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Thema: Radiojodtherapie und Einstellung danach

  1. #31
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
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    Standard AW: Radiojodtherapie und Einstellung danach

    Raynaud Syndrom wurde bei mir erfolgreich durch Akkupunktur behandelt. Eigentlich war ich wegen der NNH hingegangen.
    Die hat er nicht in den Griff bekommen.
    lG Karin

  2. #32

    Standard AW: Radiojodtherapie und Einstellung danach

    Ich war letzte Woche zur "Abschlussuntersuchung" im Krankenhaus. Dort wurde eine Szintigraphie gemacht, Ultraschall und es gab eine Blutabnahme.
    Hier ist das Ergebnis:

    Labor: TSH 1,37 (0,27-4,2)
    FT3 4,7 (3,1-6,8)
    FT4 15,1 (12-22)
    Leukozyten -3,8 Mrd/l

    BB, Leberwerte im Normbereich

    SD-Sono: rechts 3ml, links 3ml (also Verkleinerung der SD um ca. 30%)
    echonormal
    keine Knoten

    Szintigraphie: TcTU=0,81 %

    Zusammenfassend somit erfolgreiche Radiojodtherapie!

    Was meint ihr dazu? Ich nehme ja noch keine Hormone...Sollte ich damit jetzt mal einsteigen?? Die Leukozyten sind schon wieder zu niedrig. Ist das normal das die sich immer mal verabschieden??

    Bis auf ab und zu mal nicht Schlafen können und ein paar Exrasystolen habe ich gerade keine Probleme.

    Liebe Grüße

  3. #33
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    Standard AW: Radiojodtherapie und Einstellung danach

    2x 3ml Rest SD bei Basedow als erfolgreiche RJT zu bezeichnen, finde ich schon sehr fraglich.
    Bitte aktualisiere Dein Profil. Wann war die RJT?

    Deine Werte liegen in der unteren Hälfte des Referenzbereichs. Einer Hormonzufuhr steht da nichts im Wege. Aber vorsichtig mit 25µg einsteigen, wenn Du das probieren willst.
    lG Karin

  4. #34
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    Standard AW: Radiojodtherapie und Einstellung danach

    Hallo Hamburgerdeern,

    für 16 Wochen nach RJT ist die SD schon relativ viel elemniert.
    Von erfolgreicher RJT zu sprechen ist es m. M. nach allerdings noch zu früh.

    Bei mir waren nach einem Jahr noch 6 ml Gesamtvolumen.
    Ich würde nun auch wie Karin schrieb, mit niedriger LT Dosis beginnen und bitte nicht hin und her dosieren, wenn die Wertekontrollen noch ein auf und ab zeigen.
    Der Zerstörungsprozeß kann noch nicht abgeschlossen sein. Die Zellen die noch untergehen, setzen kurzfristig immer mal wieder gespeicherte Hormone frei.
    Daher besser bei Wertekontrollen, wenn die fTs kurzfristig ansteigen, nach 2 Wochen einen erneute Kontrolle, bevor die Dosis vorschnell gesenkt wird.

    Herzliche Grüße Sabine

  5. #35

    Standard AW: Radiojodtherapie und Einstellung danach

    Hallo,
    meine RJT war am 11.04.2016. Bisher war mein befinden gut und ich habe noch keine Hormone genommen. Jetzt hatte ich ein langes Telefonat mit meiner Endo...
    Mein TSH ist bei 1,7 - sie sagt das wäre in Ordnung. Die Werte lasse ich mir zuschicken, daher habe ich die freien Werte noch nicht. Mein TSH ist seit der RJT nur gestiegen. Nachdem ich nun ein paarmal mit Angst zu tun hatte Abends und nachts, schiebe ich das auf den TSH...Das kenne ich nämlich noch gar nicht.
    Kann es sein, dass ich das schon merke oder fantasiere ich jetzt??? Ich möchte jetzt doch gerne mit Euthyrox anfangen. Die nächste Kontrolle soll in drei Monaten sein. Ich hätte meinen TSH gerne um 1 rum und die freien im oberen Bereich. So fühlte ich mich immer am besten.
    Wie ist eure Meinung?

    Liebe Grüße

  6. #36
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    Standard AW: Radiojodtherapie und Einstellung danach

    Meine Meinung: Du schlitterst in eine UF. Mit der Zeit (nach der RJT) wird noch mehr SD-Gewebe verloren gehen, d.h. die UF wird noch stärker. Jetzt schon hast Du typische UF-Symptome. In drei Monaten ohne LT wird Dich eine Ärztin, die nach TSH einstellen will (?), wahrscheinlich zum Psychiater schicken wollen, weil psychische Symptome zunehmen werden, was ich vermute, Dir aber nicht wünsche.

