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Thema: Wie nehme ich Thybon ein?

  1. #1
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    Standard Wie nehme ich Thybon ein?

    Hallo,

    ich habe gestern neue Blutwerte bekommen

    Blutwerte vom 28.02.2008:
    (unter 100 µg L-Thyrox)
    fT3: 2,8 (1,8 - 4,8) 33,33 %
    fT4: 1,5 (0,8 - 2,0) 58,33 %
    TSH 1,58 (0,3 - 4,0) 34,6 %

    Zu Vergleich die Blutwerte vom 17.01.2008:
    (unter 88 µg L-Thyrox)
    ft3: 2,9 (2 - 4,4) 37,50 %
    ft4: 1,4 (0,9 - 1,7) 62,50 %
    TSH: 3,24 (0,27 - 4,2) 75,57 %

    Ich soll die Dosis LT-Thyrox so weiter nehmen. Zusätzlich soll ich Thybon nehmen (20 µg). Ich soll täglich eine 1/2 Tablette nehmen.

    Ist die Dosis von 10 µg in Ordnung?
    Ist es besser, wenn ich auch das Thybon einschleiche?
    Wenn ja, wie mache ich das mit dem Einschleichen, nehme ich dann erst 5 µg und dann 10 µg. Wann steigere ich dann auf 10 µg?
    Oder ist es sinnvoll direkt 10 µg zu nehmen.

    Ich muss dazu sagen, dass ich das L-Thyrox nicht eigeschlichen habe, sondern direkt 75 µg genommen habe, weil ich es zu dem Zeitpunkt nicht besser wusste. Ich habe aber das Gefühl, dass ich damit alles durcheinander gebracht habe.

    Ist es eigentlich richtig jetzt erstmal L-Thyrox nicht zu erhöhen gleichzeitig mit dem Beginn der Einnahme von Thybon?

    Was sagt ihr zu meinen Werten? Der TSH-Wert hat sich ja schon mal in die richtige Richtung bewegt nach der letzten Erhöhung. Aber warum sind die ft3 und ft4-Werte nicht mitgekommen? Können sich die Werte mit Einnahme von Thybon auch noch bessern, auch der ft4-Wert?

    Oh, ich habe schon wieder viele Fragen gestellt, aber ich bin im Moment noch ziemlich verunsichert.

    Ich würde mich freuen, wenn ihr mir zu meinen Fragen etwas sagen könnt.

    Viele Grüße

    Claudia

  2. #2
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    Standard AW: Wie nehme ich Thybon ein?

    Hallo, ich bins noch mal,

    ich hatte noch etwas vergessen zu fragen:

    Ist es richtig das Thybon morgens zusammen mit dem L-Thyrox zu nehmen?

    Ich soll zur nächsten Blutkontrolle nach 3 - 4 Wochen.
    Ist das bei Einnahme von Thybon der richtige Zeitabstand?
    (L-Thyrox soll ich ja erstmal weiterhin die Dosis von 100 nehmen.)

    LG
    Claudia,

  3. #3

    Standard AW: Wie nehme ich Thybon ein?

    huhu,

    ich nehme zur zeit 10 thybon und 150 thyroxin,
    jeweils die hälfte morgens und abends,
    morgens nüchtern und abends beim essen....

    grüße,
    brigitte

  4. #4
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    Standard AW: Wie nehme ich Thybon ein?

    Hallo Brigitte,

    vielen Dank für deine Antwort.

    Hast du das Thybon eingeschlichen?

    Hast du Erfahrung, nach welcher Zeit man am besten zur Blutkontrolle geht, wenn es nur um das Thybon geht, ich also die L-Thyrox-Dosis nicht geändert habe?

    LG
    Claudia

  5. #5
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    Standard AW: Wie nehme ich Thybon ein?

    Hallo Claudia!

    Blutwerte vom 28.02.2008:
    (unter 100 µg L-Thyrox)
    fT3: 2,8 (1,8 - 4,8) 33,33 %
    fT4: 1,5 (0,8 - 2,0) 58,33 %
    TSH 1,58 (0,3 - 4,0) 34,6 %
    Ich soll die Dosis LT-Thyrox so weiter nehmen. Zusätzlich soll ich Thybon nehmen (20 µg). Ich soll täglich eine 1/2 Tablette nehmen.
    Hm, bei den Werten hätte ich vermutlich erstmal probiert, ob eine LT-Steigerung alleine nicht vielleicht schon ausreicht (hättest ja durchaus noch Platz für eine Steigerung gehabt, wenn noch UF-Symptome vorhanden waren), aber wenn Du es jetzt mit Thybon mal probieren möchtest, ist es wohl auch okay.

