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Thema: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

  1. #501
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Ich konnte nur um höchstens 12,5µg LT reduzieren, das war manchmal schon schrecklich, deshalb meist um 6,5.
    Aber wenn ich sehr überdosiert war, dann waren halt 6,5 µg zu wenig. Es dauerte oft mindestesn 3 Wochen mit Horrorbefinden,
    dann wurde es erst langsam besser.
    25µg Dosisanpassung waren bei mir auch nie nötig, da ich eh schon ohne SD nur 100 Euthyrox/5 Thybon nahm, bis Menopause.
    Reagiere immer sehr heftig auf alle Dosisänderungen.

  2. #502
    Benutzer mit vielen Beiträgen Avatar von müdes_Nandori
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    25 µg fände ich auch "vergleichsweise" viel, wobei ich das nicht pauschalisieren möchte.

    Angela, ich denke es kommt immer drauf an. T4 hat eine lange Halbwertszeit, es müsste also eigentlich einige Tagen bis Wochen dauern bis sich die Änderungen im Körper bemerkbar machen. Allerdings eben in der Theorie.
    Dein ft4-Wert war allerdings schon sehr hoch. Ich hab gesehen, dass deine letzte Blutabnahme erst am 2.2. war. Wenn der Arzt 25µg vorgeschlagen hat, könntest du stattdessen auch eine schrittweise Reduzierung überlegen. Also zb erstmal 12,5 µg oder 6,5µg weniger und dann in Schritten auf die angepeilte Dosis. Wichtig ist, dass du die Dosis nicht zu oft und sehr veränderst und bei Änderungen nach 12 Wochen eine neue Blutabnahme machen lässt um die Werte zu überprüfen.

  3. #503
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    hallo, ich habe den thread auch schon x-mal gelesen und nach zwei jahren der überdosierung, war er meine rettung.

    tsh war im keller, aber werte normal. im normalbereich.

    michelinmännchen, vor allem im gesicht.
    dünne haare, anfangs schöner.
    fühle mich von der müdigkeit erschlagen.
    nicht bisschen müde und schläfrig, sondern mpde mit druck.
    gelenkschmerzen.
    schwäche, komme die treppe nicht hoch.
    alltag zerfällt, total banane im Kopf.
    fühle mich krank, war geschwächt, hatte darauf hin eine ebv, die erst mit lt4 reduktion und vitamin c hochdosis weg ging.
    heißunger,
    ganz oft urinieren.
    bewusstseinstrübung.
    bis hin zu konpletter orientierungslosigkeit.
    bank pin plötzlich weg, nebel.
    sehstörungen, doppelt sehen.
    übelkeit,
    kopfschmerzen,
    matschbirne,
    atemprobleme,
    fließschnupfen und das gefühl ständig krank zu werden.
    nächtliches schwitzen, habe ich aber auch in UF.
    gefühl zu ersticken und einfach bähhhh.
    diverse blutungen und nichts heilt.
    ohrensausen, geräusche!


    derzeit habe ich bis auf das mit dem urin, schnupfen, und heißhunger, alles.

    ob es zu viel, oder zu wenig ist, unklar.
    leider da das mit dem hunger immer bestechlich war.
    evt. berichte ich nochmal, werde trotz gewichtszunahme wieder runter gehen, oder das präperat wechseln.

    mit henning habe ich viele gute positive effekte, die ich mir anderen nie erreiche, aber genauso auch harte nebenwürkungen, die mir sonst erspart bleiben,
    möchte eine mischung versuchen, bin aber auf meine kondition angewiesen, halte es dann immer nicht lange aus, habe mir aber hier erlesen, dass das der längste bleibende effekt ist, nach der reduzierung, ich werde es wohl mit mehr geduld nochmal versuchen müssen.

    lg algori

    appetitlodigkeit kann wohl evt. auch dazu gehören, ist le


    derzeit ha

  4. #504
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Habe ich alles unter 68-75 LT gehabt. Da waren alle Werte hoch und TSH weg.

    Habe Aber keinen Ausweg mehr gesehen weil ich im Ausnahmezustand war wegen absoluter schlaflosigkeit und habe gesteigert.

    Alle Symptome sind erstmal weg außer noch etwas Schnupfen.
    Entweder war ich dauernd einfach trotz allem unterdosiert oder keine Ahnung was los ist.

