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Thema: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

  1. #261
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Auf die Reduzierung des Thybons bin ich wegen des erhöhten Ruhepuls gekommen. Die Werte würden in meinen Augen allein alle Wege offen halten. Wichtiger dabei ist das Befinden.
    lG Karin

  2. #262
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Genau, so sehe ich das mittlerweile auch. Wenn unterschiedliche Labore unterschiedliche Werte liefern, die dann wieder zu andere Schlüssen führen, dann macht diese ganze selbstgemachte Unruhe wg. ein paar Prozent rauf oder runter selbst für mich als totalen Zahlenmensch keinen großen Sinn mehr. Daher: Kopf abschalten und ablenken. In diesem Sinne: Helau!

  3. #263
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Hallo Ihr Lieben,

    habe mal wieder neue Werte machen lassen. Einnahme wie gehabt seit 4 Monaten 37,5 LT morgens und je 1/4 Prothyrid morgens und abends (also 87,5 LT und 5 T3). Befinden nach wie vor ätzend.

    Werte vom 08.12.2017 (Labor NUK):
    TSH 0,50 (0,27 - 4,2)
    fT4 15,2 (12,0 - 22,0)
    fT3 4,6 (3,1 - 6,8)
    TRAK 1,8 (<1,75)

    Werte vom 10.01.2018 (Labor Endokrinologikum):
    TSH 0,66 (0,27 - 4,2)
    fT4 14,2 (11,6 - 21,9)
    fT3 4,5 (2,9 - 7,9)
    TRAK 1,5 (<1,75)

    Werte vom 20.03.2018 (Labor NUK):
    TSH 1,00 (0,27 - 4,2)
    fT4 20,8 (12,0 - 22,0)
    fT3 4,7 (3,1 - 6,8)
    TRAK 1,0 (<1,75).


    So, der fT3 scheint sich ja nun recht stabil und mittig eingependelt zu haben. Während ich nach den letzten beiden BE vom 08.122017 und 10.01.2018 hier noch den Rat erhalten habe, LT vorsichtig zu steigern, um den fT4 etwas zu locken, sieht es ja nun wieder ganz anders aus. Grund für meine permanente Unruhe scheint ja nun eher der zu hohe fT4 zu sein. Ich verstehe diese Schwankungen definitiv nicht mehr. Es muss doch irgendwann ein bisschen Stabilität und Wohlbefinden rein kommen. Puls ist auch wieder viel zu hoch. Die T3 Einnahme würde ich ganz gerne so belassen und eher das LT etwas senken. Was meint ihr? Auf 75 LT gehen oder erst noch die 81,25 LT mitnehmen?

    LG von einer vom Thema total genervten Luise

  4. #264
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Zitat Zitat von Luise67 Beitrag anzeigen
    Hallo Ihr Lieben,

    habe mal wieder neue Werte machen lassen. Einnahme wie gehabt seit 4 Monaten 37,5 LT morgens und je 1/4 Prothyrid morgens und abends (also 87,5 LT und 5 T3). Befinden nach wie vor ätzend.
    Zitat Zitat von Luise67 Beitrag anzeigen
    Ich habe bereits seit zwei Wochen das Thybon auf ca. 2,5 reduziert.
    Verstehe nicht - Thybon oder Prothyrid, bzw. reduziert oder "wie gehabt"?

  5. #265
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Nee Prothyrid ist schon richtig. Hab zwischendurch auch mal Thybon versucht (2,5mg vorm Schlafengehen), aber das macht ja wohl keinen Unterschied. Bleibt doch in Summe gleich. Geht mir jetzt auch in erster Linie um das hohe fT4.

  6. #266
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Du meinst, zusätzlich zu den 5, die in den zweimal 25 mcg Prothyrid drin sind?

    Statt Prothyrid geht nicht wirklich, denn mit dem Prothyrid kam ja auch ein Großteil deiner T4-Dosis ("je 1/4 Prothyrid morgens und abends")

  7. #267
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Sorry, falls ich mich irgendwie missverständlich ausgedrückt haben sollte. Ich nehme morgens um 5.30h 1/4 Prothyrid und 37,5 LT und abends um 17.30h noch eine 1/4 Prothyrid. Macht in Summe 87,5 LT und 5 T3. Alternativ hatte ich mal 1/4 Prothyrid und 62,5 LT morgens und 2,5 Thybon abends versucht (hat aber keine Veränderung gebracht) und ist ja auch in Summe die selbe Dosierung. Hoffe, das war jetzt verständlich :-)

    Hatte gerade das Telefongespräch mit dem NUK zu den Blutwerten von gestern. Er meinte, alles gut, Dosis beibehalten. Der fT4 Wert sei völlig uninteressant, da nur der Speicherwert. Interessant sei lediglich der TSH und das fT3 und die lägen beide super. Ich bin jetzt irgendwie erstmal geplättet. Das kann doch alles nicht wahr sein. Außerdem hat mir nahe gelegt, die Hormone exakt 30min vor dem Frühstück zu nehmen und nicht früher. Bei mir vergehen da auch mal zwei Stunden bis ich frühstücke. Das sei ganz schlecht, denn dann würden die Hormone zu stark wirken??? Hat das schon mal jemand gehört?

  8. #268
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Das ist ein ausgemachter Unsinn.

  9. #269
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Zitat Zitat von Luise67 Beitrag anzeigen
    Sorry, falls ich mich irgendwie missverständlich ausgedrückt haben sollte. Ich nehme morgens um 5.30h 1/4 Prothyrid und 37,5 LT und abends um 17.30h noch eine 1/4 Prothyrid. Macht in Summe 87,5 LT und 5 T3. Alternativ hatte ich mal 1/4 Prothyrid und 62,5 LT morgens und 2,5 Thybon abends versucht (hat aber keine Veränderung gebracht) und ist ja auch in Summe die selbe Dosierung. Hoffe, das war jetzt verständlich :-)

    Hatte gerade das Telefongespräch mit dem NUK zu den Blutwerten von gestern. Er meinte, alles gut, Dosis beibehalten. Der fT4 Wert sei völlig uninteressant, da nur der Speicherwert. Interessant sei lediglich der TSH und das fT3 und die lägen beide super. Ich bin jetzt irgendwie erstmal geplättet. Das kann doch alles nicht wahr sein. Außerdem hat mir nahe gelegt, die Hormone exakt 30min vor dem Frühstück zu nehmen und nicht früher. Bei mir vergehen da auch mal zwei Stunden bis ich frühstücke. Das sei ganz schlecht, denn dann würden die Hormone zu stark wirken??? Hat das schon mal jemand gehört?
    Hallo Luise,

    Ich nehme genau soviel, wie du, aber alles auf einmal irgendwann 5 bis 120 Minuten vor dem Frühstück, je nachdem, wie es kommt.
    Mein ft4-Wert ist so ähnlich wie deiner, aber das TSH und das ft3 sind unterirdisch.
    Der große Unterschied ist jedoch, dass ich noch etwas an SD habe und ich mit meinem Befinden zufrieden bin – beides leider bei dir nicht der Fall.

  10. #270
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    Standard AW: Morbus Basedow und Symptome ohne Ende - bin am Verzweifeln

    Huhu,

    niemand eine Meinung zu dem plötzlich gestiegenen fT4? Kann der Probleme machen oder ist der Wert wirklich so uninteressant wie mein NUK meint?

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