    10 Mikrogramm Thybon wären m. E. okay, wenn Du Steigerungen beim LT bisher immer gut vertragen hast. Gibt zwar einige hier, die plädieren dafür, es gaaaaanz vorsichtig einzuschleichen (mit 5 oder sogar nur 2,5 Mikrogramm täglich) und es mag auch sehr Empfindliche geben, die das wirklich so machen müssen, damit sie es vertragen (meistens die, die schon beim LT Steigerungsprobleme haben), allerdings finde ich persönlich das nur in den seltensten Fällen nötig (sehr starke Herzprobleme oder eine vorbestehende Herzerkrankung können es nötig machen). Meinen Beobachtungen hier im Forum nach, haben die Extrem-Schleicher sogar häufig mehr Probleme als die, die etwas beherzter mit T3 starten und gleich etwas mehr nehmen. Zu wenig Thybon kann sich meiner Erfahrung nach teilweise genauso schlimm (oder sogar schlimmer) anfühlen als etwas zu viel.

    Ich würde es daher ruhig mal gleich mit 10 Thybon probieren - solltest Du es wider Erwarten doch nicht so gut vertragen, kannst du die Dosis ja immer noch halbieren. Thybon ist nach Reduktion auch sehr schnell wieder abgenaut (2-3 Tage ca.), so daß die Wirkung - wenn sie zu heftig sein sollte - auch sehr schnell wieder nachlässt.
    Ist es eigentlich richtig jetzt erstmal L-Thyrox nicht zu erhöhen gleichzeitig mit dem Beginn der Einnahme von Thybon?
    Es ist einfacher, wenn man erstmal nur an einer Schraube dreht und die LT-Dosis so lässt, wenn man mit T3 startet, denn dann kann man bei Veränderungen des Befindens (positiv wie negativ) eher sagen, woher das nun kommt. Ändert man beides gleichzeitig, dann ist immer die Frage: kam das nun von der geänderten LT-Dosis oder doch vom Thybon? Daher ist es schon okay, wenn Du Deine LT-Dosis erstmal so lässt und nur das T3 neu dazunimmst.

    Ob man später evtl. noch etwas LT erhöhen muß, muß man je nach Werten und Befinden dann später sehen.
    Was sagt ihr zu meinen Werten? Der TSH-Wert hat sich ja schon mal in die richtige Richtung bewegt nach der letzten Erhöhung. Aber warum sind die ft3 und ft4-Werte nicht mitgekommen?
    Doll waren die letzten Werte noch nicht. Die fT-Werte sind nicht wirklich viel gestiegen (nur fT4 ein bißchen, fT3 dafür etwas gefallen), weil TSh gesunken ist.

    Bei weniger TSH erhält die SD dann auch weniger Aufforderung, selbst Hormone zu bilden, sie fährt ihre eigene Leistung runter. Was auch so erwünscht und gewollt ist bei Hashi (SD soll ja entlastet werden), aber es kann dann leider passieren, daß sich die fT-Werte bei sinkendem TSH erstmal wieder verschlechtern bzw. nicht im gleichen Maße steigen, wie der TSH fällt. Lösung ist dann eben, die Dosis zu erhöhen, um das wieder aufzufangen, was die SD nun weniger an Hormonen macht.
    Können sich die Werte mit Einnahme von Thybon auch noch bessern, auch der ft4-Wert?
    Langfristig und richtige Dosierung vorausgesetzt: sicher. Allerdings ist es bei Beginn mit T3 häufig so, daß fT4 dann erstmal eher abschmiert, also weniger wird. Das hat wieder mit der TSH-Senkung zu tun, weil T3 TSH sehr stark unterdrückt (es mit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bald unter die Norm abfallen, weil das bei T3-Einnahme eigentlich fast immer passiert), dementsprechend wenig wird die SD dann auch gepuscht, noch selbst T4 herzustellen. Das muß man dann ggf. mit Hormonen von außen "nachfüttern", was die SD dann nicht mehr selbst macht.

    Es wird jetzt mit Thybon sicherlich nicht alles sofort gut und wunderbar, man muß erstmal die richtige Dosis und das richtige Verhältnis zur T4-Dosis finden, damit es passt. Aber das erfordert (leider) Geduld und Zeit. Laß es erstmal einfach auf Dich zukommen, wie sich Dein Befinden und Deine Werte mit T3 entwickeln werden - mehr kann man leider eh nicht tun, da man leider nie im Voraus weiß, wie sich die Werte entwickeln werden. Das kann man nur ausprobieren.
    Ist es richtig das Thybon morgens zusammen mit dem L-Thyrox zu nehmen?
    Das muß man auch ausprobieren, wie man es am besten verträgt. Ich selbst nehme mein Thybon immer zusammen morgens mit dem LT, weil ich es so am besten vertrage. Teile ich die T3-Dosis auf mehrere Einzeldosen auf und nehme es über den Tag verteilt (so wie es andere oft machen und oft auch gut vertragen), so bekommt mir das nicht besonders und es geht mir damit nicht gut. Aber das ist wie gesagt nicht bei jedem so, anderen bekommt auch die Einnahme mit LT zusammen nicht.

