obwohl ich hier sonst eigentlich bekannt bin, ein Freund der kleinen Schritte zu sein.
    Jeder Verlauf ist halt anders. Das macht die Einstellung so kompliziert. Und ja, es besteht die Gefahr, dass wenn man zu schnell reduziert, die SD wieder durchstartet. Aber das erklärt eben nicht, warum man einen Patienten wissentlich so lange in der UF ausharren lässt.
    lG Karin

  2. #22
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Hallo zusammen,

    hat event. noch jemand eine Idee, weshalb ich mit guten Werten (siehe Profil August 2016) trotzdem massive ÜF-Symptome hatte? Habe die Werte jährlich überprüfen lassen (weil ich mir sicher war, dass etwas mit der SD nicht stimmt) und sie lagen ca. immer in diesem Bereich. Trotzdem habe ich seit 4 (!) Jahren SD-Probleme! Danke!

    LG Luise

  3. #23
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Das im August 2016 ist eine Momentaufnahme. Das da schon was im Busch war, hätte man erahnen können, denn für die eher niedrigen fts war der TSH schon niedrig.
    Wurde Dein MB durch Szinti abgesichert?
    Deine TRAK sind zwar da, aber eben nicht so sehr hoch. So kommen sie auch mal bei Hashi vor. Wobei Deine TPO auch niedrig sind und deshalb auch nicht wirklich für Hashi sprechen.
    Kannst Du mal die Werte vor dem "MB-Ausbruch" noch einpflegen?
    lG Karin

  4. #24
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Alle Blutwerte, die ich habe, sind im Profil hinterlegt.
    LG Heike

  5. #25
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Hallo,
    wer kann etwas zu meinen aktuellen Blutwerten sagen? fT4 noch in UF und fT3 bereits wieder in ÜF. Sind solche Sprünge innerhalb von wenigen Tagen normal??
    Habe seit Monaten nicht einen vernünftigen Tag gehabt
    LG Luise

  6. #26
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Du bist mit ft4 noch in UF. Ein bisschen ist der ft4 unter den 5mg gestiegen, was ja auch erwünscht war. Du solltest die 5 mg weiter nehmen und in 10-14 Tagen wieder gucken lassen.
    Die BE war jetzt etwas verfrüht um zu sehen wo Du mit der Dosis gelandet wärst.
    Der erhöhte ft3 ist eine Schutzreaktion des Körpers, wenn zu wenig ft4 vorhanden ist, wird mehr in ft3 umgewandelt.
    Wenn Du jetzt die Hemmerdosis erhöhst, wird der ft4 mit grosser Wahrscheinlichkeit wieder sinken und ft3 weiter hoch gehen.
    lG Karin

  7. #27
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Hallo Karin,
    vielen Dank für deine Einschätzung. Du meinst also vorrangig erstmal am fT4 orientieren bis dies noch etwas mehr gestiegen ist. Und das fT3 wird dann auch nachziehen und wieder sinken? Oder habe ich dich da falsch verstanden? Meine NUK war mir auch keine große Hilfe. Sie meinte nur: "Beginnende ÜF und Thiamazol wieder erhöhen". In eine ÜF will ich auf keinen Fall wieder kommen. Und die Werte sind jetzt schon sehr schnell innerhalb einer guten Woche nach oben gegangen.
    LG Luise

  8. #28
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie Ärzte die Werte interpretieren. Von ÜF kann bei Dir nicht die Rede sein. TSH im Referenzbereich und ft4 unter dem Referenzbereich.
    Du hast mich richtig verstanden. Die Hemmer wirken auf T4 und die anderen Werte werden dadurch beeinflusst.
    Bitte erhöhe nicht.
    lG Karin

  9. #29
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    Standard AW: Morbus Basedow, Lupus Erythematodes und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Hallo zusammen,

    jetzt habe ich es zum ersten Mal seit 4 Monaten geschafft, alle drei Werte in den Normalbereich zu bekommen. Halleluja! Befinden ist aber nach wie vor nicht gut. Hoffe, das wird noch besser.

    Mich interessiert, ob es noch andere hier im Forum gibt, die parallel zum MB weitere Autoimmunerkrankungen haben. Event. auch Cortison oder Immunsuppressiva nehmen. Ich z. B. habe seit 14 Jahren SLE (Lupus erythematodes). War gestern bei einem Immunologen, der hat mir echt interessante Zusammenhänge aufgezeigt. Unter anderem auch, weshalb ich seit 4 Jahren Symptome habe bei "normalen" Blutwerten.

    Wenn jemand Interesse an einem Austausch hat, würde mich freuen.

    LG Luise

  10. #30
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    Standard AW: Morbus Basedow, Lupus Erythematodes und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Erzähle doch mal was das für Zusammenhänge sind mit den Beschwerde im Normbereich?

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