    Schaue Dir Deine freien Werte an, und notiere, welche Symptome da sind. Um herauszufinden, mit welcher Dosis Dir es am besten geht.

  7. #37
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    Standard AW: Radiojodtherapie und Einstellung danach

    Meiner Ansicht nach sind das Symptome eines Mangels, die Du beschreibst. Dein Werteverlauf
    lässt darauf schließen, dass der fT4 mittlerweile im Keller ist. Das Befinden kommt übrigens
    nicht vom hohen TSH, sondern von niedrigen freien Werten. Das TSH ist kein SD-Hormon,
    das ist ein Hormon der Hypophyse und zeigt nur indirekt an, wie es um die SD-Hormone
    bestellt ist. Den tatsächlichen Stand zeigen die freien Werte. Der fT4 zeigt an, wieviel von
    dem Hormon vorhanden ist, das im L-Thyroxin enthalten ist. Wenn der fT4 sehr niedrig ist,
    ist es allerhöchste Zeit, den Mangel mit LT aufzufüllen, denn da ist genau das Hormon drin,
    das mit dem fT4 gemessen wird.

    Ich würde nochmal das Gespräch suchen, diese Veränderung Deines Befindens beschreiben
    und um LT bitten mit dem Hinweis auf das hohe TSH, bevor er noch weiter in die Höhe geht.

    Was Maja beschreibt, trifft die Sache auf den Punkt. Ich empfehle Dir, jetzt um ein Rezept
    für LT zu bitten und nicht abzuwarten, bis es Dir schlechter geht und Du keine Kraft mehr hast
    für Diskussionen mit der Ärztin. Dann bekommst Du eher Psychopharmaka verschrieben als LT,
    wenn Du dort sitzt und vielleicht anfängst zu weinen. Warte nicht so lange ab, bis Dich die Kraft
    verlässt.
    Geändert von Kathrinchen (30.10.16 um 21:15 Uhr)

  8. #38

    Standard AW: Radiojodtherapie und Einstellung danach

    Hallo und vielen Dank für eure Einschätzungen. Ich habe mein Werte vom 14.10. im Profil ergänzt.
    FT3 5,7 (2-4,4)
    FT4 15,9 (9,3-17)
    TSH 1,7 (0,27-4,2)

    TPO AK 77,9 (0-35)
    TRAK 1,65 (0-1,75)

    Ich hatte meiner Endokrinologin erzählt, dass ich mich fühle, als würde ich in eine Unterfunktion kommen. Da hatte ich dann (auf eigene Faust) 25 Euthyrox genommen. Sie sagte dann ich solle es absetzen, da keine UF vorhanden. Tat ich dann auch, da nach ca. 2 wöchiger Einnahme mein Blutdruck immer zu hoch war und sich das auch nicht richtig angefühlt hat. (war vielleicht zu voreilig) Meine Endokrinologin hatte ja sowieso gesagt ich soll es nicht nehmen. Meine Symptomatik ist aber folgende:

    -Panikattacken nachts, hoher Blutdruck und Puls
    -Müdigkeit
    -Konzentrationsprobleme
    -Weinerlichkeit
    -Kältegefühl
    -Blutdruck höher als sonst
    -Durchfall
    -Herzstolpern, Herzaussetzer
    -Probleme mit einschlafen
    -Augen brennen

    Zur Blutabnahme war ich bereits. Die Werte werden mir am 12.12. mitgeteilt.
    Ich war zweimal zwischendurch beim Hausarzt, der keine BE machen wollte. Habe nochmal bei Endokrinoogin um schnelleren Rückruf gebeten. Alles vergebens...

    Für mich sind das keine "typischen" Symptome einer Unterfunktion...Soll ich nochmal einen Versuch wagen mit Euthyrox???
    Eine andere Idee wäre, ich würde Montag in ein Labor gehen und als Selbstzahler die Schilddrüsenwerte abnehmen lassen. Kostet natürlich

    Was meint ihr???

    Liebe Grüße und einen schönen 2. Advent

  9. #39
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von klausk
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    Standard AW: Radiojodtherapie und Einstellung danach

    Hi
    nur zu meinem Verständnis....du nimmt keine SD Medis ?
    Weder Hemmer noch LT

  10. #40
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von ottilie55
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    Standard AW: Radiojodtherapie und Einstellung danach

    ..nö klaus .. sie hat abgesetzt die 25er die sie kurz genommen hatte..
    so hab ich es zumindest verstanden. gruss otti

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