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Thema: "alter Hase" ...und wieder am Anfang

  1. #31
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    Standard AW: "alter Hase" ...und wieder am Anfang

    Sorry 5 T3 morgens und 4 x 1/8 über den Tag verteilt.
    Das ist das schrecklichste, null Konzentration und voll vernebelt

  2. #32
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    Standard AW: "alter Hase" ...und wieder am Anfang

    Nein, nur hast du weiter oben geschrieben, dass du 10 nimmst.

    Seit wann bist du jetzt konstant bei 100 + 15?

    ********

    PS
    und noch was: Lässt du Thybon am Vortag der BE weg? Wann ist die letzte Einnahme vor der BE?

  3. #33
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    Standard AW: "alter Hase" ...und wieder am Anfang

    4x 1/8=1/2

  4. #34
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    Standard AW: "alter Hase" ...und wieder am Anfang

    Konstant 100 LT und 10 T3 (T3 verteilt), seit Februar diesen Jahres.
    Die letzte Thybon Einnahme am Vortag gegen 13 Uhr.
    .

  5. #35
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    Standard AW: "alter Hase" ...und wieder am Anfang

    Deine Werte täuschen dann vielleicht ein klein wenig. Nicht grundsätzlich, aber ein wenig. Würdest du 10 mcg "gerecht" über 24 Stunden verteilen (also: etwa: 6 Uhr, 12 Uhr, 16 Uhr, 24 Uhr), hättest du noch etwas deutlichere Spuren der letzten Einnahme. Und das ist realistischer als eine so lange Einnahmepause, die du sonst nicht hast, dadurch sinkt der Wert tiefer. Dein schlechter fT3-Wert entsteht nicht nur - aber doch auch dadurch, dass du (eine ca. 8-Uhr-BE morgens vorausgesetzt), die letzte Dosis 19-20 Stunden davor eingenommen hast. Das entspricht etwa der Halbwertszeit von T3.

    Bei T4 spielt das keine große Rolle, wegen der langen Halbwertszeit. Ich denke, dass genau dies bei T3 anders ist, wegen der kurzen Halbwertszeit. Die letzte T3-Einnahme sollte also "natürlicher" liegen. Klar, die Morgendosis weglassen, wegen der Spitze, aber die Spitze ist in max.6- 8 Stunden vorbei. Bei obigem Muster also (alle 6 Stunden 2,5 mcg T3) solltest du nicht so radikal weglassen vor der BE, bei einer 13-Uhr-BE würde ich also die Morgendosis 2,5 mcg so gegen 6 Uhr morgens auf jeden Fall einnehmen, bei einer 8-Uhr-BE die letzte Nachtdosis. Du bekämest realistischere Werte.

    Ich weiß nicht, was die richtige Dosis für dich ist Sabine, wärest du völlig gesund, könnte man dies und jenes ausprobieren - so geht das nicht. Das einzige, was ich dir aus Erfahrung (und aus Erfahrung anderern Leute - und aufgrund der Forschung) ans Herz legen würde: die T3-Dosis möglichst gleichmäßig in kleine Portionen aufteilen und keine unnatürtliche Pause bis zur BE entstehen lassen (also - min. 6, max. 8 Stunden) - dann bekämest du etwa deinen minimalen fT3-Stand durch die BE gezeigt. Nach 19-20 Stunden Einnahmepause ist dieser Wert natürlich tiefer.

  6. #36
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Thursday Next
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    Standard AW: "alter Hase" ...und wieder am Anfang

    Ich hatte das so verstanden, dass der Arzt das T3-only nur bis zum TRH-Test fahren wollte, quasi als Vorbereitung?

  7. #37
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    Standard AW: "alter Hase" ...und wieder am Anfang

    Zitat Zitat von Thursday Next Beitrag anzeigen
    Ich hatte das so verstanden, dass der Arzt das T3-only nur bis zum TRH-Test fahren wollte, quasi als Vorbereitung?
    Nein, zur Vorbereitung des TRH Test war es nicht gedacht, auch wenn ein TRH Test gemacht wird in 8 Tagen.
    TSH ist ja bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten supprimiert, müsste also nicht only T3

    Lt. Arzt brauche ich kein LT zu substituieren, da ich eh nur von T3 lebe.

    Herzliche Grüße Sabine

  8. #38
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von Thursday Next
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    Standard AW: "alter Hase" ...und wieder am Anfang

    Okay, ich war mir nicht sicher, ob das vielleicht so gedacht war.

    Wir leben doch alle nur vom T3. T3-only ist schon ein sehr eigener Ansatz, und ich wüsste nicht, dass es jemanden gibt, der auf Dauer damit glücklich geworden ist. Merkwürdig, dass der Arzt das empfiehlt.

