Seite 4 von 37 ErsteErste 123456714 ... LetzteLetzte
Ergebnis 31 bis 40 von 366

Thema: Verdacht auf Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie

  1. #31
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    07.01.08
    Ort
    Neuwied
    Beiträge
    2.019

    Standard AW: Verdacht auf Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie

    Danke, Karin, für deine Antwort. Ich sollte bei der letzten Blutabnahme nüchtern kommen. Aber da wurden ja noch andere Blut-Werte untersucht. Daher war ich etwas verunsichert.

    LG Baerchen

  2. #32
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    07.01.08
    Ort
    Neuwied
    Beiträge
    2.019

    Standard AW: Verdacht auf Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie

    Labor-Bericht MVZ vom 06.05.2014

    Therapie mit 15 mg Thiamazol

    FT3 3,3 pg/ml (1,5 – 4,3 pg/ml)
    FT4 1,2 ng/dl (0,7 – 2,0)
    TSH-basal 0,0 µU/ml (0,3 – 4,0)
    TSH Rezeptor AK 22,9 U/l (< 1,75)
    TPO/MAK 69 IU/ml (neg: <50, pos: 75)

    Die Hertel Ophtalmometerwerte betragen bei einer Basis von 106 beidseits 17 mm.

    Therapievorschlag:
    Dosisreduktion auf 10 mg Thiamazol

    Die Referenzbereiche wurden geändert, obwohl es das gleiche Labor ist. Vielleicht sind es Schreibfehler?
    Die Antikörper sind etwas angestiegen.


    Zum Vergleich:
    Labor vom 26.03.14
    FT3 12,6 pg/ml (Referenzbereich 2,5 – 4,3 pg/ml)
    FT4 3,8 ng/dl (0,9 – 2,0)
    TSH-basal 0,0 µU/ml (0,3 – 4,0)
    TSH Rezeptor AK 15,8 U/l (< 1,75)
    TPO/MAK 65 IU/ml (neg: <50, pos: 75)


    LG Baerchen
    Geändert von Baerchen (13.05.14 um 13:16 Uhr)

  3. #33
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    07.01.08
    Ort
    Neuwied
    Beiträge
    2.019

    Standard AW: Verdacht auf Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie

    Die Antikörper sind nochmals angestiegen. Kann man dafür eine Erklärung finden?

    LG Baerchen

  4. #34
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von KarinE
    Registriert seit
    05.07.05
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    11.811

    Standard AW: Verdacht auf Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie

    Hallo Baerchen,
    ich finde 10mg eine gute Idee. Die freien Werte sind gut runter gegangen.
    Hattest Du in der letzten Zeit einen Infekt oder entzündlichen Prozess, darauf reagieren die TRAK auch gerne mal.
    lG Karin

  5. #35
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    07.01.08
    Ort
    Neuwied
    Beiträge
    2.019

    Standard AW: Verdacht auf Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie

    Hallo Karin,

    ich hatte keinen Infekt oder entzündlichen Prozess.

    LG Baerchen

  6. #36
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    07.01.08
    Ort
    Neuwied
    Beiträge
    2.019

    Standard AW: Verdacht auf Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie

    Am Montag habe ich einen Termin bei einem Endokrinologen (Kassenarzt).
    Ich möchte ihn darum bitten, einige Labor-Werte untersuchen zu lassen. Leber-Werte stehen schon auf meinem Zettel.
    Empfehlung von Jutta: Ferritin, CRP, Transferrin, Eisen im Serum. Was sollte noch zusätzlich untersucht werden?

    Beta-Blocker habe ich seit 3 Tagen abgesetzt. Pantoprazol (nach Absprache mit der Ärztin) musste ich wieder nehmen, da die Magenschmerzen zu stark waren.

    LG Baerchen
    Geändert von Baerchen (18.05.14 um 14:47 Uhr)

  7. #37
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    07.01.08
    Ort
    Neuwied
    Beiträge
    2.019

    Standard AW: Verdacht auf Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie

    Hat noch jemand Vorschläge? Danke!

    LG Baerchen

  8. #38
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    07.01.08
    Ort
    Neuwied
    Beiträge
    2.019

    Standard AW: Verdacht auf Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie

    Befundbericht / Termin am 19.05.14 bei einem Endokrinologen. Meine Bitte, verschiedene Labor-Werte zu untersuchen, wurde leider nicht erfüllt.

    Empfehlung:
    Thiamazol über max. 1 Jahr, sukzessive dosisreduziert an die in 3-wöchigen Abständen zu erhebenden Schilddrüsenhormonparameter. Aktuell Dosisreduktion auf 10 mg. Nach 6 Monaten sollte der TRAK kontrolliert werden. TRAK-Konzentrationen <10 U/l sind eher günstig, bleibt der TRAK über 10 U/l, könnte die Patientin auch früh einer definitiven Therapie zugeführt werden, da die Remissionswahrscheinlichkeit geringer wird, dies dann bei kleiner Schilddrüse im Sinne einer Radiojod-Therapie.

    Labor:
    FT3 3,73 pg/ml (2,3 – 4,2)
    FT4 0,99 ng/dl (0,78 – 1,54)
    TSH 0,01 µU/ml (0,27 – 4,2)
    BZ1 kap. 106+ mg/dl (50 – 110)
    Erythrocyten 4,8 /pl (4 – 5)
    Ery-Verteilungs.% 13,9 (11,5 – 14,5)
    G-GT 15 U/l (0 – 39)
    Hb 13,3 g/dl (12 – 16)
    HbA1c % 6,1+ (3 – 6)
    HbA1N 44,0+ mmol/mol (20 – 42)
    Hämatokrit V% 40,3 (37 – 52)
    Kreatinin 0,82 mg/dl (0 – 1,1)
    Leukozyten 11,30+ /nl (4 – 10)
    MCH 27,6 pg (27 – 34)
    MCHC 33 g/dl (31 – 37)
    MCV 83,6 fl (80 – 99)
    GOT 22,0 U/l (10 – 35)
    GPT 23,0 U/l (10 – 35)
    Thrombozyten 225 /nl (150 – 440)
    Geändert von Baerchen (04.06.14 um 18:41 Uhr)

  9. #39
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    07.01.08
    Ort
    Neuwied
    Beiträge
    2.019

    Standard AW: Verdacht auf Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie

    Meines Erachtens ist der FT4-Wert ziemlich nach unten gegangen. Sollte ich vielleicht das Thiamazol von 10 mg auf 7,5 mg reduzieren?

    LG Baerchen

  10. #40
    Benutzer mit vielen Beiträgen
    Registriert seit
    07.01.08
    Ort
    Neuwied
    Beiträge
    2.019

    Standard AW: Verdacht auf Morbus Basedow und endokrine Orbitopathie

    Heute war der Termin in der Augen-Uniklinik Köln.
    Der Bericht wurde handschriftlich verfasst, leider schlecht leserlich. Meist mit Abkürzungen.
    Diagnose:
    Milde endokrine Orbitopathie.
    Die Augenärztin stellte einen nicht ganz korrekten Lidschluss am linken Auge und am rechten Auge eine leichte Schwellung fest. Weiterhin extreme Trockenheit.

    Außerdem wies sie auf eine eventuell vorhandene Rosacea hin, die auch die Augen betreffen kann. Sollte untersucht werden.

    (Bei einer Ophtalmo-Rosacea kann es in seltenen Fällen zu einer Hornhautentzündung (Keratitis) kommen.) Die hatte ich erst kürzlich.
    Geändert von Baerchen (17.06.14 um 19:29 Uhr)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •