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Thema: Bin kein Hashi, brauch aber mal Hilfe bei Werten

  1. #41
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von °paulinchen
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    Standard AW: Bin kein Hashi, brauch aber mal Hilfe bei Werten

    Huhu Bienchen, nur ganz schnell ...muss zur Arbeit (und ich arbeite in einem Blumenladen - heute ist Valentinstag!! halleluja! ich hab echt Schiss vor dem Stress...Belastbarkeit und so...)

    Ich hab grad erst gesteigert...von 125LT auf 137 ... Thybon bei 10 gelassen...
    Naja und wenn dann immer wieder mal kommt, ich solle doch runtergehen, das wäre alles zuviel an Hormonen für mich, dann zweifel ich halt immer mehr...
    Ich bin dann immer hin und hergerissen...

    Ich muss auch immer an vorletzten Sommer denken, mit Werten um die 80 und 90% , aber irgendwie, trotz der 'Symptome' da (vllt. auch nicht lang genug gehalten?) konnte ich abnehmen... war auch irgendwie alles 'heller', belastbarer... hmm...
    Letzten Sommer gings mir aber eigtl. auch relativ gut... relativ... aber immerhin... (mit übrigens derselben Dosis wie den Sommer davor, nur dass ich sie diesmal blendend vertragen hab - allerdings auch keine 80 oder 90% mehr ereicht hab damit) ..deshalb dachte ich ja, das wäre endlich mal langsam 'meine' Dosis... *seufz*
    Ich verstehe nicht, warum jetzt immer mehr dazu muss...? Bin ich doch eher 'n UF - oder sogar Hashi Typ...und nix MB?

  2. #42
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    Standard AW: Bin kein Hashi, brauch aber mal Hilfe bei Werten

    Na ja, man kann Läuse und Flöhe haben - ich habe auch Mischform Hashi und MB und musste schon vor der OP immer LT nehmen.

    Zur Dosis etc. - weshalb machen dir denn 80% oder 90% Angst? Weshalb beißt du dich so an einer "Norm" fest, von der wir wissen, dass sie ein statistischer Korridor ist, den ein Testkit-Hersteller oder Labor ausgegeben hat, und der für den individuellen Setpoint allenfalls eine ganz grobe Orientierung geben kann? Weshalb glaubst du, dass du "deine Dosis" finden musst - wo doch die SD offensichtlich noch mit reinspielt und du deshalb die Dosis ggf. immer wieder wirst anpassen müssen?

    Es geht doch weder um Werte noch um Dosis - sondern um Wohlbefinden. Wenn du das mit einer hohen Dosis und hohen Werten erreichst, dann ist das das Richtige. Wenn du es mit niedriger Dosis und niedrigen Werten erreichst, dann ist eben das das Richtige. Und manch einer braucht hohe Dosen, um überhaupt niedrige Werte zu erreichen - denn jeder nimmt unterschiedlich auf, verwertet unterschiedlich, hat unterschiedliche Faktoren wir SD-Eigenleistung, Antikörper, etc., die auch noch mit reinspielen... Wenn du blockierende TRAK hast, werden die z.B. deine SD-Leistung verringern - und dann musst du mehr Hormone nehmen. Na und? Hauptsache, dir geht es gut!!!

  3. #43
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    Standard AW: Bin kein Hashi, brauch aber mal Hilfe bei Werten

    Hmm...sollte ich mich wohl mal mit der Mischform beschaeftigen...ich hatte bisher oefter den Verdacht, dass ich schon seit guten 20 Jahren in einer UF bin und der 'MB' nur 'n Ausrutscher war... oder so aehnlich ..(oder sogar ein sog. Schub? Und ist nur nie so erkannt worden?)
    Wie auch immer, mir wird ja nun auch seit vielen Jahren hier immer wieder nahe gelegt, nicht alles auf die SD zu schieben (nicht alles, aber vieles ordne ich inzwischen dazu) und hohe Werte seien somit vllt. gar nicht noetig...
    Bestaetigung fuer diese Argumentation gabs immer dann, wenn diese hoehere Dosis nir die naechsten Symptome bescherte...