    Ich denke auch, dass es erstmal eine gute Idee ist, T3 gleichmäßig zu splitten, und vielleicht auch T4. Ich nehme eine relativ hohe Gesamtdosis und verteile sie, und mein TSH ist in der Regel nur erniedrigt, nicht supprimiert.

  9. #39
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: "alter Hase" ...und wieder am Anfang

    Liebe Sabine,
    ich könnte mir vorstellen, dass man bei so starkem splitten mehr Wirkstoff benötigt.
    Das mit dem t3 only finde ich auch eher fraglich. Ich denke das ft4 auch Wirkung auf den Körper hat, sonst würden die Leute ja nicht solche Probleme haben wenn ft4 und ft3 zu weit auseinander liegen. Man brauchte nur nach ft3 einstellen.
    Ich glaube auch nicht dass die Herzrythmusstörungen vom nicht vorhandenen TSH kommen. Meiner fehlt mindestens seit 1990. Vorher wurde er ja nicht gemessen. Probleme mit Herz-Kreislauf hatte ich nur bei zu niederigen und zu hohen ft3 und ft4.
    Ich kann schon verstehen, dass man Panik hat, wenn das Herz Probleme macht und die Ärzte dann als erstes über den niedrigen TSH stolpern.
    Ich habe da auch schon sehr oft völliges Unverständnis von Ärzten geerntet. Aber mit verweis auf meinen Verlauf wurde ich dann doch meist in Ruhe gelassen.
    Ich bin ja nun kein Arzt, aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es für das Herz so gut sein kann, wenn der Stoffwechsel so stark runtergefahren wird. Es ist ja ein Muskel und muss gut versorgt und bewegt werden und aktiv zu bleiben.
    Aber das sind nun alles nur so meine laienhaften Gedanken zu dem, was ich hier gelesen habe. Aber vielleicht für Dich auch ein Denkanstoß, in eine andere Richtung.
    Ich wünsche Dir ganz doll, dass es Dir bald besser geht.
    Und nerve den Arzt und hinterfrage alle seine Ansätze und lasse Dir die Gründe für Anordnungen genau erklären.
    Wenn der Kopf nicht fit genug ist, dafür lege Dir einen Zettel bereit, auf die Du Deine aufkommenden Fragen notierst und nehme ihn das nächste mal zum Doktor mit.
    lG Karin

  10. #40
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    Standard AW: "alter Hase" ...und wieder am Anfang

    Lieben Dank panna, Thursday Next und Karin!

    Ich habe selbst zunächst reduziert von 150 LT und 30 Thybon (hier max. mittig freie Werte), auf 125 LT und 20 T3 gesenkt, wegen der Angst im Hinterkopf das der kaum messbare TSH vielleicht doch für die Herzrhythmusstörungen verantwortlich sein könnte.
    War so verunsichert, nach den vielen stat. Krankenhausaufenthalten das ich mich immer weiter auf senken eingelassen habe.
    Doch im Laufe der Zeit wurden die Arrhythmien immer stärker und ließen sich seit Februar diesen Jahres nie mehr ohne Elektrokardioersion beenden. Kein Medikament hat mehr den Sinusrhythmus herstellen können.

    Nach der Reablation wurde deutlich das alle abladierten Leitungsbahnen die 2008 verödet wurden, wieder aktiv waren.

    Was ganz sicher feststeht, die Rest SD hat sich in den letzten Monaten weiter verabschiedet. Von 2ml auf 0,8 ml. Von daher glaube ich auch nicht das dieser minimale Rest noch irgendwelche Hormonspitzen hervorrufen kann, könnte.

    Was ich mir noch vorstellen kann, ist das ich versuche T3 eventuell ganz gegen T4 auszutauschen, aber auch hier meinte der Arzt und die Erfahrung habe ich ja bereits nach RJT gemacht, das die only LT Dosis um ca. 200 liegen müsste um einen fT3 in die untere Norm zu bringen.
    Damit ging es mir ebenso mies. Hatte starkes Vorhofflimmern, fühlte mich wie vergiftet bei einem hohen fT4 und kaum vorhandenen fT3.

    Es ändert nichts aber es ist völlig erschreckend das kaum ein Arzt erkennt das ein kaum messbarer TSH isoliert nicht immer eine ÜF bedeutet.
    Mein BD ist unmenschlich tief. Friere bei hohen Temperaturen und andere typische Symptome einer UF sind deutlich vorhanden.

    Da bin ich selbst auf TSH Kosmetik reingefallen.

    Herzliche Grüße Sabine

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