    Daher: probier es aus, wie es für Dich am besten anfühlt. Teste erstmal, wie es ist, wenn Du es zusammen mit dem LT nimmst, wenn das nicht so gut kommt, dann probiere halt, die T3-Dosis später zu nehmen oder etwas aufzusplitten (z. B. morgens 5 und mittags 5). Thybon mußt Du übrigens nicht unbedingt nüchtern nehmen, es wird - im Gegensatz zu LT - auch mit dem Essen im Bauch noch immer recht gut resorbiert. Du kannst es daher also auch ruhig kurz vor oder nach Mahlzeiten einnehmen.
    Ich soll zur nächsten Blutkontrolle nach 3 - 4 Wochen.
    Ist das bei Einnahme von Thybon der richtige Zeitabstand?
    Das ist genau wie bei nur LT. Der beste Abstand für neue Blutwerte ist (mindestens) 4 bis 6 Wochen nach Halten einer konstanten Dosierung. Und bitte dran denken: am Tag der Blutabnahme morgens kein LT und natürlich auch kein Thybon nehmen, sondern an dem Tag erst NACH der Blutabnahme. Das ist schon bei nur LT-einnahme sehr wichtig (LT-Einnahme vor der BE würde fT4 falsch hoch ausfallen lassen), aber bei zusätzlicher Einnahme von T3 wird es geradezu essentiell, denn wenn man LT und Thybon einnimmt, dann wären bei Einnahme vor der BE ALLE Werte (ft4 und fT3) falsch hoch. Und den TSH kann man bei T3-Einnahme so gut wie immer eh vergessen, weil der üblicherweise unter die Norm fällt und dann eben auch nix mehr aussagt. Daher also unbedingt nüchtern (kein LT, kein Thybon vorher) zur BE.

    Liebe Grüße
    Jutta
    Geändert von Jutta K. (19.03.08 um 10:09 Uhr)

  6. #6
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    Standard AW: Wie nehme ich Thybon ein?

    daß fT4 dann erstmal eher abschmiert
    ... und was auch vorkommen kann, dass sowohl fT4 abschmiert als auch fT3 sich nicht nur nicht nach oben bewegt, sondern auch nach unten geht. Dies nur als Hinweis, bei mir ist es so passiert.

    Grüße
    panna

  7. #7
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    Standard AW: Wie nehme ich Thybon ein?

    Zitat Zitat von Jutta K. Beitrag anzeigen
    Hallo Claudia!


    Hm, bei den Werten hätte ich vermutlich erstmal probiert, ob eine LT-Steigerung alleine nicht vielleicht schon ausreicht (hättest ja durchaus noch Platz für eine Steigerung gehabt, wenn noch UF-Symptome vorhanden waren), aber wenn Du es jetzt mit Thybon mal probieren möchtest, ist es wohl auch okay.

    10 Mikrogramm Thybon wären m. E. okay, wenn Du Steigerungen beim LT bisher immer gut vertragen hast. Gibt zwar einige hier, die plädieren dafür, es gaaaaanz vorsichtig einzuschleichen (mit 5 oder sogar nur 2,5 Mikrogramm täglich) und es mag auch sehr Empfindliche geben, die das wirklich so machen müssen, damit sie es vertragen (meistens die, die schon beim LT Steigerungsprobleme haben), allerdings finde ich persönlich das nur in den seltensten Fällen nötig (sehr starke Herzprobleme oder eine vorbestehende Herzerkrankung können es nötig machen). Meinen Beobachtungen hier im Forum nach, haben die Extrem-Schleicher sogar häufig mehr Probleme als die, die etwas beherzter mit T3 starten und gleich etwas mehr nehmen. Zu wenig Thybon kann sich meiner Erfahrung nach teilweise genauso schlimm (oder sogar schlimmer) anfühlen als etwas zu viel.

    Ich würde es daher ruhig mal gleich mit 10 Thybon probieren - solltest Du es wider Erwarten doch nicht so gut vertragen, kannst du die Dosis ja immer noch halbieren. Thybon ist nach Reduktion auch sehr schnell wieder abgenaut (2-3 Tage ca.), so daß die Wirkung - wenn sie zu heftig sein sollte - auch sehr schnell wieder nachlässt.

    Es ist einfacher, wenn man erstmal nur an einer Schraube dreht und die LT-Dosis so lässt, wenn man mit T3 startet, denn dann kann man bei Veränderungen des Befindens (positiv wie negativ) eher sagen, woher das nun kommt. Ändert man beides gleichzeitig, dann ist immer die Frage: kam das nun von der geänderten LT-Dosis oder doch vom Thybon? Daher ist es schon okay, wenn Du Deine LT-Dosis erstmal so lässt und nur das T3 neu dazunimmst.