    Irgendwann hab ich dann natuerlich selbst gezweifelt...logo...und das ist immer noch 'drin' ...wohl auch ein grosser Grund fuer diese Scheu...
    Und natuerlich dieses Abhaengigkeitsgefuehl von den Pillchen... ...was wenn irgendwann nicht mehr lieferbar..etc....?

    Jetzt hab ich aber auch schon wieder seit glaube vier Wochen um 12,5 erhoeht...muesste ja eigtl. mal was ankommen, sich zeigen...

  4. #44
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    Standard AW: Bin kein Hashi, brauch aber mal Hilfe bei Werten

    ich hatte bisher oefter den Verdacht, dass ich schon seit guten 20 Jahren in einer UF bin und der 'MB' nur 'n Ausrutscher war... oder so aehnlich ..(oder sogar ein sog. Schub? Und ist nur nie so erkannt worden?)
    Ja, so war es bei mir auch - ich hatte erst ne fette Hashitoxikose, denke ich zumindest, dass es das hauptsächlich war, aber vielleicht war es auch schon ein MB-Schub - die UF durch Hashi hatte ich schon seit der Pubertät, 15 Jahre lang hat einfach keine die Diagnose gestellt; Und dann hatte ich diesen Schub, es wurde als psychisch abgetan und ich mit Beruhigungsmitteln nach Hause bzw. zum Psychater geschickt. Und dann ein Jahr später hatte ich einen TSH von 18 und die Hashi-Diagnose... von MB sprach keiner mehr, ich hatte ja UF - und das obwohl alle Antikörper - TPO-AK, Tg-AK und TRAK zeitweise im Bereich von 400% waren. UF und TPO-AK positiv - also Hashi... ja.... und dann hatte ich immer diese Ausreißer nach oben, keiner sprach über die TRAK... bis ich schließlich einen handfesten MB-Schub hatte mit monatelanger ÜF, und DA war dann auf einmal "schon immer klar" dass ich MB habe, ich hätte ja schon immer TRAK gehabt...

    ist nicht so einfach mit den Herren Doktores...

  5. #45
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    Standard AW: Bin kein Hashi, brauch aber mal Hilfe bei Werten

    Jaaa...von Psyche über jahrelange Suche warum ich z.B. ständig Blähungen' hab/hatte... bis hin zu ständiger Zunahme, unmöglicher Abnahme ist auch alles dabei...
    Psyche mit Cita..., mit Therapien, Darm ewig lange auf Candida behandelt, Blase seit Jahren total extrem, zig Untersuchungen... extrem konsequent mal Almased über Wochen durchgezogen... alle die mitmachten nahmen gut ab, nur ich nicht... etc. ... da könnte ich noch ewig weitermachen... jahrelange Müdigkeit...

    Irgendwann glaubt man selbst an die Psyche, ist umso enttäuschter, daß keine Therapie hilft, Citalopram etc. nur müde und gleichgültig und wattig machen... und irgendwie erscheints mir immer noch suspekt, daß das alles wirklich nur ein kleines, 'krötiges' Organ sein soll?
    Dann hier die 'Gegenstimmen' ...die mir wieder klar machen, daß das eben nicht alles nur dieses Schmetterlingchen ist... und nu isses das vllt. doch wieder?

    Ich halte da auch an keiner Norm fest...ok, ich wurde sehr oft auf diese 'Norm' geschubst und mit Unverständnis, wenn ich weiter erhöhen wollte, wieder allein gelassen... insofern dachte ich dann doch oft, die haben alle recht und noch höher kanns nicht sein... k.A. ...

    Jetzt gerade zweifel ich ja wieder... ich hab erhöht, schon vor einiger Zeit, und soooo spürbar isses nu nicht... schon einiges...klaro, aber ich hatte mir mehr erhofft... bissi mehr 'Kraft', Antrieb...ja, und vor allem, bei dem Kampf dauernd nicht noch weitere Zunahme... ich hatte endlich (nach fast 15 Jahren) abgenommen, nicht ganz so gewollt (Trennung) aber immerhin, es ging, ganze 14 Kilo (nach 15 Jahren Kampf quasi)... letztes Jahr... und dann gings wieder nicht mehr, Befinden wieder miserabler... peu a peu immer spürbarer, dann Gewicht langsam wieder mehr, jetzt rasanter... ... und ich find es wird nix besser... da gings mir echt letztes Jahr mit weniger LT besser... oder hab ichs da nur besser 'angenommen'? Herrje...