  5. #505
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    möchte noch ergänzen, in ÜD

    Tippfehler
    leichte Paranoia, meist argumentativ begründet, dennoch zu viel grübeln darum.

    Haut! Trocken im Gesicht, außen oft kalt und doch drückend warm von innen, matschigwarm nicht brennend.
    manchmal Hitzewallungen, oder frieren.
    auf der Haut hinterläßt alles Abdrücke und Spuren, geschwollene Beine.

    herr Gott vielleicht bin ich zu niedrig dosiert, meine Ärztin hat gesagt alles ist in Ordnung, ich weiß die Werte leider nicht.

    vergesslich, fange dinge an, wenn ich aufstehen kann, und mache was anderes, vergesse das vorige,

    druck auf dem gesicht. depressiv, reizbar, muss mein mp3 player ganz leise machen.

    hatte jetzt auch zwischenblutungen.

    ziehen in der brust, vt herz, vt muskel zwischen den linken rippen.
    Geändert von Algori (14.02.18 um 10:41 Uhr)

  6. #506
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Hast du mal dein t3 angeschaut?
    Es ist ja so, dass es passieren kann, dass man sich noch schlimmer in UF fühlt, wenn t3 gedrückt wird. Es ist ja im Grunde das stoffwechselaktivere Hormon der beiden.

    Wenn das eher niedrig ist und t4 aber hoch kann es eine überdosierung sein, weil es der Körper dann aus Schutz vor einer überfunktion runter reguliert oder aber es hat andere Ursachen.

    Ich weiß inzwischen dass alles vorkommen kann. So absurd es erscheint. Das was du beschreibst hatte ich alles in unterdosierung oder überdosierung. Das macht es ja so schwer.

    Ich versuche mich aktuell eben an der überdosierung vorbei zu dosieren um es mal auszureizen. Sonst werde ich es nie wissen.

    Und so lange t3 brav mitgeht, ist es vermutlich auch nicht zuviel bei mir.

  7. #507
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Trockene Haut kann auch einfach der Winter sein. Ohne Cold-Creme geht bei mir auch nichts wenn ich länger draußen bin. Ich hatte in UF eine schlimme Ichtyosis Aquisata.

  8. #508
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Hallo Ihr Lieben,
    ich habe mal ne Frage: wenn man reduziert und man bekommt hohen Blutdruck - vom Gefühl her wie bei ner Erstverschlimmerung - sind es dann Uf Symptome oder können es Symptome von ner zu hohen Dosis sein?
    Vllt hat ja hier jmd ähnliche Erfahrungen und kann besser zuordnen.
    Lieben Gruß,
    Jeschi
    Geändert von jeschi (15.02.18 um 08:40 Uhr)

  9. #509
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Bei mir war das kürzlich:
    Schwitzen, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Ängste, erhöhter Puls und Blutdruck, schwere, verspannte Arme, Nacken, Schultern, Rücken, Beine und Knie. Übelkeit mit Durchfall und Erbrechen. Würgereiz, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Wassereinlagerungen. Starke Kopfschmerzen.

  10. #510
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    Standard AW: Symptome bei Überdosierung (nicht Überfunktion)

    Das habe ich alles beim reduzieren gehabt obwohl sich TSH kaum bewegt hat und die fts auch kaum runter.
    Dann habe ich ja erhöht aber das einzige was passiert ist:

    - erstmal brav müde
    - schlafe ein, um dann etwa 1 Std später in Panik aufzuwachen, komischer Schwindel als käme der nicht vom Kopf.
    - zittrig
    - häufiges urinieren ganz plötzlich
    - schlaflos durch genanntes aber dennoch müde
    - Muskelschmerzen im Rücken die auch nach vorne ziehen
    - etwa 2 Std später Spuk vorbei und ich schlafe ein oder auch nicht

    Mit weniger LT aber fast gleichen Werten:

    - müde aber wegen Herzklopfen ewig nicht schlafen können
    - manchmal schwindelig
    - stunden später eingeschlafen
    - morgens total gerädert und matschig

    Die Frage ist:

    Wie lange braucht eine Senkung oder Steigerung bis sie im blut ab- oder aufgebaut ist?

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