    Ob man später evtl. noch etwas LT erhöhen muß, muß man je nach Werten und Befinden dann später sehen.

    Doll waren die letzten Werte noch nicht. Die fT-Werte sind nicht wirklich viel gestiegen (nur fT4 ein bißchen, fT3 dafür etwas gefallen), weil TSh gesunken ist.

    Bei weniger TSH erhält die SD dann auch weniger Aufforderung, selbst Hormone zu bilden, sie fährt ihre eigene Leistung runter. Was auch so erwünscht und gewollt ist bei Hashi (SD soll ja entlastet werden), aber es kann dann leider passieren, daß sich die fT-Werte bei sinkendem TSH erstmal wieder verschlechtern bzw. nicht im gleichen Maße steigen, wie der TSH fällt. Lösung ist dann eben, die Dosis zu erhöhen, um das wieder aufzufangen, was die SD nun weniger an Hormonen macht.

    Langfristig und richtige Dosierung vorausgesetzt: sicher. Allerdings ist es bei Beginn mit T3 häufig so, daß fT4 dann erstmal eher abschmiert, also weniger wird. Das hat wieder mit der TSH-Senkung zu tun, weil T3 TSH sehr stark unterdrückt (es mit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bald unter die Norm abfallen, weil das bei T3-Einnahme eigentlich fast immer passiert), dementsprechend wenig wird die SD dann auch gepuscht, noch selbst T4 herzustellen. Das muß man dann ggf. mit Hormonen von außen "nachfüttern", was die SD dann nicht mehr selbst macht.

    Es wird jetzt mit Thybon sicherlich nicht alles sofort gut und wunderbar, man muß erstmal die richtige Dosis und das richtige Verhältnis zur T4-Dosis finden, damit es passt. Aber das erfordert (leider) Geduld und Zeit. Laß es erstmal einfach auf Dich zukommen, wie sich Dein Befinden und Deine Werte mit T3 entwickeln werden - mehr kann man leider eh nicht tun, da man leider nie im Voraus weiß, wie sich die Werte entwickeln werden. Das kann man nur ausprobieren.

    Das muß man auch ausprobieren, wie man es am besten verträgt. Ich selbst nehme mein Thybon immer zusammen morgens mit dem LT, weil ich es so am besten vertrage. Teile ich die T3-Dosis auf mehrere Einzeldosen auf und nehme es über den Tag verteilt (so wie es andere oft machen und oft auch gut vertragen), so bekommt mir das nicht besonders und es geht mir damit nicht gut. Aber das ist wie gesagt nicht bei jedem so, anderen bekommt auch die Einnahme mit LT zusammen nicht.

    Daher: probier es aus, wie es für Dich am besten anfühlt. Teste erstmal, wie es ist, wenn Du es zusammen mit dem LT nimmst, wenn das nicht so gut kommt, dann probiere halt, die T3-Dosis später zu nehmen oder etwas aufzusplitten (z. B. morgens 5 und mittags 5). Thybon mußt Du übrigens nicht unbedingt nüchtern nehmen, es wird - im Gegensatz zu LT - auch mit dem Essen im Bauch noch immer recht gut resorbiert. Du kannst es daher also auch ruhig kurz vor oder nach Mahlzeiten einnehmen.

    Das ist genau wie bei nur LT. Der beste Abstand für neue Blutwerte ist (mindestens) 4 bis 6 Wochen nach Halten einer konstanten Dosierung. Und bitte dran denken: am Tag der Blutabnahme morgens kein LT und natürlich auch kein Thybon nehmen, sondern an dem Tag erst NACH der Blutabnahme. Das ist schon bei nur LT-einnahme sehr wichtig (LT-Einnahme vor der BE würde fT4 falsch hoch ausfallen lassen), aber bei zusätzlicher Einnahme von T3 wird es geradezu essentiell, denn wenn man LT und Thybon einnimmt, dann wären bei Einnahme vor der BE ALLE Werte (ft4 und fT3) falsch hoch. Und den TSH kann man bei T3-Einnahme so gut wie immer eh vergessen, weil der üblicherweise unter die Norm fällt und dann eben auch nix mehr aussagt. Daher also unbedingt nüchtern (kein LT, kein Thybon vorher) zur BE.

    Liebe Grüße
    Jutta
    Guckst du.
    Vorsicht lang

  8. #8
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    Standard AW: Wie nehme ich Thybon ein?

    Oh Mist ,sollte eigentlich in meinen Faden.
    Kann das geschoben werden?
    Na js Koppschuss

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