  6. #46
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    Standard AW: Bin kein Hashi, brauch aber mal Hilfe bei Werten

    Am Ende musst du es selber entscheiden und austesten - ich kann nur sagen, meine Erfahrung ist mit Werten im oberen Drittel geht es mir OK, aber Abnehmen, Sport, wirkliche Leistungsfähigkeit, etc. hatte ich erst mit Werten am oberen Ende und drüber. Ich sage nicht pauschal, oben ist besser - aber wenn es einem nicht gut geht, dann ist es einen Versuch wert. Im übrigen würde ich eben die Sexualhormone in Augenschein nehmen, denn da liegt auch oft der Hund begraben.

  7. #47
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    Naja, ich sag ja, ich erinnere mich grad immer an den vorletzten Sommer, da gings mir eigtl. relativ gut...bis auf ganz schlimmes Schwitzen, was ich nicht den 40°C zugeordnet hatte... fühlte sich anders an... aber obs das wirklich war? Und ich hätte vllt. einfach nur mal aushalten müssen?
    Mir gings mental gut, ich konnte Sport machen und hab zwei drei Kilos runter bekommen..Verdauung war gut...
    Jetzt bin ich über die Dosis von da schon drüber und hab das Befinden nicht wieder... der nächste Schritt wären ja jetzt fast schon 150LT!?
    Und ja, das macht mir nach wie vor Angst...ich finde das sehr viel...irgendwie ein blödes Gefühl...

    Allerdings konnte ich letzten Sommer auch gemässigt Sport machen...war wacher und fitter... was ist denn dann anders geworden? Ich hab ja nichts verändert und mir gings stetig und schleichend immer schlechter...

    Sexualhormone macht mir hier niemand, das ginge nur online und selber zahlen, grad nicht so einfach...zumal ich da lange das Prog weglassen müsste...und das ist ja sowas wie mein AD, ich zähl immer die Tage bis ich wieder cremen kann... und dann sechs Wochen weglassen... owei... aber WJ spielen auf jeden Fall eine Rolle grad..denke ich...

    Ach menno... alles doof... *frustich gugg*

  8. #48
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    Wieso willst du das Prog denn 6 Wochen weglassen? Lass beim Frauenarzt im Blut die Werte bestimmen - die sind nicht verfälscht wie die Speichelwerte unter transdermaler Gabe, sondern zeigen dann deine genaue Versorgung an. Wenn diese mit Prob-Creme gut ist, dann ist die Dosis Prog auch gut. Mönchspfeffer zusätzlich zum Prog kann ich empfehlen, wenn du in der Östrogen-Phase so starke Probleme hast - oder auch eine durchgehende Gabe von Prog, ggf. in der ersten Zyklushälfte etwas geringer dosiert.

  9. #49
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    Weil man nur dann testen kann? So hab ichs hier oft gelesen.
    Blut macht hier keiner, nichtmal der Endo vernünftig, die Gyn guckt eh nur nach diesen WJ Hormonen, also ob angestiegen oder nicht...
    Und ob Speichel oder Blut ist eh umstritten, gut wäre beides ergänzend...
    Ich hab gestern bei censa einen Test bestellt... aber schon mein nächstes Prob, bei meinem chaotischen Zyklus wirds schwer, da einen geeigneten Tag zu finden...
    Seit Dezember keine Mens, jetzt auch nur Schmierblutungen...ohje...

    Ich hab Prog auch schon durchgeschmiert, weniger, mehr...alles ausprobiert, aber da ist nie viel Unterschied... meine Gyn meinte sogar, daß ich mit dem Durchschmieren alles durcheinandergebracht hätte und wollte mich mit der kurzen Gabe einer Minipille wieder auf 'Null' stellen ... das ging dann GsD von allein im Dezember...aber seitdem ist Ruhe bis auf jetzt...jetzt muckts wieder scheinbar...
    Östrogengel hab ich hier, einmal probiert, Schweissausbrüche bekommen, wieder gelassen...

    Im Mom macht mich stutzig, dass ich um immerhin 12,5 LT erhöht hab und es sich absolut nicht so anfühlt... ausser Verdauung und Blase, die jetzt manchmal(!) miiiinimal besser sind gehts mir nach wie vor bescheiden, antriebslos (ganz schlimm), einen Tag mit mehr Action krieg ich mit zwei Tagen 'Totalausfall' quittiert...
    Das war früher nach Erhöhungen weg... aso...ich nehme immer NOCH weiter zu, Wassereinlagerungen, aufgetrieben, alles noch dazu... langsam verzweife ich völlig...k.A. was da wo genau nicht stimmt... die Steigerung ist ja nun auch immerhin schon knappe 4 Wochen her...da müsste sich doch mal was tun?
    Ich quäl mich nur noch...so fühlt sichs an.. ... und jetzt quäl ich mich mal flugs zur Arbeit...

  10. #50
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    Standard AW: Bin kein Hashi, brauch aber mal Hilfe bei Werten

    Na ja, ich kann halt nur sagen, mir wären deine Werte eh zu niedrig, da würden mir auch 12,5 nichts bringen - aber da ist eben auch jeder anders und du weisst selbst am besten, wie du auf Steigerungen reagierst.

    Mir kommt dennoch vor, wir sprechen hier auch über Sexualhormone. Du hast 4 Jahre lang Progesteron geschmiert, in unterschiedlichen Dosen. 10% Creme sind hoch dosiert, sagte ich dir oben schon. Ein Teil deiner Symptome können auch von einer Progesteron-Überdosierung kommen. Ich hatte das schonmal - schmerzende Brüste, aufgedunsen, Verstopfung und Durchfall, Müdigkeit. Das sind paradoxerweise eben auch Symptome, die von einer Östrogendominanz kommen können. Es ist leider nicht so einfach an Symptomen und auch nicht an Blutwerten zu sehen. Einiges muss man ausprobieren. Dass du gar nicht mehr blutest, spricht für mich auch für eine Progesteron-Überdosierung. Bei Östrogendominanz würden die durch die Progesteron-Pause ausgelösten Abbruchblutungen eher stark ausfallen. Ich würde wohl Mönchspfeffer nehmen und auf 1 Kapsel Progestan umsteigen, wie oben schon gesagt.

    Ich halte im übrigen von den Speicheltestst nicht, da sie unter Creme falsch hoch anzeigen, wie ich selbst schon gesehen habe. Ich mache nur noch Bluttests und auch wenn diese gut ausfallen, höre ich auf meine Symptome. Ich hatte z.B. zuletzt unter Östrogengabe sehr gute Blutwerte, habe aber stark auf das Östrogen reagiert. Ich habe es dann weggelassen, als ich Zyklusunregelmäßigkeiten bekam. Nach einem Monat aussetzen ging es mir viel besser, nur die Brüste taten sauweh. Habe dann mit Mönchspfeffer und Progesteron in der zweiten Zyklushälfte angefangen und nun im dritten Zyklus normalisiert sich das wieder. Werte sagen einem leider nicht alles. Einiges muss man konsequent mit etwas Geduld ausprobieren. Ich würde z.B. nie auf blauen Dunst Östrogen schmieren und das dann direkt wieder sein lassen, nur weil ich eine Erstreaktion habe... Ich verstehe schon, dass du Leidensdruck hast, aber ohne Strategie wird sich das im Fall nicht bessern. Wie gesagt, mein Tipp wäre Möpf und Prog, sowie eine Steigerung der SD-Dosis - aber das musst du selbst sehen, wie du vorgehen willst. Aber mach dir besser einen Plan, was du wann wie probieren willst und dann bleib auch dabei - sonst verlierst du dich bald in kurzfristigen Versuchen, die letztlich nichts ändern werden, weil alles, was mit Hormonen zu tun hat, nunmal Zeit braucht.

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